{"id":11593,"date":"2025-04-14T08:00:32","date_gmt":"2025-04-14T06:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/?p=11593"},"modified":"2025-04-14T08:23:12","modified_gmt":"2025-04-14T06:23:12","slug":"debussy-and-ravel-aspects-of-a-difficult-relationship","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2025\/04\/14\/debussy-and-ravel-aspects-of-a-difficult-relationship\/","title":{"rendered":"Debussy und Ravel \u2013 Aspekte einer schwierigen Beziehung"},"content":{"rendered":"<p>Das Ravel-Jahr steht bei Henle unter der Devise \u201eRavel and Friends\u201c, und fraglos geh\u00f6rt <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/onsearch?search=Claude+Debussy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Claude Debussy<\/a> zu den bedeutendsten Komponisten, zu denen <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/onsearch?search=Maurice+Ravel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Maurice Ravel<\/a> pers\u00f6nliche Kontakte unterhielt. Aber es war kein ungetr\u00fcbtes Verh\u00e4ltnis, und wir haben den franz\u00f6sischen Musikwissenschaftler Denis Herlin, einen der besten Debussy-Kenner weltweit, zu einigen Gesichtspunkten dieser interessanten, aber zugleich auch komplexen Beziehung befragt.<\/p>\n<div id=\"attachment_11599\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11599\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11599\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild12-300x183.png\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"245\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild12-300x183.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild12.png 489w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><p id=\"caption-attachment-11599\" class=\"wp-caption-text\">links: Claude Debussy, rechts: Maurice Ravel<\/p><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #6f90a7;\">Peter Jost (PJ): Zahlreiche Musiker und Komponisten lernten sich im Pariser Conservatoire kennen, der zentralen Ausbildungsst\u00e4tte in Frankreich. Als Ravel 1889 ins Conservatoire aufgenommen wurde, hatte Debussy es bereits l\u00e4ngst verlassen. Wann und wo lernten sich Debussy und Ravel pers\u00f6nlich kennen?<\/span><\/p>\n<p>Denis Herlin (DH): Debussy und Ravel lernten sich <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/DenisHerlin-1.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-11611\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/DenisHerlin-1-173x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"115\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/DenisHerlin-1-173x300.jpeg 173w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/DenisHerlin-1.jpeg 515w\" sizes=\"(max-width: 115px) 100vw, 115px\" \/><\/a>Anfang 1901 \u00fcber Raoul Bardac kennen, dem Sohn von Emma Bardac, die 1908 Debussys zweite Ehefrau werden sollte. Debussy erteilte damals Bardac Kompositionsunterricht. Bei dieser Gelegenheit beauftragte Debussy beide zusammen mit Lucien Garban, einen weiteren Freund Ravels, mit der Bearbeitung des Orchesterwerks <em>Nocturnes<\/em> f\u00fcr zwei Klaviere. Wir wissen nicht, wo sie sich zum ersten Mal trafen, aber wir wissen, dass Debussy ein Exemplar der Orchesterpartitur der <em>Nocturnes<\/em> Ravel im April 1901 schenkte.<\/p>\n<div id=\"attachment_11604\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild2.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11604\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11604 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild2.png\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"203\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11604\" class=\"wp-caption-text\">Eigenh\u00e4ndige Widmung Debussys in der Partitur der <em>Nocturnes<\/em> full score: <em>\u00e0 Maurice Ravel, en r\u00e9elle sympathie. Claude Debussy. Avril 1901<\/em>.<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #6f90a7;\">PJ: Kann man behaupten, dass Ravel damals den um gut 12 Jahre \u00e4lteren Debussy vorbehaltlos bewunderte? Was genau sch\u00e4tzte Ravel an Debussys Musik?<\/span><\/p>\n<p>DH: Ravel hat Debussys Musik immer tief bewundert, insbesondere <em>Pell\u00e9as et M\u00e9lisande<\/em>, aber vor allem das <em>Pr\u00e9lude \u00e0 l\u2019apr\u00e8s-midi d\u2019un faune<\/em>. Im Oktober 1931 vertraute er einem Journalisten an, dass es \u201esein innigster Wunsch sei, in der weichen Wiege der zarten und sinnlichen Umarmungen dieses einzigartigen Wunders in der gesamten Musik, welches das <em>Pr\u00e9lude<\/em> sei, sterben zu k\u00f6nnen\u201c. <em>D\u2019un cahier d\u2019esquisses<\/em> f\u00fcr Klavier war eines seiner Lieblingsst\u00fccke. Ravel sch\u00e4tzte an Debussy den sparsamen Umgang mit dem musikalischen Material, die raffinierte Pr\u00e4zision seiner Schreibweise und den sich daraus ergebenen Klangzauber.