{"id":11961,"date":"2026-02-09T08:00:54","date_gmt":"2026-02-09T07:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/?p=11961"},"modified":"2026-02-06T09:02:17","modified_gmt":"2026-02-06T08:02:17","slug":"meine-verbesserungssucht-ist-ein-chronisches-unverbesserliches-uebel-zu-liszts-2-klavierkonzert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2026\/02\/09\/meine-verbesserungssucht-ist-ein-chronisches-unverbesserliches-uebel-zu-liszts-2-klavierkonzert\/","title":{"rendered":"\u201eMeine Verbesserungssucht ist ein chronisches, unverbesserliches \u00dcbel\u201c Zu Liszts 2. Klavierkonzert"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Liszt_1858.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-11963\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Liszt_1858-148x300.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Liszt_1858-148x300.jpg 148w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Liszt_1858-506x1024.jpg 506w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Liszt_1858.jpg 667w\" sizes=\"(max-width: 120px) 100vw, 120px\" \/><\/a>Die Weimarer Jahre ab 1848 markieren in Liszts Leben einen tiefen Einschnitt. Einerseits durch den Entschluss, mit der F\u00fcrstin Carolyne von Sayn-Wittgenstein zusammenzuleben, die er 1847 in Kiew kennengelernt hatte und die von nun an gro\u00dfen Einfluss auf ihn aus\u00fcbte, andererseits, indem er seine Karriere als Klaviervirtuose aufgab und sich neben seiner amtlichen T\u00e4tigkeit als \u201eau\u00dferordentlicher Kapellmeister\u201c auf das Komponieren konzentrierte. Ermutigt durch die Erfahrungen als Dirigent widmete er sich neuen Gattungen wie der Symphonischen Dichtung, aber nahm sich auch eine Reihe bereits ver\u00f6ffentlichter oder auch unver\u00f6ffentlicht gebliebener Werke zur \u00dcberarbeitung vor.<!--more--><\/p>\n<p>Zwar brachte Liszt seine Einf\u00e4lle f\u00fcr neue Werke in der Regel recht schnell zu Papier, lie\u00df diese erste Niederschriften dann aber meist liegen und unterzog sie sp\u00e4ter einer mehr oder weniger tiefgreifenden Revision. Daher liegen von zahlreichen Werken zwei oder mehr Fassungen vor. Vieles lie\u00df er dabei im Druck erscheinen, das \u2013 aus sp\u00e4terer Sicht \u2013 nur eine erste, noch nicht definitive Stufe im Kompositionsprozess darstellte. Das Beispiel der <em>Ungarischen Rhapsodie<\/em> Nr. 2 zeigt eindringlich, dass selbst als vollendet erachtete Werke nochmals einer Durchsicht unterzogen und leicht ver\u00e4ndert wurden, wenn sich eine entsprechende Gelegenheit \u2013 in diesem Fall die Anfrage des Verlegers Ricordi zur Genehmigung einer italienischen Ausgabe \u2013 ergab (vgl. <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/media\/3f\/66\/4e\/1697725582\/1586-1697725581-sync.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bemerkungen in HN 1586<\/a>). Liszts Verleger waren von solchen st\u00e4ndigen \u00dcberarbeitungen alles andere als angetan, und so entschuldigte sich Liszt gegen\u00fcber einem dieser Verleger 1863 mit seiner \u201eVerbesserungssucht\u201c, die ein \u201echronisches, unverbesserliches \u00dcbel\u201c geworden sei.<\/p>\n<div id=\"attachment_11966\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild1.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11966\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11966\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild1-235x300.png\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"447\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild1-235x300.png 235w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild1-768x980.png 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild1.png 771w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11966\" class=\"wp-caption-text\">Gemeinsames Titelblatt der Erstausgabe von Klavierauszug (1862) und Partitur (1863)<\/p><\/div>\n<p>Zu den Kompositionen mit l\u00e4ngerer Entstehungsgeschichte in mehreren Fassungen geh\u00f6ren auch die beiden bekannten Klavierkonzerte in Es-dur und A-dur. Als ich die Aufgabe \u00fcbernahm, eine neue kritische Edition des Klavierauszugs zum 2. Konzert in A-dur herauszugeben, war ich zun\u00e4chst von der F\u00fclle der Quellen \u00fcberw\u00e4ltigt, ja geradezu erschlagen. Aber je intensiver ich mich damit besch\u00e4ftigte, desto klarer wurde die Ein- und Zuordnung der Quellen. Komposition und \u00dcberarbeitung verliefen mehrfach nach dem gleichen Muster: autographe Niederschrift \u2013 Abschrift durch einen Kopisten \u2013 Durchsicht und \u00c4nderungen \u2013 neue Niederschrift bzw. neue Abschrift. Insgesamt haben sich zwei vollst\u00e4ndige Niederschriften jeweils des Klavierparts und des Orchesters sowie vier Abschriften erhalten, wobei alle diese Quellen im Liszt-Nachlass in Weimar (Goethe- und Schiller-Archiv) aufbewahrt werden. Dies hat nebenbei den gro\u00dfen Vorteil, dass man sich jedes Detail genau am Bildschirm anschauen kann, da der Gesamtbestand der Liszt-Noten <a href=\"https:\/\/ores.klassik-stiftung.de\/ords\/f?p=401:1:8457141132172:::::\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">online<\/a> verf\u00fcgbar ist.