{"id":10871,"date":"2024-01-08T08:00:21","date_gmt":"2024-01-08T07:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/?p=10871"},"modified":"2024-01-04T11:20:27","modified_gmt":"2024-01-04T10:20:27","slug":"warten-kann-sich-lohnen-zu-maurice-ravels-klavierkonzert-in-g-dur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2024\/01\/08\/warten-kann-sich-lohnen-zu-maurice-ravels-klavierkonzert-in-g-dur\/","title":{"rendered":"Warten kann sich lohnen \u2013 Zu Maurice Ravels Klavierkonzert in G-dur"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_10874\" style=\"width: 219px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Ravel.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10874\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10874 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Ravel-209x300.png\" alt=\"\" width=\"209\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Ravel-209x300.png 209w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Ravel.png 233w\" sizes=\"(max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10874\" class=\"wp-caption-text\">Maurice Ravel (1875\u20131937)<\/p><\/div>\n<p>Von Anfang an stand der Klavierauszug von Ravels G-dur-Klavierkonzert auf der Wunschliste des Henle-Verlags, als es mit Blick auf 2008 darum ging, einen Plan f\u00fcr neue Urtext-Editionen von Ravels Klavier- und Kammermusikwerken zu entwerfen. Warum 2008? Ab dem 1. Januar 2008 \u2013 70 Jahre nach dem Tod des Komponisten \u2013 fiel in den meisten L\u00e4ndern der Urheberrechtsschutz weg. Allerdings blieb dieser Schutz ausgerechnet in Frankreich weiterhin bestehen, da dort f\u00fcr den Ersten Weltkrieg eine Verl\u00e4ngerung von 6 Jahren und 152 Tagen und f\u00fcr den Zweiten Weltkrieg eine weitere von 8 Jahren und 120 Tagen veranschlagt werden. Damit w\u00fcrden Werke Ravels, die nach dem 31. Dezember 1920 erschienen waren, erst am 1. Mai 2016, und solche, die davor ver\u00f6ffentlicht worden waren, erst am 29. September 2022 frei werden.<!--more--><\/p>\n<p>Keine besonders g\u00fcnstigen Voraussetzungen, um 2008 neue Editionen herauszubringen, denn es liegt ja auf der Hand, dass zahlreiche Quellen in Ravels Heimatland aufbewahrt werden und entsprechende Reproduktionen mit Verweis auf die laufende Schutzfrist verweigert werden k\u00f6nnten. Im Falle des Klavierkonzerts ergab sich zudem das Problem, dass der damalige Besitzer der autographen Orchesterpartitur, Jean-Jacques Lemoine, eine Reproduktion oder Einsichtnahme vor Ort mit der Begr\u00fcndung ablehnte, die Handschrift w\u00e4re bereits \u201eGegenstand einer ernsthaften Untersuchung\u201c \u2013 was auf ein Publikationsprojekt eines anderen Verlags mit exklusivem Zugang zum Autograph hinwies (gemeint war, wie sich sp\u00e4ter herausstellte, die Ver\u00f6ffentlichung des Eulenburg-Verlags von 2009).<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Henle Urtext-Editionen einiger anderer Ravel-Werke mit g\u00fcnstigerer Quellenlage ver\u00f6ffentlichen konnte (darunter <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Jeux-d-eau\/HN-841\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Jeux d\u2019eau<\/em><\/a> und <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Miroirs\/HN-842\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Miroirs<\/em><\/a> noch 2008), musste das Projekt Klavierkonzert wegen des nicht zug\u00e4nglichen Autographs erst mal verschoben werden. Zwar gab es Ger\u00fcchte, dass der 2009 verstorbene Lemoine das besagte Manuskript dem F\u00fcrstentum Monaco vermacht habe, aber konkrete Informationen waren nicht zu erlangen. Erst der 2021 in der <em>Revue de musicologie <\/em>erschienene Aufsatz <em>Le fonds de manuscrits musicaux de Maurice Ravel des Archives du Palais princier de Monaco<\/em> von Manuel Cornejo best\u00e4tigte das Ger\u00fccht und gab den Fundort pr\u00e4zise an: das Archiv des F\u00fcrstenpalasts von Monaco. Da inzwischen die Schutzfrist f\u00fcr das 1931\/32 beim Pariser Verlag Durand erschienene G-dur-Klavierkonzert abgelaufen war (die franz\u00f6sischen Gesetze zum Urheberrecht gelten auch in Monaco), stand einer Neuedition nichts mehr im Wege, die als <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Klavierkonzert-G-dur\/HN-1508\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1508<\/a> vor Kurzem erschienen ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_10875\" style=\"width: 203px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Erstausgabe.