{"id":11359,"date":"2024-11-11T08:00:11","date_gmt":"2024-11-11T07:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/?p=11359"},"modified":"2024-11-07T09:29:17","modified_gmt":"2024-11-07T08:29:17","slug":"le-maitre-des-charmes-zu-gabriel-faures-100-todestag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2024\/11\/11\/le-maitre-des-charmes-zu-gabriel-faures-100-todestag\/","title":{"rendered":"\u201eLe Ma\u00eetre des Charmes\u201c \u2013 Zu Gabriel Faur\u00e9s 100. Todestag"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_11362\" style=\"width: 165px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild1.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11362\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11362\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild1-189x300.png\" alt=\"\" width=\"155\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild1-189x300.png 189w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild1.png 246w\" sizes=\"(max-width: 155px) 100vw, 155px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11362\" class=\"wp-caption-text\">Gabriel Faur\u00e9 (1845\u20131924)<\/p><\/div>\n<p>Welche Kompositionen verbindet man mit Gabriel Faur\u00e9? Sicher das <em>Requiem<\/em> und vermutlich die <em>Pavane<\/em> sowie die Orchestersuiten <em>Pell\u00e9as et M\u00e9lisande<\/em> und <em>Masques et Bergamasques<\/em>, auch einige Kammermusikwerke wie die erste Violinsonate A-dur op. 13, die <em>Berceuse<\/em> op. 16, die <em>\u00c9l\u00e9gie<\/em> op. 24 oder die <em>Sicilienne<\/em> op. 78 \u2013 aber dar\u00fcber hinaus? Es ist nicht \u00fcbertrieben, von Faur\u00e9 im Hinblick auf sein Gesamtschaffen mit immerhin rund 200 Werken als einem weitgehend unbekannten Komponisten zu sprechen, auch wenn jedem Klassik-Fan sein Name gel\u00e4ufig sein d\u00fcrfte. Er geh\u00f6rt zu jener Gruppe von Autoren, die postum immer st\u00e4rker in den Schatten von Zeitgenossen gerieten. Die neue franz\u00f6sische Musik der ersten beiden Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts ist so fest mit den Namen Claude Debussy und Maurice Ravel verbunden, dass dadurch der Blick auf einen der Wegbereiter dieser neuen Musik \u2013 und das war Faur\u00e9 zweifellos \u2013 bis heute verstellt wird.<!--more--><\/p>\n<p>Nun waren die Neuerungen eines Debussy oder Ravel f\u00fcr die moderne Musik in Frankreich und dar\u00fcber hinaus fraglos bedeutender als die eines Faur\u00e9, aber dessen \u201eSchattendasein\u201c hat auch mit der Pers\u00f6nlichkeit dieses Komponisten sowie mit der Eigenart seiner Musik selbst zu tun. Seine ersten Erfolge hatte Faur\u00e9 im intimen Rahmen von Salons, nicht im Konzertsaal, was ihm das f\u00fcr die Rezeption hinderliche Etikett des \u201eSalonkomponisten\u201c einbrachte, von dem er sich erst nach 1900 l\u00f6sen konnte. Und Faur\u00e9 tat lange wenig, um seine Musik \u00fcber enge Musikerkreise in Paris bekannt zu machen, verlie\u00df sich vielmehr auf das Engagement von Freunden und Bekannten.<\/p>\n<p>Dabei ist seine Musik nicht weniger charakteristisch als die seiner ber\u00fchmteren Zeitgenossen. Aber sie wird viel leichter \u00fcbersehen, denn sie vermeidet alles Spektakul\u00e4re, alles Grelle oder Zugespitzte, ist vielmehr auf Ausgleich von Kontrasten bedacht und lebt vor allem von feinen Abstufungen und Schattierungen. Ein Skandal wie ihn 1907 die Urauff\u00fchrung von Ravels <em>Histoires naturelles<\/em> \u2013 Vertonungen von skurrilen Tierfabeln gegen alle Regeln der franz\u00f6sischen Prosodie \u2013 ausl\u00f6ste, w\u00e4re f\u00fcr Faur\u00e9s Musik v\u00f6llig undenkbar \u2026 Dabei verl\u00e4sst sie schon fr\u00fch vorgezeichnete Bahnen. Die erste Violinsonate A-dur op. 13 wirkte bei ihrer erfolgreichen Urauff\u00fchrung 1877 wie eine l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Erneuerung der in Frankreich davor so vernachl\u00e4ssigten Kammermusik \u2013 ein Werk, das Publikum und Kritik gerade durch die Mischung von Bekanntem (Themenbildung in Anlehnungen an Beethoven und Schumann) und Unbekanntem (Klarheit und Eleganz in franz\u00f6sischer Tradition, unerwartete Nuancierungen in Harmonik und Rhythmik) bezaubern konnte.<\/p>\n<div id=\"attachment_11363\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild2.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11363\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11363\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild2-192x300.