{"id":10112,"date":"2022-10-03T08:00:20","date_gmt":"2022-10-03T06:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=10112"},"modified":"2022-10-04T12:58:47","modified_gmt":"2022-10-04T10:58:47","slug":"unverhofft-kommt-oft-entdeckungen-bei-liszt-revisionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2022\/10\/03\/unverhofft-kommt-oft-entdeckungen-bei-liszt-revisionen\/","title":{"rendered":"Unverhofft kommt oft! Entdeckungen bei Liszt-Revisionen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_10125\" style=\"width: 267px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/1-Liszt.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10125\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-10125\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/1-Liszt.png\" alt=\"\" width=\"257\" height=\"207\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10125\" class=\"wp-caption-text\">Franz Liszt<\/p><\/div>\n<p>W\u00e4hrend bei Komponisten, f\u00fcr die moderne thematisch-bibliographische Werkverzeichnisse vorliegen, die Chance f\u00fcr wieder aufgefundene oder neu zug\u00e4ngliche Quellen eher gering erscheint \u2013 Ausnahmen wie die vor einigen Jahren entdeckten Teile des Autographs zu Mozarts Klaviersonate A-dur KV 331 (siehe: <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2015\/05\/25\/die-musikwelt-wird-staunen-zur-neuen-urtextausgabe-von-mozarts-klaviersonate-a-dur-kv-331\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Musikwelt wird staunen. Zur neuen Urtextausgabe von Mozarts Klaviersonate A-dur KV 331 | Henle-Blog<\/a>) best\u00e4tigen eher die Regel \u2013, sieht es bei einem Komponisten wie Liszt ganz anders aus. Hier fehlt nicht nur ein solches Werkverzeichnis, sondern auch eine umfassende und verl\u00e4ssliche Gesamtausgabe der Briefe, so dass man sich die Informationen zu Entstehung und Drucklegung eines konkreten Werks recht aufw\u00e4ndig selbst zusammensuchen muss.<!--more--><\/p>\n<p>Insofern hatte ich durchaus damit gerechnet, zumindest in kleinen Details hier und da neue Erkenntnisse zu erhalten, als ich vor einigen Jahren mit der Revision \u00e4lterer Henle-Editionen von Liszt-Klavierwerken begann. Aber auf noch unbekannte Stichvorlagen zu bedeutenden Kompositionen zu sto\u00dfen \u2013 nein, das hatte ich nicht zu hoffen gewagt \u2026<\/p>\n<p>Aber der Reihe nach. Die Revision der drei zuerst 1978\u201380 bei Henle erschienenen B\u00e4nde der <em>Ann\u00e9es de p\u00e8lerinage<\/em> war mehr als \u00fcberf\u00e4llig. Im Hinblick auf die Quellen war bekannt, dass sich mindestens der Band III nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Forschung befand. Die Erstausgaben aller drei B\u00e4nde der <em>Ann\u00e9es de p\u00e8lerinage<\/em> waren s\u00e4mtlich beim Mainzer Verlag B. Schott\u2019s S\u00f6hne erschienen, und im Falle des dritten Bandes hatte die alte Henle-Edition die seinerzeit noch im Besitz des Schott-Archivs befindlichen Quellen \u2013 darunter von verschiedenen Kopisten erstellte Stichvorlagen zu allen sieben Einzelst\u00fccken sowie einen vollst\u00e4ndigen Korrekturabzug \u2013 vermutlich wegen fehlendem Zugang nicht ber\u00fccksichtigt. Inzwischen ist die Mehrzahl dieser Quellen in \u00f6ffentlichem Besitz, der Rest wurde mir dankenswerter Weise durch Fotokopien im Archiv der <em>Neuen Liszt-Ausgabe<\/em> in Budapest zug\u00e4nglich gemacht.<\/p>\n<div id=\"attachment_10127\" style=\"width: 1541px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/2-Liszt-Ausschnitt.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10127\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-10127\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/2-Liszt-Ausschnitt.jpg\" alt=\"\" width=\"1531\" height=\"670\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/2-Liszt-Ausschnitt.jpg 1531w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/2-Liszt-Ausschnitt-300x131.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/2-Liszt-Ausschnitt-1024x448.