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10875\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10875 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Erstausgabe-193x300.png\" alt=\"\" width=\"193\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Erstausgabe-193x300.png 193w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Erstausgabe.png 534w\" sizes=\"(max-width: 193px) 100vw, 193px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10875\" class=\"wp-caption-text\">Titelblatt der Erstausgabe der Orchesterpartitur<\/p><\/div>\n<p>Hauptquelle unserer Neuausgabe ist die Erstausgabe der Orchesterpartitur, da sie als autorisiert gelten kann. Zwar haben sich keine Dokumente zur Drucklegung erhalten, aber man kann davon ausgehen, dass Ravel wie \u00fcblich die heute verschollenen Fahnen selbst durchsah und korrigierte. Die Ausf\u00fchrung der Korrekturen d\u00fcrfte er dem eng befreundeten Lektor des Durand-Verlags Lucien Garban \u00fcberlassen haben. F\u00fcr die Solostimme (die Orchesterstimmen seien hier au\u00dfen vor gelassen) ist au\u00dferdem der von Garban erstellte Klavierauszug zu ber\u00fccksichtigen, und zwar sowohl die Erstausgabe als auch eine erhaltene Korrekturfahne dazu, in der sich nicht nur Korrekturen von Garban finden, sondern auch (wenngleich sehr vereinzelt) von Ravel sowie von Marguerite Long, der Pianistin der Urauff\u00fchrung. Bei fragw\u00fcrdigen Stellen wurden ferner Eintragungen in den Handexemplaren des Klavierauszugs von Garban und Long zu Rate gezogen. Weiters enth\u00e4lt die Quellenliste noch nach 1966 erschienene Nachdrucke von Orchesterpartitur und Klavierauszug, die einerseits offensichtliche Druckfehler korrigierten, andererseits aber auch zahlreiche Dynamikangaben \u00e4nderten.<\/p>\n<p>Wie ist aber in dieser doch recht reichhaltigen Quellen\u00fcberlieferung das Autograph der Orchesterpartitur einzuordnen? Im Grunde handelt es sich um ein Doppelautograph, denn neben Ravels Niederschrift des Notentexts in Tinte l finden sich zahlreiche Eintr\u00e4ge in Bleistift von der Hand Garbans. Dieser trug bei seiner Durchsicht der harmonisch und rhythmisch komplexen Partitur Korrekturen und \u00c4nderungen gleich in das Original ein \u2013 ein Verfahren, das sich bereits bei anderen autographen Partituren (wie etwa f\u00fcr <em>Bol\u00e9ro<\/em>) bew\u00e4hrt hatte. Die meisten dieser Eintr\u00e4ge Garbans sind in der Erstausgabe ber\u00fccksichtigt und damit offensichtlich autorisiert. Bei den in die Erstausgabe nicht \u00fcbernommenen Korrekturen oder \u00c4nderungen ist nicht immer zu entscheiden, ob sie von Ravel abgelehnt wurden oder aus Versehen im Druck fehlen \u2013 hier gilt die musikalische Plausibilit\u00e4t als Richtlinie.<\/p>\n<p>Dazu zwei Beispiele f\u00fcr die Solostimme.<\/p>\n<p>Im ersten Satz lauten die beiden Akkorde f\u00fcr die rechte Hand in den Erstausgaben von Partitur und Klavierauszug in Takt 115 <em>his<\/em><sup>2<\/sup>\/<em>dis<\/em><sup>3<\/sup>\/<em>fis<\/em><sup>3<\/sup> und <em>his<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>e<\/em><sup>2<\/sup>\/<em>gis<\/em><sup>2<\/sup>:<\/p>\n<div id=\"attachment_10877\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/NB-1_neu.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10877\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10877\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/NB-1_neu-300x45.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"76\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/NB-1_neu-300x45.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/NB-1_neu-768x116.png 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/NB-1_neu.png 900w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10877\" class=\"wp-caption-text\">Erstausgabe der Orchesterpartitur, Satz I, Takte 112\u2013115<\/p><\/div>\n<p>Der Blick ins Autograph zeigt, dass Ravel den ersten Akkord zwar versehentlich als <em>his<\/em><sup>2<\/sup>\/<em>dis<\/em><sup>3<\/sup>\/<em>fis<\/em><sup>3<\/sup> notiert hatte, Garban dies aber links daneben zu <em>his<\/em><sup>2<\/sup>\/<em>e<\/em><sup>3<\/sup>\/<em>gis<\/em><sup>3<\/sup> korrigierte. Der zweite Akkord ist dagegen eindeutig (und ohne \u00c4nderung Garbans) als <em>cis<\/em><sup>2<\/sup>\/<em>e<\/em><sup>2<\/sup>\/<em>gis<\/em><sup>2<\/sup> notiert:<\/p>\n<div id=\"attachment_10879\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Autograph-1.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10879\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10879\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Autograph-1.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"129\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10879\" class=\"wp-caption-text\">Autograph, Satz I, Takt 115<\/p><\/div>\n<p>Korrekt muss die Stelle also wie folgt lauten (Garbans Korrektur der ersten Note f\u00fcr die linke Hand, <em>fis<\/em> statt <em>dis<\/em>, wurde in den Erstausgaben ber\u00fccksichtigt):<\/p>\n<div id=\"attachment_10898\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Henle1-1.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10898\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-10898\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Henle1-1-300x191.