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild2-192x300.png 192w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild2.png 456w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11363\" class=\"wp-caption-text\"><em>Th\u00e8me et Variations<\/em> op. 73, Titelblatt der franz\u00f6sischen Erstausgabe (Biblioth\u00e8que du Conservatoire de musique de Gen\u00e8ve)<\/p><\/div>\n<p>Der G. Henle-Verlag interessierte sich bereits in den 1990er-Jahren f\u00fcr m\u00f6gliche Urtext-Ausgaben der Musik Faur\u00e9s, aber die schon an anderer Stelle erw\u00e4hnte verl\u00e4ngerte Schutzfrist f\u00fcr franz\u00f6sische Komponisten (siehe <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2024\/01\/08\/warten-kann-sich-lohnen-zu-maurice-ravels-klavierkonzert-in-g-dur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Warten kann sich lohnen \u2013 Zu Maurice Ravels Klavierkonzert in G-dur<\/a>) verlangte Geduld. Lediglich <em>Th\u00e8me et Variations<\/em> op. 73 (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Theme-et-Variations-op.-73-fuer-Klavier\/HN-745\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 745<\/a>), eines der wenigen bedeutenden Variationswerke f\u00fcr Klavier im Frankreich des 19. Jahrhunderts, konnte durch g\u00fcnstige Quellenlage bereits 2003 herausgegeben werden. Ab 2012 erschienen dann in fast regelm\u00e4\u00dfiger Folge die wichtigsten und popul\u00e4rsten Werke f\u00fcr Klavier- und Kammermusik, also der Gattungen, die neben dem Liedschaffen f\u00fcr Faur\u00e9 ma\u00dfgeblich waren, siehe <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Faure-Gabriel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00dcbersicht<\/a>.<\/p>\n<p>Gerade bei der Kammermusik tritt der stilistische Wandel, der Faur\u00e9 von der Sp\u00e4tromantik der Fr\u00fchwerke (1. Violinsonate, Klavierquartette) bis zum ausged\u00fcnnten, manchmal fast spr\u00f6den Sp\u00e4tstil (Cellosonaten, Klaviertrio) f\u00fchrt, sehr deutlich hervor. Und doch herrscht in all diesen Werken ein ganz spezifischer, oft bezaubernder Ton vor, den Claude Debussy in einer Rezension von 1903 zum Anlass nahm, um halb bewundernd, halb sp\u00f6ttisch Faur\u00e9 als \u201eMa\u00eetre des Charmes\u201c, also als \u201eMeister der (sinnlichen) Reize\u201c zu bezeichnen.<\/p>\n<p>Einer dieser Reize liegt in der charakteristischen Harmonik Faur\u00e9s, die in vielen Werken von modalen Einschl\u00e4gen gepr\u00e4gt ist. Oder genauer gesagt: Die Melodie wird modal eingef\u00e4rbt, was zu unerwarteten Modulationen f\u00fchrt. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist der Beginn der <em>Fantaisie <\/em>op. 79 f\u00fcr Fl\u00f6te und Klavier (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Fantaisie-op.-79-und-Morceau-de-lecture-fuer-Floete-und-Klavier\/HN-580\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 580<\/a>), deren Melodie in der Grundtonart e-moll einsetzt. In Takt 4 wird das eigentlich zu erwartende <em>fis<\/em><sup>2<\/sup> (tonales e-moll) \u00fcberraschend zu <em>f<\/em><sup>2<\/sup> alteriert (phrygisches e-moll) und der Zielton <em>a<\/em><sup>2<\/sup> mit d-moll harmonisiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_580_B_Faure_Partitur-1-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-11381\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_580_B_Faure_Partitur-1-300x90.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"135\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_580_B_Faure_Partitur-1-300x90.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_580_B_Faure_Partitur-1-1024x307.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_580_B_Faure_Partitur-1-768x230.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_580_B_Faure_Partitur-1-1536x461.jpg 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_580_B_Faure_Partitur-1-2048x614.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein weiterer Reiz besteht in der spezifischen Rhythmik Faur\u00e9s, die zu Synkopen neigt. Ein charakteristisches Beispiel bildet die Melodie der ber\u00fchmten <em>Berceuse<\/em> op. 16 f\u00fcr Violine und Klavier (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Berceuse-op.-16\/HN-1101\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1101<\/a>) \u2013 ein einfacher Gedanke, der durch die Synkopen zu Beginn der jeweils geraden Takte der Melodie eine Pr\u00e4gnanz erh\u00e4lt, die sie sehr rasch popul\u00e4r machte:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_1101_C_Faure_Vl_oFS-1-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-11383\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_1101_C_Faure_Vl_oFS-1-300x50.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"75\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_1101_C_Faure_Vl_oFS-1-300x50.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_1101_C_Faure_Vl_oFS-1-1024x170.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_1101_C_Faure_Vl_oFS-1-768x127.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_1101_C_Faure_Vl_oFS-1-1536x255.jpg 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/HN_1101_C_Faure_Vl_oFS-1-2048x340.