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/2-Liszt-Ausschnitt-768x336.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1531px) 100vw, 1531px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10127\" class=\"wp-caption-text\">Ausschnitt aus dem von Liszt korrigierten Fahnenabzug zu Nr. 1 <em>Angelus!<\/em> aus <em>Ann\u00e9es de p\u00e8lerinage III<\/em>, Takte 55-67 (Washington, The Library of Congress, Music Division, ML96.L58 Case)<\/p><\/div>\n<p>\u00dcber den Verbleib der Stichvorlagen zu den neun St\u00fccken des ersten Bandes <em>Premiere Ann\u00e9e <\/em><em>\u2219 Suisse<\/em> lagen jedoch keine Informationen vor. Urspr\u00fcnglich mussten sie ja ebenfalls bei Schott verwahrt worden sein. Sicherheitshalber fragte ich bei der Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek in M\u00fcnchen nach, wo seit 2014 das komplette Herstellungsarchiv des Schott-Verlags aufbewahrt und nach und nach katalogisiert wird. Und tats\u00e4chlich zeigte sich, dass die Stichvorlagen, geschrieben von unbekannter Hand mit Erg\u00e4nzungen von Liszt, im nach Plattennummern geordneten Archiv vorhanden waren!<\/p>\n<p>Etwas anders war die Sachlage f\u00fcr den zweiten Band <em>Deuxi\u00e8me Ann\u00e9e <\/em><em>\u2219 Italie<\/em>, denn hier war seit Langem bekannt, dass die Stichvorlagen mit Ausnahme der Nr. 2 im Weimarer Liszt-Nachlass zu finden sind. Offenbar hatte Liszt diese Vorlagen bei der Korrektur des Fahnenabzugs ausdr\u00fccklich zur\u00fcckverlangt (um die Mitte des 19. Jahrhunderts war es keinesfalls selbstverst\u00e4ndlich, dass Komponisten mit dem Fahnenabzug auch die Stichvorlagen zur Kontrolle zur\u00fcckerhielten); die Abtrennung von Nr. 2 erkl\u00e4rt sich durch die Beilegung der Stichvorlage zu <em>Il penseroso<\/em> bei der R\u00fccksendung der korrigierten Fahnen, wie Liszt in einem der erhaltenen Briefe an Schott ausdr\u00fccklich vermerkte. Sp\u00e4ter allerdings wurde die Stichvorlage bei Schott falsch abgelegt, n\u00e4mlich nicht zum Material der Plattennummer 13378 (= <em>Ann\u00e9es de p\u00e8lerinage II<\/em>), sondern zur Nummer 8315 (= Liszts Transkription von Hector Berlioz\u2019 Ouvert\u00fcre <em>Les Francs-Juges<\/em>, 1845). Ohne die aufmerksame Sichtung dieses Materials durch den zust\u00e4ndigen Mitarbeiter der Bayerischen Staatsbibliothek w\u00e4re diese Stichvorlage wohl f\u00fcr immer verschollen geblieben!<\/p>\n<div id=\"attachment_10128\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/3-Liszt-Ausschnitt-scaled.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10128\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-10128\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/3-Liszt-Ausschnitt-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1625\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/3-Liszt-Ausschnitt-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/3-Liszt-Ausschnitt-300x190.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/3-Liszt-Ausschnitt-1024x650.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/3-Liszt-Ausschnitt-768x487.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/3-Liszt-Ausschnitt-1536x975.jpg 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/3-Liszt-Ausschnitt-2048x1300.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10128\" class=\"wp-caption-text\">Beginn der Stichvorlage zu Nr. 2 <em>Il penseroso<\/em> aus <em>Ann\u00e9es de p\u00e8lerinage II<\/em> mit autographen Eintragungen (M\u00fcnchen, Bayerische Staatsbibliothek, Musikabteilung, Mus.Schott.Ha 14533-3)<\/p><\/div>\n<p>Wie aber wirkt sich die Einsicht in solche neu verf\u00fcgbaren Quellen auf den revidierten Notentext aus? Das Resultat mag auf den ersten Blick entt\u00e4uschen, denn bei Abweichungen zwischen Autograph und Erstausgabe folgten auch die \u00e4lteren Henle-Editionen in der Regel der Erstausgabe, was jetzt in den allermeisten F\u00e4llen durch autographe \u00c4nderungen in den Stichvorlagen best\u00e4tigt werden konnte. Es sind daher