{"id":10789,"date":"2023-12-11T08:00:29","date_gmt":"2023-12-11T07:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/?p=10789"},"modified":"2023-12-08T12:21:39","modified_gmt":"2023-12-08T11:21:39","slug":"alle-jahre-wieder-die-naechste-auflage-als-neue-chance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2023\/12\/11\/alle-jahre-wieder-die-naechste-auflage-als-neue-chance\/","title":{"rendered":"\u201eAlle Jahre wieder\u201c \u2013 die n\u00e4chste Auflage als neue Chance"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Adventbild-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-10791\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Adventbild-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"293\" height=\"296\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Adventbild-scaled.jpg 2531w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Adventbild-297x300.jpg 297w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Adventbild-1013x1024.jpg 1013w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Adventbild-768x777.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Adventbild-1519x1536.jpg 1519w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Adventbild-2025x2048.jpg 2025w\" sizes=\"(max-width: 293px) 100vw, 293px\" \/><\/a>Zwar nicht j\u00e4hrlich wie das Christkind, aber doch alle paar Jahre wieder kommt jede Henle-Urtext-Ausgabe auf den Tisch der Lektorinnen und Lektoren des Verlags: Wenn n\u00e4mlich die aktuelle Auflage abverkauft ist und wir eine neue planen m\u00fcssen. Bei dieser Gelegenheit schauen wir die Urtextausgabe sorgf\u00e4ltig durch, lassen eventuell bekannt gewordene Satzfehler korrigieren (ja, selbst bei Henle gibt es Fehler \u2013 aber nicht lange!) und bringen wom\u00f6glich auch im Layout noch die ein oder andere Verbesserung an. Vor allem aber haben wir die Chance, auf jene kritischen Nachfragen zu reagieren, die uns gerade bei Repertoire-Klassikern immer wieder von unseren Kundinnen und Kunden \u00fcbermittelt werden \u2013 was mir spannend genug erscheint, um dar\u00fcber hier am Beispiel von Schuberts Streichquintett D 956 (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Streichquintett-C-dur-op.-post.-163-D-956\/HN-9812\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 9812<\/a>) zu berichten.<!--more--><\/p>\n<p>Denn nur, weil der Notentext den Quellen entspricht und unserer Meinung nach absolut korrekt ist, hei\u00dft das ja noch lange nicht, dass die Musikerinnen und Musiker damit auch zufrieden sind. Gerade bei Repertoire-Klassikern wie dem Schubert\u2019schen Streichquintett gibt es oft Auff\u00fchrungsgewohnheiten, die sich unabh\u00e4ngig vom Notentext \u00fcber Lehrer-Sch\u00fcler-Verh\u00e4ltnisse oder Tonaufnahmen der Werke tradieren. Und wenn dies dann so nicht in unserer Ausgabe steht, m\u00fcssen wir Rede und Antwort stehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/HN-9812-1686742703-sync.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-10822 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/HN-9812-1686742703-sync-215x300.png\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/HN-9812-1686742703-sync-215x300.png 215w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/HN-9812-1686742703-sync-734x1024.png 734w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/HN-9812-1686742703-sync-768x1071.png 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/HN-9812-1686742703-sync.png 998w\" sizes=\"(max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><\/p>\n<p>So erreichte uns zu Schuberts Streichquintett vor gut zwei Jahren die Frage, ob bei der Wiederholungsangabe im Kopfsatz nicht ein Fehler vorliege: Der effektvoll durch Generalpausen umrahmte <strong><em>fz<\/em><\/strong>-Akkord in T. 154 sei als Dominant-Septakkord auf G zur Tonika C-dur doch nur vor der Wiederholung der Exposition sinnvoll, aber nicht beim \u00dcbergang zur Durchf\u00fchrung, die nach A-dur moduliere und ihrerseits einen <strong><em>fz<\/em><\/strong>-Akkord in T. 157 aufweise, der nach T. 154 dann seiner Wirkung beraubt sei. K\u00f6nnte es sein, dass hier f\u00fcr T. 154 der Hinweis fehlt, dass dieser Takt nur beim ersten Mal zu spielen ist, also eine Prima-volta-Klammer zu erg\u00e4nzen w\u00e4re?<\/p>\n<div id=\"attachment_10807\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Schubert_D-956_T.154.