<\/p>\n<p><span style=\"color: #6f90a7;\">PJ: In Kritiken zu fr\u00fchen Werken Ravels, zum Beispiel zur Ouvert\u00fcre zu <em><span style=\"color: #6f90a7;\">Sh\u00e9h\u00e9razade<\/span><\/em> oder zu seinem Streichquartett F-dur, wird dieser h\u00e4ufig als \u201eDebussyist\u201c, also zur \u201eSchule\u201c Debussys gerechnet \u2013 auch mit dem Vorwurf, er imitiere Debussy. Ist bekannt, wie Debussy selbst diese fr\u00fchen Werke Ravels beurteilte?<\/span><\/p>\n<p>DH: Debussy war von den Werken des jungen Ravel begeistert, insbesondere von den <em>Jeux d\u2019eau<\/em>, von denen Ravel ihm ein Exemplar als \u201eherzliche und bewundernde Hommage\u201c geschenkt hatte. Im Gegenzug widmete Debussy ihm <em>Pour le piano<\/em> \u201eals Hommage f\u00fcr die <em>Jeux d\u2019eau<\/em>\u201c. Ravels Quartett interessierte ihn besonders, da es ihn zweifellos an seine Jugend erinnerte, als er es selbst gewagt hatte, diese so schwierige Form in Angriff zu nehmen. Im M\u00e4rz 1904 schrieb er ihm vor der Urauff\u00fchrung, er solle sein Quartett durchaus nicht leiser spielen lassen, sondern nur vielleicht die Bratsche ein wenig zur\u00fccknehmen. Debussy schloss mit den Worten: \u201eR\u00fchren Sie nichts an, und alles wird gut\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_11618\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild4.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11618\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11618\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild4.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"482\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11618\" class=\"wp-caption-text\">Titelblatt der Erstausgabe von Ravels Streichquartett (1905)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #6f90a7;\">PJ: Nach Jahren des freundschaftlichen Umgangs miteinander kam es um 1906\/07 zum Bruch der pers\u00f6nlichen Beziehungen zwischen Debussy und Ravel. In der Presse wurde der Vorrang von Ideen und Neuerungen in Klavierwerken der beiden Komponisten diskutiert. Aber spielten vielleicht auch andere Gr\u00fcnde eine Rolle?<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_11605\" style=\"width: 140px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Pierre-lalo.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11605\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11605\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Pierre-lalo.jpg\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"220\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11605\" class=\"wp-caption-text\">Der Musikkritiker und \u00dcbersetzer Pierre Lalo (1866\u20131943) war der Sohn des Komponisten \u00c9douard Lalo.<\/p><\/div>\n<p>DH: Der Bruch zwischen Debussy und Ravel wurde durch einen Brief von Ravel an den Kritiker Pierre Lalo vom Februar 1906 ausgel\u00f6st, in dem er darauf hinwies, dass er als Erster eine ziemlich spezielle pianistische Schreibweise eingef\u00fchrt habe, deren Erfindung Lalo Debussy zugeschrieben hatte. Er f\u00fcgte hinzu, dass er trotz seiner leidenschaftlichen Bewunderung f\u00fcr <em>Pour le piano<\/em> der Meinung sei, dass diese St\u00fccke aus rein pianistischer Sicht nichts wirklich Neues br\u00e4chten. Lalo ver\u00f6ffentlichte den Brief ohne Ravels Zustimmung im April 1907, was zu einem Zerw\u00fcrfnis zwischen den beiden Komponisten f\u00fchrte. Zwei Monate vor dieser ungl\u00fccklichen Episode hatte Debussy bereits Vorbehalte gegen\u00fcber Ravels <em>Histoires natuelles<\/em> (mit Ausnahme von \u201eLe Cygne\u201c) ge\u00e4u\u00dfert. Er hielt Ravel f\u00fcr \u201e\u00e4u\u00dferst talentiert\u201c, aber f\u00fcr einen \u201eTaschenspieler oder besser gesagt einen charmanten Fakir\u201c. Dagegen gibt es keine Dokumente dar\u00fcber, was Debussy \u00fcber <em>Miroirs<\/em> oder <em>Gaspard de la nuit<\/em> dachte. Wie Romain Rolland im Mai 1907 berichtete, war Ravel \u00fcber das Zerw\u00fcrfnis und Debussy heftige Abneigung gegen seine Musik, die zweifellos mit einer gewissen Eifersucht verbunden war, betr\u00fcbt.<\/p>\n<p><span style=\"color: #6f90a7;\">PJ: Was ist bekannt \u00fcber die Beziehungen nach dem Bruch?