{"id":12015,"date":"2026-04-20T08:00:38","date_gmt":"2026-04-20T06:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/?p=12015"},"modified":"2026-04-17T10:28:29","modified_gmt":"2026-04-17T08:28:29","slug":"es-muss-nicht-immer-blau-sein-bach-in-gelb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2026\/04\/20\/es-muss-nicht-immer-blau-sein-bach-in-gelb\/","title":{"rendered":"Es muss nicht immer Blau sein \u2013 Bach in Gelb"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Bach_Faksimile-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-12017\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Bach_Faksimile-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Bach_Faksimile-scaled.jpg 1905w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Bach_Faksimile-223x300.jpg 223w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Bach_Faksimile-762x1024.jpg 762w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Bach_Faksimile-768x1032.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Bach_Faksimile-1143x1536.jpg 1143w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Bach_Faksimile-1524x2048.jpg 1524w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Faksimile-Ausgaben des Hauses Henle waren immer mal wieder Thema in diesem Blog. F\u00fcr den heutigen Blog-Beitrag will ich mich aber einmal ganz pers\u00f6nlich auf ein Faksimile-Projekt fokussieren, das ich mitbetreuen durfte: <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/HN3232\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bachs Fl\u00f6tensonate h-moll<\/a>.<\/p>\n<p>So sehr wir Lektoren daf\u00fcr brennen, weitere Henle-blaue Urtextausgaben zu erarbeiten (und das bleibt nat\u00fcrlich unser Hauptfokus!), so sehr freuen wir uns, ab und zu Sonderprojekte auf den Weg zu bringen, die Abwechslung in unseren Alltag bringen. Faksimile-Ausgaben sind solche Spezialprodukte, denn schon bei der Covergestaltung d\u00fcrfen wir gemeinsam mit unserer Herstellungsabteilung kreativ werden, und so kommt es dann, dass Bach pl\u00f6tzlich in Gelb statt Blau daherkommt. Und auch die sonstige Arbeit an solch einem Projekt unterscheidet sich deutlich vom Urtext-Lektorieren. Von der Bildbearbeitung bis zur Festlegung von Buchformat und Satzspiegel, all das von der Herstellungsabteilung entwickelt und gesteuert \u2013 das sind Abl\u00e4ufe und Fragestellungen, mit denen wir im Lektorat sonst wenig zu tun haben.<!--more--><\/p>\n<p>Weicht also die \u201enormale\u201c Arbeit an einem Faksimile schon von unserem Editionsalltag ab, war das Bach-Faksimile aus verschiedenen Gr\u00fcnden f\u00fcr mich ein ganz besonderes Erlebnis, und das m\u00f6chte ich kurz skizzieren.<\/p>\n<p>1)<\/p>\n<p>Die Idee, eine Bach-Handschrift zu faksimilieren, kam urspr\u00fcnglich von Vertriebs- und Kundenseite. Bei der Auswahl der Handschrift spielten dann zwei Aspekte eine Rolle: Es sollte sich einerseits um ein zentrales Werk sowie ein besonders sch\u00f6nes Autograph handeln. Und andererseits sollte kein neueres Faksimile dieser Handschrift auf dem Markt lieferbar sein. Die Wahl fiel schnell auf \u201edie\u201c Fl\u00f6tensonate schlechthin, die Sonate h-moll BWV 1030, deren Autograph in der <a href=\"https:\/\/staatsbibliothek-berlin.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Staatsbibliothek zu Berlin \u00b7 Preu\u00dfischer Kulturbesitz<\/a> liegt.<\/p>\n<div id=\"attachment_12019\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Martina-Rebmann.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-12019\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12019\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Martina-Rebmann.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Martina-Rebmann.jpg 960w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Martina-Rebmann-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Martina-Rebmann-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12019\" class=\"wp-caption-text\">Martina Rebmann bei der Pr\u00e4sentation von Mozarts Zauberfl\u00f6te,<br \/>Copyright: Matthias Miller<\/p><\/div>\n<p>Ich nahm Kontakt mit Martina Rebmann auf, der Leiterin der dortigen Musikabteilung, und da bei mir ohnehin ein Berlin-Besuch anstand, ging ich einen Nachmittag in die \u201eStabi\u201c und durfte das originale Autograph im Lesesaal anschauen und untersuchen. Ein wirklich ganz besonderes Erlebnis! Auch wenn ich das Digitalisat vorher genau studiert hatte \u2013 wenn das Original vor einem auf dem Tisch liegt, gewinnt man doch ganz andere Einblicke, vor allem hinsichtlich der physischen Beschaffenheit wie Lagenordnung (wie h\u00e4ngen die Papierb\u00f6gen zusammen, wie sind sie gebunden oder zusammengelegt), Erhaltungszustand, etc. Dass viele der Bach-Autographe der Staatsbibliothek zu Berlin in den vergangenen Jahrzehnten aufwendig restauriert worden sind, erl\u00e4uterte mir im Anschluss Martina Rebmann. