{"id":11893,"date":"2025-12-08T08:00:23","date_gmt":"2025-12-08T07:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/?p=11893"},"modified":"2026-01-05T09:37:41","modified_gmt":"2026-01-05T08:37:41","slug":"mozart-letztes-klavierkonzert-wiederbegegnung-mit-einem-klassiker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2025\/12\/08\/mozart-letztes-klavierkonzert-wiederbegegnung-mit-einem-klassiker\/","title":{"rendered":"Mozarts letztes Klavierkonzert \u2013 Wiederbegegnung mit einem Klassiker"},"content":{"rendered":"<p>Kennen Sie das? Sie sind seit Jahren <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Mozart_drawing_Doris_Stock_1789.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-11895\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Mozart_drawing_Doris_Stock_1789.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Mozart_drawing_Doris_Stock_1789.jpg 864w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Mozart_drawing_Doris_Stock_1789-248x300.jpg 248w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Mozart_drawing_Doris_Stock_1789-845x1024.jpg 845w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Mozart_drawing_Doris_Stock_1789-768x931.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>mit einem Bild oder einem Musikst\u00fcck vertraut, haben es unz\u00e4hlige Male betrachtet bzw. angeh\u00f6rt \u2013 und dann f\u00e4llt Ihnen ein bislang unbemerktes Detail auf, das Ihrer Sichtweise auf das Kunstwerk eine neue Richtung gibt. So erging es mir, als ich mein Lieblingsklavierkonzert von Mozart (Nr. 27, B-dur, KV 595) als Lektor auf dem Tisch hatte. Aber nun erstmal der Reihe nach.<!--more--><\/p>\n<p>Mozarts Klavierkonzerte erscheinen im G. Henle Verlag in unregelm\u00e4\u00dfiger Folge \u2013 zuletzt war das Kr\u00f6nungskonzert dran. Und jetzt kommt Mozarts letztes, sein vielleicht ber\u00fchrendstes Konzert, dasjenige in B-dur KV 595 (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Klavierkonzert-Nr.-27-B-dur-KV-595\/HN-7534\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 7534<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Klavierkonzert-Nr.-27-B-dur-KV-595\/HN-1534\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1534<\/a>). Unsere kleine Reihe (die \u00fcbrigens nicht auf Vollst\u00e4ndigkeit angelegt ist) sucht sich als Paten jeweils Pianisten von Weltrang, die Fingersatz beisteuern und Kadenzen und Eing\u00e4nge komponieren. Bei KV 595 war das <a href=\"https:\/\/www.anderszewski.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Piotr\u00a0Anderszewski<\/a>, aber dazu sp\u00e4ter. Herausgeber dieser Neu-Edition ist Wolf-Dieter Seiffert, ehemaliger Verlagsleiter und ehemaliger Henle-Blog-Autor, der zugleich ein ausgewiesener Mozart-Experte ist.<\/p>\n<p>Ich habe seit Jahren die Freude, Herrn Seifferts Mozart-Ausgaben als Lektor zu betreuen. Und bei jeder (wirklich jeder!) Edition, die ich begleitet habe, gab es spannende philologische Neuigkeiten zu entdecken. Wer meint, zu Mozart sei alles gesagt, t\u00e4uscht sich gewaltig! Das liegt einerseits daran, dass sich in der Mozart-Forschung Sichtweisen ge\u00e4ndert haben (Erstausgaben, die zu Lebzeiten Mozarts erschienen sind, werden heute viel ernster genommen als fr\u00fcher), aber auch daran, dass man einmal ge\u00e4u\u00dferte Hypothesen gelegentlich als g\u00fcltige Wahrheiten akzeptiert, die sich so \u00fcber viele Forschergenerationen weitervererben. Oft halten diese vermeintlichen Wahrheiten den historischen Befunden aber nicht stand. Wolf-Dieter Seifferts Ausgabe des Standardwerks KV 595 wartet folglich mit zahlreichen \u00dcberraschungen auf!<\/p>\n<p>F\u00fcr gew\u00f6hnlich nehmen wir an, Mozart habe seine Klavierkonzerte f\u00fcr eigene Auff\u00fchrungen komponiert, f\u00fcr Konzerte, oder wie es damals hie\u00df \u201eAkademien\u201c, bei denen er dann selbst am Klavier sa\u00df. Auch f\u00fcr sein letztes Klavierkonzert ging man bislang davon aus (siehe etwa den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/27._Klavierkonzert_(Mozart)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia-Artikel<\/a> dazu). Einen Beleg f\u00fcr eine solche Auff\u00fchrung sucht man allerdings vergebens. Wolf-Dieter Seiffert f\u00fchrt in seinem Vorwort \u2013 wie ich finde \u2013 sehr \u00fcberzeugend aus, dass auch ein anderes Szenario denkbar w\u00e4re. Dass KV 595 noch zu Mozarts Lebzeiten erklang, liegt auf der Hand, denn es sind zwei Kadenzen sowie ein Eingang von seiner Hand \u00fcberliefert. Diese h\u00e4tte er sicher nie \u201eauf Vorrat\u201c zu Papier gebracht, sondern nur f\u00fcr eine konkrete Konzertsituation. Warum aber h\u00e4tte er diese improvisatorischen Elemente im Detail f\u00fcr sich selbst aufschreiben sollen? Mozart hat Kadenzen und Eing\u00e4nge sicherlich nie nach Noten gespielt. Liegt es nicht n\u00e4her, dass er sie f\u00fcr jemand anders notiert hat?