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ist es schwierig, Faur\u00e9s Musik zu edieren? Im Allgemeinen nicht, jedenfalls sind die Schwierigkeiten nicht gr\u00f6\u00dfer als bei anderen Editionen franz\u00f6sischer Komponisten der Zeit. Wie so oft geht es meist um Abweichungen zwischen Autograph und Erstausgabe bzw. (bei Kammermusik) zwischen Erstausgabe der Partitur und Erstausgabe der Stimmen. Faur\u00e9s Handschrift ist normalerweise gut lesbar und durch sorgf\u00e4ltige Notierung von Details gekennzeichnet. Anders sieht es bei den Notierungsstufen davor aus, denn Skizzen und Entw\u00fcrfe sind oft nur fl\u00fcchtig und mitunter schwer lesbar aufgezeichnet. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr bietet das Autograph zur Violinsonate Nr. 1 A-dur op. 13 (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Violinsonate-Nr.-1-A-dur-op.-13\/HN-980\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 980<\/a>). W\u00e4hrend die ersten drei S\u00e4tze in Reinschrift mit nachtr\u00e4glichen Korrekturen in Bleistift aufgezeichnet sind, ist der Finalsatz nur als fl\u00fcchtiger, unvollst\u00e4ndiger Entwurf notiert, in dem Dynamik, Artikulation und Bogensetzung weitgehend fehlen, was seinen Quellenwert bedeutend mindert.<\/p>\n<div id=\"attachment_11367\" style=\"width: 460px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild5.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11367\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11367\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild5-300x118.png\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild5-300x118.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild5.png 605w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11367\" class=\"wp-caption-text\">Autograph der Violinsonate op. 13, Scherzo, T. 1 ff. (Paris, Biblioth\u00e8que nationale de France)<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_11368\" style=\"width: 460px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild6.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11368\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11368\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild6-300x89.png\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"133\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild6-300x89.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild6.png 605w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11368\" class=\"wp-caption-text\">Autograph der Violinsonate op. 13, Finale, Entwurf zu T. 175 ff.<\/p><\/div>\n<p>Die zahlreichen Abweichungen zwischen gedruckter Partitur und gedruckten Stimmen in Kammermusikwerken gehen in der Regel auf Versehen des Stechers, gelegentlich aber auch auf inkonsequente Eintragungen des Komponisten in den Korrekturfahnen zur\u00fcck. In der Cellosonate Nr. 1 d-moll op. 109 (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Violoncellosonate-Nr.-1-d-moll-op.-109\/HN-1357\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1357<\/a>) findet sich beispielsweise im Mittelsatz, Takt 89 der separaten Cellostimme, in der Erstausgabe die Vortragsangabe <em>largement<\/em>, die jedoch in der Partitur fehlt. Da zu diesem Satz kein Autograph erhalten ist, stellt sich die Frage, ob es sich in der Cellostimme um ein Versehen oder um einen Eintrag von fremder Hand handelt oder ob die Anweisung in der Partitur einfach nur vergessen wurde. Nun hat sich ein komplettes Set der ersten Fahnenkorrektur (Partitur und Cellostimme) f\u00fcr dieses Werk erhalten, und es ist deutlich erkennbar, dass Faur\u00e9 <em>largement<\/em> in die Fahne der Stimme eintrug, aber es unterlie\u00df, den vermutlich gegen\u00fcber dem Autograph neuen Zusatz in die Fahne der Partitur zu \u00fcbertragen:<\/p>\n<div id=\"attachment_11369\" style=\"width: 222px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild7.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11369\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11369 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2024\/11\/Bild7.png\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"100\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11369\" class=\"wp-caption-text\">Cellosonate op. 109, Andante, Korrekturfahne zur Cellostimme, T. 88-89 (New Haven, Yale University Library)<\/p><\/div>\n<p>Das letzte Faur\u00e9-Jubil\u00e4um 1995 f\u00fchrte zu einer zwar begrenzten, aber doch sp\u00fcrbaren Renaissance seiner Werke im Musikleben \u2013 zu w\u00fcnschen w\u00e4re, dass sich dies 2024 wiederholen m\u00f6ge, denn der \u201eMa\u00eetre des Charmes\u201c h\u00e4tte es verdient! Wer jetzt Lust auf Faur\u00e9s Musik bekommen hat, dem sei das sp\u00e4te Klaviertrio mit dem ATOS Trio empfohlen:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"ATOS Trio: Faure\u0301 - Trio in d-minor, op 120 (1923)\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/FS3oDLxslZA?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welche Kompositionen verbindet man mit Gabriel Faur\u00e9? 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