<\/span><\/p>\n<p>DH: Beide haben sich zwar respektiert, sind sich aber aus dem Weg gegangen. Was Debussy \u00fcber Ravels neue Werke dachte, ist nicht bekannt. Ravel immerhin sch\u00e4tzte Debussys Musik weiterhin, da er neben der schon erw\u00e4hnten Bearbeitung der <em>Nocturnes<\/em> f\u00fcr zwei Klaviere (Ravel bearbeitete die Teile von Bardac und Garban 1908 neu) noch zwei weitere Auftr\u00e4ge annahm: die Bearbeitung des <em>Pr\u00e9lude \u00e0 l\u2019apr\u00e8s-midi d\u2019un faune<\/em> f\u00fcr Klavier vierh\u00e4ndig, 1909, sowie die Orchestrierung der Klavierst\u00fccke <em>Sarabande<\/em> und <em>Danse<\/em>, 1922. Au\u00dferdem \u00fcbernahm Ravel 1910 die Urauff\u00fchrung von Debussys <em>D\u2019un cahier d\u2019esquisses<\/em> und widmete seine <em>Sonate pour violon et violoncelle<\/em> dem Andenken Debussys.<\/p>\n<div id=\"attachment_11621\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild5-rotated.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11621\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11621\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild5-240x300.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild5-240x300.jpg 240w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild5-818x1024.jpg 818w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild5-768x962.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild5-1226x1536.jpg 1226w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild5-1635x2048.jpg 1635w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/04\/Bild5-rotated.jpg 1886w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11621\" class=\"wp-caption-text\">Ravels Bearbeitung von Debussys <em>Pr\u00e9lude \u00e0 l\u2019apr\u00e8s-midi d\u2019un faune<\/em> f\u00fcr Klavier vierh\u00e4ndig, erste Seite der Fahne mit Ravels Korrekturen (New York, The Morgan Library &amp; Museum)<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #6f90a7;\">PJ: Schon fr\u00fch wurden beide Komponisten unter dem fragw\u00fcrdigen Etikett des \u201eImpressionismus\u201c miteinander verbunden \u2013 was beim breiten Publikum bis heute nachwirkt. Wo liegen aus heutiger Sicht die gr\u00f6\u00dften Unterschiede zwischen Debussy und Ravel in Bezug auf Kompositionstechnik und \u00c4sthetik?<\/span><\/p>\n<p>DH: Das ist eine heikle Frage, die einer ausf\u00fchrlicheren Erkl\u00e4rung bed\u00fcrfte. Um zu verstehen, wie sie sich in ihrer \u00c4sthetik unterscheiden, m\u00fcssen wir auf das zur\u00fcckgreifen, was Ravel in seinen Interviews preisgibt. Er bekr\u00e4ftigt mehrfach, was er Faur\u00e9, Chabrier und Satie zu verdanken hat. Debussy seinerseits bekennt sich zu keinem musikalischen Erbe au\u00dfer in den letzten beiden Jahrzehnten seines Lebens zu dem von Couperin und Rameau. Abgesehen von einer gemeinsamen Liebe zu den Werken Edgar Allan Poes sind auch ihre literarischen Vorlieben unterschiedlich: Debussy bleibt der symbolistischen Literatur der 1890er Jahre verbunden, auch wenn seine Neugier weit dar\u00fcber hinausgeht, wie sein Interesse an englischen Schriftstellern zeigt; Ravel ist in seiner Auswahl eklektischer und geh\u00f6rt eher der Moderne an, indem er sich f\u00fcr Colette, Jules Renard oder Franc-Nohain interessiert. Schlie\u00dflich bleibt Ravel der Einhaltung musikalischer Formen so sehr verpflichtet, dass er sich selbst als \u201eMozartianer\u201c bezeichnet. Und mehrmals kritisiert er bei Debussy \u201eeinen Mangel an architektonischer Gestaltungskraft\u201c und f\u00fcgt sogar hinzu, dass es unm\u00f6glich sei zu verstehen, wie das <em>Pr\u00e9lude \u00e0 l\u2019apr\u00e8s-midi d\u2019un faune<\/em> aufgebaut sei. Bei Debussy ist die musikalische Struktur organischer, aus der heraus die Form entsteht. In seinem Kompositionsprozess bem\u00fcht sich Debussy, alles zu entfernen, was eine sichtbare Form zeigen w\u00fcrde, wie es seine Skizzen zeigen, wenn er bestimmte Sequenzen streicht. Die f\u00fcr seinen Stil so charakteristische Verdoppelung schlie\u00dflich erm\u00f6glicht es ihm, den Klangraum auszuweiten und sich damit einer Entwicklung zu entziehen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #6f90a7;\">PJ: Ich danke Ihnen sehr f\u00fcr dieses Interview.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Ravel-Jahr steht bei Henle unter der Devise \u201eRavel and &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2025\/04\/14\/debussy-and-ravel-aspects-of-a-difficult-relationship\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[305,3,308,793],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11593"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11593"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11593\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11632,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11593\/revisions\/11632"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11593"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11593"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11593"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}