<\/p>\n<p>Und noch etwas Anderes f\u00e4llt auf: Der Klavierpart ist verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig leicht spielbar, es handelt sich jedenfalls nicht um ein Virtuosen-Konzert (beim Lektorieren habe ich \u00fcberrascht festgestellt, wie gut alles in der Hand liegt; immer wieder habe ich mich bei dem Gedanken ertappt: \u201eDas k\u00f6nnte ich auch spielen\u201c \u2013 was ich nat\u00fcrlich keinem Publikum zumuten m\u00f6chte). Zudem ist KV 595 noch zu Mozarts Lebzeiten im Druck erschienen, ein Umstand, den nur drei weitere Klavierkonzerte Mozarts teilen, n\u00e4mlich KV 413\u2013415. Vieles haben diese fr\u00fcheren drei Konzerte mit KV 595 gemein: die Drucklegung, den moderat schwierigen Klavierpart sowie die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kleine Orchesterbesetzung.<\/p>\n<p>War das m\u00f6glicherweise Verkaufsstrategie? Hat Mozart diese Konzerte und damit auch KV 595 nicht f\u00fcr einen eigenen Auftritt, sondern im Hinblick auf eine Ver\u00f6ffentlichung komponiert? Und wollten Verleger und Komponist mit den genannten Merkmalen eine m\u00f6glichst breite K\u00e4uferschicht ansprechen? Sicher entscheiden k\u00f6nnen wir diese Frage nicht, aber Wolf-Dieter Seifferts Argumente werfen ein ganz neues Licht auf die Entstehungsbedingungen von Mozarts letztem Klavierkonzert.<\/p>\n<div id=\"attachment_11900\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Erstdruck_Stiftung-Mozarteum.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11900\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11900\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Erstdruck_Stiftung-Mozarteum.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Erstdruck_Stiftung-Mozarteum.jpg 2000w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Erstdruck_Stiftung-Mozarteum-300x202.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Erstdruck_Stiftung-Mozarteum-1024x690.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Erstdruck_Stiftung-Mozarteum-768x518.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/Erstdruck_Stiftung-Mozarteum-1536x1035.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11900\" class=\"wp-caption-text\">Mozart Klavierkonzert KV 595, Erstausgabe, 2. Satz, A-Sm Signatur: Rara 595\/3 XL<\/p><\/div>\n<p>Das ist an sich schon spannend genug, aber nat\u00fcrlich hat diese Sichtweise auch unmittelbare Konsequenzen f\u00fcr die Edition. Denn wenn Mozart die Erstausgabe selbst schon im Blick hatte, gewinnt diese Quelle gegen\u00fcber dem \u00fcberlieferten reinschriftlichen Partiturautograph deutlich mehr Gewicht. Wolf-Dieter Seiffert hat nun diesen Erstdruck erstmals umfassend ausgewertet. Zum Gl\u00fcck kam dabei heraus, dass sich Erstausgabe und Autograph nur wenig voneinander unterscheiden. (W\u00e4re es anders gewesen, h\u00e4tte das f\u00fcr die Edition weitreichende Konsequenzen gehabt: Man h\u00e4tte sich vermutlich immer wieder gegen das Autograph und f\u00fcr den Druck entscheiden m\u00fcssen, ein Vorgehen, das einem Mozart-Philologen nicht leichtf\u00e4llt.) An manchen Stellen jedoch weist die Erstausgabe \u00fcberzeugende Varianten auf, die Wolf-Dieter Seiffert in seinem Kritischen Bericht erl\u00e4utert. So ist z.B. f\u00fcr den langsamen Satz im Druck die Tempoangabe <em>Andante<\/em> im Viervierteltakt (siehe Abbildung oben), statt dem bekannten <em>Larghetto<\/em> im Alla-breve-Takt aus dem Autograph, \u00fcberliefert. An einer anderen Stelle weist die Erstausgabe eine vom Autograph deutlich abweichende, aber ebenso \u00fcberzeugende Bogensetzung auf:<\/p>\n<div id=\"attachment_11898\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB2.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11898\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11898\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB2.png\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"103\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB2.png 1790w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB2-300x88.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB2-1024x302.png 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB2-768x227.png 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB2-1536x453.png 1536w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11898\" class=\"wp-caption-text\">Satz II, T. 74\u201378, edierte Fassung auf Grundlage des Autographs<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_11899\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB1.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11899\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11899\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB1.png\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"98\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB1.png 1785w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB1-300x84.