eher kleinere Zus\u00e4tze oder Korrekturen f\u00fcr Dynamik, Artikulation oder Pedalsetzung in diesen Quellen, die sich jetzt als intendiert herausstellen. Um ein Beispiel zu geben: In der alten Edition von <em>Les Jeux d\u2019eaux \u00e0 la Villa d\u2019Este<\/em> (= Nr. 4 des dritten Bandes der <em>Ann\u00e9es de p\u00e8lerinage<\/em>) lautet die Dynamikangabe zu Takt 220 <strong><em>ff<\/em><\/strong> gem\u00e4\u00df der Erstausgabe, in der Stichvorlage f\u00fcgte Liszt neben <em>brioso<\/em> und <em>Ped <\/em>jedoch ein weiteres <strong><em>f<\/em><\/strong> hinzu, was allerdings leicht zu \u00fcbersehen ist:<\/p>\n<div id=\"attachment_10129\" style=\"width: 1459px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/4-Liszt-Ausschnitt.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10129\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-10129\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/4-Liszt-Ausschnitt.jpg\" alt=\"\" width=\"1449\" height=\"664\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/4-Liszt-Ausschnitt.jpg 1449w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/4-Liszt-Ausschnitt-300x137.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/4-Liszt-Ausschnitt-1024x469.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/4-Liszt-Ausschnitt-768x352.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1449px) 100vw, 1449px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10129\" class=\"wp-caption-text\">Stichvorlage zu <em>Les Jeux d&#8217;eaux \u00e0 la Villa d&#8217;Este<\/em> mit autographen Eintragungen, Takte 220 f. (New York, The Juilliard School Library, Manuscript Collection, 2L699an A.3je)<\/p><\/div>\n<p>In der revidierten Edition ist die Stelle dementsprechend jetzt zu <strong><em>fff <\/em><\/strong>ge\u00e4ndert. So unbedeutend solche Details f\u00fcr sich genommen anmuten, so summieren sie sich doch zu einem Notentext, der dem Urtext deutlich n\u00e4her steht als die \u00e4lteren Editionen.<\/p>\n<p>Dies gilt auch f\u00fcr die Autographe von <em>Rhapsodie espagnole<\/em> sowie der <em>Ungarischen Rhapsodie Nr. 2<\/em>. Bekannt war, dass diese Handschriften erhalten waren, jedoch blieben sie lange unzug\u00e4nglich. Seit einigen Jahren wird die Privatsammlung, die diese Autographe enth\u00e4lt, durch die Paul Sacher Stiftung in Basel betreut und ist damit vor Ort einsehbar. Auch hier sind keine Sensationen zu vermelden, aber doch hier und da Einzelheiten zu \u00e4ndern. So ist deutlich erkennbar, dass Liszt im Autograph seiner <em>Ungarischen Rhapsodie Nr. 2<\/em> in Takt 377 neben der Dynamik <em>sempre <strong>ff<\/strong><\/em> noch <em>sfogato<\/em> notierte, das allerdings in Joachim Raffs Abschrift, die als Stichvorlage zur Erstausgabe diente, versehentlich ausgelassen wurde und daher auch im Druck fehlt:<\/p>\n<div id=\"attachment_10133\" style=\"width: 910px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/5-Liszt_mit-Wasserzeichen.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10133\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10133 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/5-Liszt_mit-Wasserzeichen.jpg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"554\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/5-Liszt_mit-Wasserzeichen.jpg 900w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/5-Liszt_mit-Wasserzeichen-300x185.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/10\/5-Liszt_mit-Wasserzeichen-768x473.