<\/p>\n<p>Je nachdem, wie man die unterschiedlich starken Eingriffe in die jeweils neuesten Abschriften einordnet, lassen sich beim 2. Konzert drei bis f\u00fcnf Fassungen unterscheiden. Ich habe mich f\u00fcr die Gliederung in f\u00fcnf Fassungen entschieden, wobei mir bei der Endfassung zun\u00e4chst noch eine wichtige Quelle fehlte. Die chronologisch letzte Weimarer Abschrift des Liszt-Sch\u00fclers Hans Bronsart von Schellendorf, dem das Konzert auch gewidmet ist, \u00fcberarbeitete Liszt in zwei Phasen, vor oder direkt nach der Urauff\u00fchrung im Januar 1857 sowie nochmals im Januar 1861. Diese autorisierte Abschrift diente jedoch nicht als Stichvorlage, wie das Fehlen jeglicher Verlags- oder Sticheintragungen belegt; sie war wohl wegen der zahlreichen Streichungen und \u00dcberklebungen nicht mehr f\u00fcr die Abgabe zum Stich geeignet. Es musste demnach eine weitere, bislang unbekannte Abschrift f\u00fcr die Stichvorlage gegeben haben.<\/p>\n<p><div id=\"attachment_11967\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11967\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11967\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild2-300x242.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild2-300x242.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild2-768x618.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild2.jpg 867w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11967\" class=\"wp-caption-text\">Ausschnitt aus Liszts Angebot zum Verlag des 2. Klavierkonzerts an B. Schott\u2019s S\u00f6hne (Brief vom 22. Januar 1859, Staatsbibliothek zu Berlin): \u201eEs w\u00e4re mir angenehm das St\u00fck [= 2. Klavierkonzert] erscheinen zu la\u00dfen, und zwar in n\u00e4hmlicher Weise wie das 1te Conzert \u2026\u201c<\/p><\/div>Normalerweise verl\u00e4uft die Suche nach einer solchen Stichvorlage mit wenig Aussicht auf Erfolg, da diese Abschriften in der Regel von den Verlagen nicht aufgehoben wurden oder das entsprechende Verlagsarchiv nicht mehr greifbar ist. Da das 2. Konzert bei Schott in Mainz erschienen war, gab es jedoch eine kleine Chance. Ich fragte bei der Bayerischen Staatsbibliothek in M\u00fcnchen nach, wo sich seit 2014 das historische Herstellungsarchiv des Verlags B. Schott\u2019s S\u00f6hne befindet (vgl. dazu auch den <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2026\/01\/12\/neues-jahr-neues-glueck-willkommen-sebastian-lee\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blog zu Sebastian Lee<\/a>). Und tats\u00e4chlich: In den Mappen zur Verlagsnummer 16617 fanden sich die Stichvorlage f\u00fcr die Partitur sowie ferner auch diejenigen f\u00fcr den Klavierauszug und f\u00fcr den erst 1880 ver\u00f6ffentlichten Solo-Klavierpart. Bei der Partitur-Stichvorlage handelt es sich um eine weitere Weimarer Abschrift, diesmal von dem Liszt-Sch\u00fcler Carl G\u00f6tze: eine recht sauber geschriebene Kopie mit Signierung und Datierung (16.1.61) am Ende und \u00fcberdies mit einigen Eintragungen von Liszt mit rotem Buntstift.<\/p>\n<p>Die Bedeutung dieser vorher nicht bekannten Quelle soll an einem markanten Beispiel veranschaulicht werden. Im Klavierpart findet sich in Takt 496 eine merkw\u00fcrdige Abweichung in der linken Hand beim Vergleich der Druckausgaben von Partitur und Klavierauszug.<\/p>\n<div id=\"attachment_11968\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild3_neu.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11968\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11968\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild3_neu-300x89.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"104\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild3_neu-300x89.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild3_neu-1024x305.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild3_neu-768x229.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild3_neu.jpg 1266w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11968\" class=\"wp-caption-text\">Partitur, Takte 494\u2013496<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_11969\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild4.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11969\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11969\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild4-300x106.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"124\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild4-300x106.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild4-768x271.