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB1-1024x287.png 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB1-768x215.png 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB1-1536x430.png 1536w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11899\" class=\"wp-caption-text\">Satz II, T. 74\u201378, Fassung gem\u00e4\u00df Erstausgabe<\/p><\/div>\n<p>Wir nehmen an, dass die Erstausgabe auf der Grundlage der Urauff\u00fchrungsstimmen gestochen wurde. K\u00f6nnten solche Abweichungen also die Probenarbeit f\u00fcr die erste Auff\u00fchrung reflektieren und k\u00f6nnten sie folglich indirekt auf Mozart zur\u00fcckgehen?<\/p>\n<p>All diese Fragen werden von Wolf-Dieter Seiffert in den die Edition begleitenden Worttexten aufgerollt und ausf\u00fchrlich erl\u00e4utert. So manche liebgewonnene Wahrheit wird dabei kritisch auf ihre Substanz abgeklopft \u2013 und man beginnt den vertrauten Notentext mit neuen Augen zu lesen und die bewunderte Musik mit neuen Ohren zu h\u00f6ren (oder mit frischen Fingern zu spielen). Eine Wiederbegegnung, die neue Perspektiven er\u00f6ffnet.<\/p>\n<div id=\"attachment_11901\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/P_Anderszewski_credit_Simon-Fowler.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11901\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11901\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/P_Anderszewski_credit_Simon-Fowler.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"251\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11901\" class=\"wp-caption-text\">Piotr Anderszewski, Foto Simon Fowler<\/p><\/div>\n<p>Zum Schluss komme ich nun aber auch endlich auf Piotr Anderszewski zur\u00fcck. Denn unsere Neuausgabe wird nicht nur den Klavier- und Orchestersatz als Taschenpartitur bringen, sondern zum Einstudieren auch einen praktischen Klavierauszug.<\/p>\n<p>Piotr Anderszewski hat daf\u00fcr einerseits seinen in der Praxis erprobten, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=pUF0FYxMaQ4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">raffiniert-ergonomischen Fingersatz<\/a> mit uns geteilt. Kadenzen musste er keine schreiben, denn, wie oben erw\u00e4hnt, hat Mozart selbst zwei Kadenzen und einen Eingang komponiert, die nat\u00fcrlich Teil unserer Urtextausgabe sind. Lediglich f\u00fcr einen einzigen Eingang im dritten Satz ist kein autographes Material \u00fcberliefert, weshalb Piotr Anderszewski hier eine kleine improvisatorische \u00dcberleitung vorschl\u00e4gt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den zweiten Satz hat er zudem \u00e4u\u00dferst zur\u00fcckhaltend stilsichere Ornamentierungen erg\u00e4nzt. Warum ist das n\u00f6tig? Wir wissen, dass die Mozart-Zeit in langsamen S\u00e4tzen lang ausgehaltene Noten, Intervallspr\u00fcnge, wiederholte Passagen oder Motive aus dem Stegreif ausgeziert hat. Diese improvisatorische Freiheit ist heute leider weitgehend verloren gegangen. Daher enth\u00e4lt unsere Ausgabe nun konkrete Vorschl\u00e4ge f\u00fcr derartige Ornamentierungen, die man \u00fcbernehmen kann, die aber auch dazu anregen k\u00f6nnen, selbst kreativ zu werden. Hier ein Beispiel:<\/p>\n<div id=\"attachment_11902\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB3.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11902\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11902\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB3.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB3.png 1762w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB3-300x119.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB3-1024x404.png 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB3-768x303.png 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2025\/12\/NB3-1536x607.png 1536w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11902\" class=\"wp-caption-text\">Satz II, T. 93\u201396. Die Auszierungsvorschl\u00e4ge von Piotr Anderszewski f\u00fcr die rechte Hand stehen im Ossia-System<\/p><\/div>\n<p>Die Neuedition von Mozarts letztem Klavierkonzert ist also in jeder Hinsicht inspirierend. Ganz zum Schluss aber noch ein Warnhinweis: Ausnahmsweise ist die hier vorgestellte Ausgabe noch nicht lieferbar. Sollten Sie einen Kaufreflex versp\u00fcren, den wir nach Kr\u00e4ften unterst\u00fctzen, muss ich Sie bitten, diesen Reflex bis Ende Januar 2026 hinauszuz\u00f6gern. Denn dann wird KV 595 im Henle Verlag erh\u00e4ltlich sein. Vorfreude ist ja bekanntlich die sch\u00f6nste Freude\u2026 Vielen Dank f\u00fcr Ihre Geduld!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kennen Sie das? 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