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Henle1-1-300x191.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Henle1-1-768x490.png 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Henle1-1.png 1005w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10898\" class=\"wp-caption-text\">Henle-Edition, Satz I, Takt 115<\/p><\/div>\n<p>Die beiden Akkorde wurden bereits in den erw\u00e4hnten Durand-Nachdrucken ge\u00e4ndert, was belegt, dass der unbekannte Bearbeiter in den 1960er Jahren Zugang zum Autograph gehabt haben muss.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend diese beiden Stellen durch die markante Korrektur Garbans auff\u00e4llig sind und daher auch in allen sp\u00e4teren Ausgaben anderer Verlage korrigiert wurden, betrifft das zweite Beispiel eine rhythmische Abweichung zwischen Autograph und den Erstausgaben von Partitur und Klavierauszug, die man leicht \u00fcbersehen kann.<\/p>\n<p>In den Druckquellen hat die rechte Hand im dritten Satz in Takt 219 zun\u00e4chst eine Viertelpause, dann den Achtelakkord <em>eis<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>fis<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>ais<\/em><sup>1<\/sup>, gefolgt von einer Achtelpause:<\/p>\n<div id=\"attachment_10884\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Notenbeispiel-2.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10884\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10884\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Notenbeispiel-2-300x73.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"122\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Notenbeispiel-2-300x73.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Notenbeispiel-2.png 605w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10884\" class=\"wp-caption-text\">Erstausgabe der Orchesterpartitur, Satz III, Takte 216\u2013219<\/p><\/div>\n<p>Im Autograph notierte Ravel dagegen (ohne \u00c4nderung von Garban) Achtelpause, Achtelakkord und Viertelpause:<\/p>\n<div id=\"attachment_10885\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Autograph-2.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10885\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10885\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Autograph-2.png\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"163\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10885\" class=\"wp-caption-text\">Autograph, Satz III, Takt 219<\/p><\/div>\n<p>Zwar l\u00e4sst sich nicht ausschlie\u00dfen, dass Ravel in den Fahnen den Rhythmus ge\u00e4ndert hat, aber mit Blick auf die analoge Stelle des Takts 22 (Klarinette) erscheint die Lesart des Autographs, die wir \u00fcbernommen haben, plausibler:<\/p>\n<div id=\"attachment_10889\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Notenbeispiel-3.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10889\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10889\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Notenbeispiel-3-300x38.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"63\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Notenbeispiel-3-300x38.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/01\/Notenbeispiel-3.png 605w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-10889\" class=\"wp-caption-text\">Erstausgabe, Satz III, Takte 19\u201322<\/p><\/div>\n<p>Wie diese Beispiele zeigen, denen man noch weitere anf\u00fcgen k\u00f6nnte, weist die Erstausgabe der Orchesterpartitur als Hauptquelle trotz der Korrekturlesungen von Ravel und Garban zahlreiche Abweichungen auf, die sich als Stichfehler erweisen \u2013 was bei einer so komplexen Partitur nicht wundert. Fraglos stellt das Autograph damit die wichtigste Nebenquelle f\u00fcr die Edition dar. Das Warten auf den Zugang zu dieser Quelle hat sich also zweifellos gelohnt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Anfang an stand der Klavierauszug von Ravels G-dur-Klavierkonzert auf &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2024\/01\/08\/warten-kann-sich-lohnen-zu-maurice-ravels-klavierkonzert-in-g-dur\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[87,88,421,870,3,407,308,102],"tags":[871,96,37],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10871"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10871"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10871\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10899,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10871\/revisions\/10899"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10871"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10871"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10871"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}