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10807\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10807\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Schubert_D-956_T.154-300x198.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"330\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Schubert_D-956_T.154-300x198.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Schubert_D-956_T.154-1024x676.png 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Schubert_D-956_T.154-768x507.png 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Schubert_D-956_T.154-1536x1014.png 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Schubert_D-956_T.154-2048x1352.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10807\" class=\"wp-caption-text\">Schubert Streichquintett, 1. Satz, T. 149\u2013160<\/p><\/div>\n<p>Diese Idee klingt auf Anhieb erstmal \u00fcberzeugend \u2013 und erwies sich nach einer kleineren Recherche auch als gar nicht so neu: Schon seit Jahrzehnten geistert durch die Kammermusikszene die These von dem bei der Wiederholung m\u00f6glicherweise redundanten Takt, und es gibt auch erstaunlich zahlreiche Einspielungen (zum Beispiel vom <a href=\"https:\/\/youtu.be\/lnCRsXuey4Q?feature=shared\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artemis Quartett<\/a>), die bei der Wiederholung der Exposition auf diesen Takt verzichten.<\/p>\n<p>Dies wiederum hatte 2021 David H. Miller, einen Musikwissenschaftler der University of California, Berkeley, dazu bewogen, der Frage in seinem hochinteressanten Aufsatz \u201e<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.2979\/inditheorevi.37.1.04\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hidden Endings and Disappearing Measures in the First Movement of Schubert\u2019s String Quintet in C Major, D. 956<\/a>\u201c einmal genauer nachzugehen. Es bestand also offenbar Kl\u00e4rungsbedarf f\u00fcr unsere Ausgabe des Quintetts!<\/p>\n<p>Aber zun\u00e4chst die f\u00fcr uns als Urtext-Verlag wichtigste Frage: Was sagen denn die Quellen? F\u00fcr dieses Werk gibt es leider nur eine einzige, noch dazu wenig zuverl\u00e4ssige: die erst 1853, also ein Vierteljahrhundert nach Schuberts Tod erschienene Erstausgabe in Stimmen. Darin weist keine der f\u00fcnf Einzelstimmen eine solche Prima-volta-Klammer auf.<\/p>\n<div id=\"attachment_10805\" style=\"width: 1763px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Erstdruck-Vl.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10805\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10805 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Erstdruck-Vl.png\" alt=\"\" width=\"1753\" height=\"1136\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Erstdruck-Vl.png 1753w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Erstdruck-Vl-300x194.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Erstdruck-Vl-1024x664.png 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Erstdruck-Vl-768x498.png 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Erstdruck-Vl-1536x995.png 1536w\" sizes=\"(max-width: 1753px) 100vw, 1753px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10805\" class=\"wp-caption-text\">Erstdruck Vl. 1, 1. Satz, T. 73\u2013238<\/p><\/div>\n<p>Aber k\u00f6nnte dies nicht ein Versehen sein? Entweder in der Vorlage der Erstausgabe oder (dann freilich gleich f\u00fcnffach!) in den gedruckten Stimmen? Da weder Schuberts Autograph noch sonst eine zeitgen\u00f6ssische, autorisierte Quelle erhalten ist, sind wir zur Kl\u00e4rung dieser Frage allein auf musikalische Argumente angewiesen \u2013 und so wandte ich mich im Dezember 2021 zun\u00e4chst einmal an den Herausgeber der Ausgabe, Egon Voss.<\/p>\n<p>Der bedankte sich freundlich f\u00fcr das \u201eWeihnachtsr\u00e4tsel\u201c zu seiner Ausgabe und legte umgehend seine Deutung der Stelle dar: T. 154 vermittelt mit dem G-dur-Septakkord zwar zun\u00e4chst als Dominante zur Tonika C-dur der Exposition, aber ebenso leitet er durch den Vierklang <em>g\/h\/d\/f<\/em> auch \u00fcber zu dem <em>gis\/h\/d\/f<\/em> in T. 155. Genau darin liegt seiner Meinung nach auch ein besonderer \u00dcberraschungseffekt: dass demselben hervorgehobenen <strong><em>fz<\/em><\/strong>-Akkord einmal \u201ebrav\u201c die Tonika folgt, einmal hingegen ein verminderter Septakkord. Zudem sind die beiden <strong><em>fz<\/em><\/strong>-Akkorde nur bedingt vergleichbar, da sie unterschiedliche Funktionen im harmonischen Gef\u00fcge des Satzes haben: T. 154 ist dominantisch, T. 157 hingegen bringt die (neue) Tonika A-dur. Und schlie\u00dflich l\u00e4sst sich T. 154 auch in formaler Hinsicht beim \u00dcbergang zur Durchf\u00fchrung als ein wesentlicher Bestandteil einer interessanten Motiv-Abfolge deuten, die um die beiden \u00dcberleitungstakte 155\u2013156 gespiegelt ist: Kodamotiv 1 (T. 138\u2013146) \u2013 Kodamotiv 2 (T. 146\u2013153) \u2013 <strong><em>fz<\/em><\/strong>-Akkord (T. 154) \u2013 \u00dcberleitungstakte (T. 155\u2013156) \u2013 <strong><em>fz<\/em><\/strong>-Akkord (T. 157) \u2013 Kodamotiv 2 (T. 157\u2013161) \u2013 Kodamotiv 1 (T. 161\u2013167).