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10133\" class=\"wp-caption-text\">Autograph der <em>Ungarischen Rhapsodie Nr. 2<\/em>, Takte 377-380 (Basel, Paul Sacher Stiftung, Sammlung Arthur Wilhelm)<\/p><\/div>\n<p>Neben dem Notentext wurden in den Henle-Urtextausgaben auch die Worttexte revidiert, die in vielen F\u00e4llen der teils sehr komplexen Entstehungsgeschichte einzelner Klavierwerke nicht mehr gerecht wurden. Was die Vorgeschichte von Sammlungen und Zyklen angeht, hat die Liszt-Forschung in den letzten Jahren sehr viel aufgearbeitet, namentlich zu nennen sind dabei die fundierten Einleitungen von Adrienne Kaczmarczyk im Rahmen der Supplement-B\u00e4nde der <em>Neuen Liszt-Ausgabe<\/em>. Und doch blieben auch eigene Recherchen nicht fruchtlos. Durch die erhaltenen Druckb\u00fccher des Schott-Verlags (seit 2014 ebenfalls in der Bayerischen Staatsbibliothek) lassen sich jetzt Erscheinungsdaten und Auflagenh\u00f6hen unter anderem f\u00fcr die <em>Ann\u00e9es de p\u00e8lerinage<\/em> genau angeben, durch noch unver\u00f6ffentlichte oder nicht ausgewertete Briefe Liszts so manches Detail in der Werkgeschichte oder der Drucklegung pr\u00e4zisieren. So etwa legt die Durchsicht der erhaltenen Briefe Liszts an seinen Agenten und Sekret\u00e4r Gaetano Belloni in Paris nahe, dass die mysteri\u00f6sen Titel <em>Il lamento<\/em>, <em>La leggierezza<\/em> und <em>Un sospiro<\/em> f\u00fcr die franz\u00f6sische Edition seiner <em>Trois \u00c9tudes de concert<\/em> vermutlich nicht ohne Wissen oder gar gegen den Willen des Komponisten hinzugef\u00fcgt wurden, wie dies manchmal in Ausgaben anderer Verlage dargestellt wurde.<\/p>\n<p>Mir jedenfalls hat die Arbeit an den Revisionen gezeigt, wie spannend es sein kann, sich bei Liszt auf die Suche nach neuen Erkenntnissen zu begeben \u2026<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend eine kleine \u00dcbersicht zu den bisher erschienenen Revisionen:<br \/>\n(in Klammern wichtige gegen\u00fcber der alten Edition neu ber\u00fccksichtigte Quellen)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Rhapsodie+espagnole_1333\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1333<\/a>: <em>Rhapsodie espagnole<\/em> (Autograph)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Ann%C3%A9es+de+p%C3%A8lerinage%2C+Premi%C3%A8re+Ann%C3%A9e+-+Suisse_1490\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1490<\/a>: <em>Ann\u00e9es de p\u00e8lerinage, Premi\u00e8re Ann\u00e9e <\/em><em>\u2219<\/em><em> Suisse<\/em> (Stichvorlage, Autograph eines alternativen Schlusses zu Nr. 4)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Ann%C3%A9es+de+p%C3%A8lerinage%2C+Deuxi%C3%A8me+Ann%C3%A9e+%E2%80%93+Italie_1389\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1389<\/a>: <em>Ann\u00e9es de p\u00e8lerinage, Deuxi\u00e8me Ann\u00e9e <\/em><em>\u2219<\/em><em> Italie<\/em> (Stichvorlage zu Nr. 2)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Ann%C3%A9es+de+p%C3%A8lerinage%2C+Troisi%C3%A8me+Ann%C3%A9e_1494\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1494<\/a>: <em>Ann\u00e9es de p\u00e8lerinage, Troisi\u00e8me Ann\u00e9e<\/em> (Stichvorlagen, Korrekturabzug)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Trois+%C3%89tudes+de+concert_1573\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1573<\/a>: <em>Trois \u00c9tudes de concert<\/em> (Autograph, f\u00fcnf Kadenzen und alternativer Schluss zu Nr. 3)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Ungarische+Rhapsodie+Nr.+2_1586\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1586<\/a>: <em>Ungarische Rhapsodie Nr. 2<\/em> (Autograph)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend bei Komponisten, f\u00fcr die moderne thematisch-bibliographische Werkverzeichnisse vorliegen, die &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2022\/10\/03\/unverhofft-kommt-oft-entdeckungen-bei-liszt-revisionen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[843],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10112"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10112"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10112\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10135,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10112\/revisions\/10135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10112"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10112"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10112"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}