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild4.jpg 1023w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11969\" class=\"wp-caption-text\">Klavierauszug, Takte 495\u2013496<\/p><\/div>\n<p>In der Partitur haben wir auf Z\u00e4hlzeit 2 den Akkord <em>h<\/em>\/<em>dis<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>fis<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>a<\/em><sup>1<\/sup>, was harmonisch korrekt ist, da auch im Orchester der Septakkord von H-dur erklingt. Im Klavierauszug ist dagegen <em>gis<\/em>\/<em>h<\/em>\/<em>dis<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>fis<\/em><sup>1<\/sup> gedruckt; keine Frage, <em>gis<\/em> passt nicht zur Harmonik \u2013 einfach nur ein Stichfehler? Noch merkw\u00fcrdiger erscheint die Stelle, wenn man die Quellen davor untersucht.<\/p>\n<p>Der Takt 496 geh\u00f6rt zu den mehrfach ge\u00e4nderten Stellen, seine scheinbar endg\u00fcltige Form erhielt er in Liszts Korrektur einer fr\u00fcheren Abschrift, die Liszts damaliger Assistent Joachim Raff erstellte. Dort ist der Akkord in der autographen Neuausschrift als <em>fis<\/em>\/<em>a<\/em>\/<em>dis<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>fis<\/em><sup>1<\/sup> notiert, was in der Bronsart-Abschrift \u00fcbernommen und von Liszt dort unver\u00e4ndert belassen wurde. Bei der Frage, wie es zur zwar harmonisch passenden aber in der Zusammensetzung abweichenden Lesart in der gedruckten Partitur gekommen ist, hilft der Blick in die Stichvorlage.<\/p>\n<div id=\"attachment_11970\" style=\"width: 460px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild5-6v.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11970\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11970\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild5-6v-300x148.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild5-6v-300x148.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/02\/Bild5-6v.jpg 485w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11970\" class=\"wp-caption-text\">links: Autographe Notierung (Weimar, Goethe- und Schiller-Archiv)<br \/>rechts: Notierung in der Stichvorlage (M\u00fcnchen, Bayerische Staatsbibliothek)<\/p><\/div>\n<p>G\u00f6tze verschrieb sich, indem er den Akkord als <em>gis<\/em>\/<em>h<\/em>\/<em>dis<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>fis<\/em><sup>1<\/sup> notierte. Da diese Abschrift zugleich die Vorlage f\u00fcr den Klavierpart im Klavierauszug bildete, wurde der Fehler in den Druck des Klavierauszugs \u00fcbernommen. Von unbekannter Hand wurde sp\u00e4ter das unpassende <em>gis<\/em> mit Bleistift getilgt, daher fehlte es vermutlich bereits in den nicht erhaltenen Fahnen, in denen Liszt dann die jetzt fehlende Septime <em>a<\/em><sup>1<\/sup> erg\u00e4nzt haben muss. Man k\u00f6nnte hier von einem produktiven Fehler sprechen, denn die \u00c4nderung vom urspr\u00fcnglichen <em>fis<\/em>\/<em>a<\/em>\/<em>dis<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>fis<\/em><sup>1<\/sup> zum definitiven <em>h<\/em>\/<em>dis<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>fis<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>a<\/em><sup>1<\/sup> d\u00fcrfte autorisiert sein, war aber sicher so nicht beabsichtigt. In unserer Urtext-Edition haben wir daher den letzten Stand mit <em>h<\/em>\/<em>dis<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>fis<\/em><sup>1<\/sup>\/<em>a<\/em><sup>1<\/sup> \u00fcbernommen, verweisen aber in einer Fu\u00dfnote auf die \u201aGeschichte\u2018 des Akkords, die in den Bemerkungen nachzulesen ist.<\/p>\n<p>So erm\u00f6glicht das Studium der Partitur-Stichvorlage zumindest einen Teil der strittigen Fragen oder Widerspr\u00fcchen bez\u00fcglich des Notentextes in unserer Urtext-Edition (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Klavierkonzert-Nr.-2-A-dur\/HN-941\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN\u00a0941<\/a>) zu kl\u00e4ren, was angesichts Liszts notorischer \u201eVerbesserungssucht\u201c keine Kleinigkeit ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Weimarer Jahre ab 1848 markieren in Liszts Leben einen &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2026\/02\/09\/meine-verbesserungssucht-ist-ein-chronisches-unverbesserliches-uebel-zu-liszts-2-klavierkonzert\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[87,421,20,311,3,407,86,925],"tags":[96,51,919,926],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11961"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11961"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11961\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11979,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11961\/revisions\/11979"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11961"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11961"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11961"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}