<\/p>\n<div id=\"attachment_10829\" style=\"width: 3518px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Notenbeispiel2neu.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10829\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10829 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Notenbeispiel2neu.png\" alt=\"\" width=\"3508\" height=\"1997\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Notenbeispiel2neu.png 3508w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Notenbeispiel2neu-300x171.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Notenbeispiel2neu-1024x583.png 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Notenbeispiel2neu-768x437.png 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Notenbeispiel2neu-1536x874.png 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Notenbeispiel2neu-2048x1166.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 3508px) 100vw, 3508px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10829\" class=\"wp-caption-text\">1. Satz, T. 138\u2013172<\/p><\/div>\n<p>Folglich kommt unser Herausgeber zu dem Schluss, dass eine andere Deutung von T. 154 zwar m\u00f6glich, aber keinesfalls zwingend ist \u2013 was sich \u00fcbrigens mit den \u00dcberlegungen von David H. Miller deckt. Und was hei\u00dft das f\u00fcr unsere Ausgabe? Wenn der Takt musikalisch logisch gedeutet werden kann, verbietet sich ein Hinweis auf ein m\u00f6gliches Auslassen bei der Wiederholung \u2013 so viel Urtext muss sein. Aber was tun, damit hier kein Fehler vermutet wird? Zum Gl\u00fcck gibt es ja in unseren Ausgaben nicht nur Noten, sondern auch Text!<\/p>\n<p>Und so haben wir uns entschlossen, bei der im letzten Herbst f\u00e4llig gewordenen neuen Auflage an der betreffenden Stelle einen Verweis auf die Bemerkungen einzubauen, in der die Sachlage in knappestm\u00f6glicher Form dargestellt wird:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Bemerkung_1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-10838\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Bemerkung_1.jpg\" alt=\"\" width=\"314\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Bemerkung_1.jpg 547w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2023\/12\/Bemerkung_1-300x183.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 314px) 100vw, 314px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf diese Weise ist der \u201eFehlerverdacht\u201c ausger\u00e4umt, und die Musiker k\u00f6nnen selbst \u00fcber den Umgang mit T. 154 entscheiden \u2013 was auch ganz im Sinne unseres Herausgebers ist, der seine Korrespondenz zur fraglichen Stelle damals mit den Worten einleitete: \u201eWas unser Schubert-Quintett betrifft, so m\u00f6chte ich vorab sagen, dass es selbstverst\u00e4ndlich Sache der Musiker ist, wie sie die Werke auffassen und wie sie sie spielen.\u201c In diesem Sinne verabschiede ich mich mit folgendem H\u00f6rtipp f\u00fcr die Adventszeit: H\u00f6ren Sie doch mal wieder rein in Ihre Aufnahme des Quintetts, wie oft begegnet Ihnen T. 154?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwar nicht j\u00e4hrlich wie das Christkind, aber doch alle paar &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2023\/12\/11\/alle-jahre-wieder-die-naechste-auflage-als-neue-chance\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20,3,312,867],"tags":[690,60,866],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10789"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10789"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10789\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10841,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10789\/revisions\/10841"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10789"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10789"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10789"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}