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, denn auch das Autograph der h-moll-Sonate war mithilfe eines besonderen Verfahrens, der \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Papierspaltverfahren\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Papierspaltung<\/a>\u201c restauriert und f\u00fcr die Zukunft bewahrt worden. Frau Rebmann gew\u00e4hrte mir faszinierende Einblicke in diesen Prozess, und schnell war klar, dass sie in einem eigenen begleitenden Text f\u00fcr unsere Ausgabe nicht nur auf die Bedeutung der Bach-Sammlung, sondern auch auf das aufwendige Restaurierungsverfahren eingehen w\u00fcrde. (S\u00e4mtliche Texte sind <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/media\/14\/62\/f9\/1775801963\/HN_3232_Vorwort.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> einzusehen.)<\/p>\n<p>2)<\/p>\n<p>Bei der \u00dcberlegung, wer uns einen wissenschaftlichen Kommentar zur Handschrift schreiben k\u00f6nnte, war bei uns schnell die Wahl auf Yo Tomita gefallen, den international angesehenen Bach-Forscher. Wir waren au\u00dferdem schon miteinander bekannt, denn Tomita fungiert bei uns als Herausgeber des zweiten Teils des Wohltemperierten Klaviers (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Das-Wohltemperierte-Klavier-Teil-II-BWV-870-893\/HN-16\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 16<\/a>). Tomita sagte schnell und begeistert zu. Und schon recht fr\u00fch wurde deutlich, dass ihn eine Eigenheit des Manuskriptes besonders interessierte. Denn dem Autograph (Cembalo-Part mit dar\u00fcber notierter Fl\u00f6tenstimme) ist eine separate Fl\u00f6tenstimme beigegeben, die allerdings nicht von Bachs Hand, aber offenbar aus Bachs Zeit stammt. Wer schrieb diese Stimme, warum wird sie zusammen mit dem Autograph aufbewahrt \u2013 und wie sollten wir mit ihr umgehen?<\/p>\n<div id=\"attachment_12021\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Yo_Tomita.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-12021\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12021\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Yo_Tomita.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"192\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Yo_Tomita.jpg 1150w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Yo_Tomita-300x288.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Yo_Tomita-1024x983.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Yo_Tomita-768x737.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12021\" class=\"wp-caption-text\">Yo Tomita<\/p><\/div>\n<p>Dass wir die Stimme im Faksimile mitliefern wollten, war schnell klar, und auf Tomitas Anregung hin beschlossen wir, sie als separates Doppelblatt lose (aber in einer Lasche am Ende des Buchs) und herausnehmbar beizuf\u00fcgen. Denn so wird das Faksimile zu einem \u201ePerformer\u2019s Facsimile\u201c: Musikerinnern und Musiker k\u00f6nnen aus unserer Ausgabe musizieren; der Cembalist aus dem Autograph, der Fl\u00f6tist aus der abschriftlichen Stimme. Somit k\u00f6nnen sie die Auff\u00fchrungssituation aus Bachs Zeit authentisch nachstellen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Screenshot-2026-04-13-at-14-32-01-BB2023-Lecture-Schedule.pdf.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-12022\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Screenshot-2026-04-13-at-14-32-01-BB2023-Lecture-Schedule.pdf.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"133\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Screenshot-2026-04-13-at-14-32-01-BB2023-Lecture-Schedule.pdf.png 452w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Screenshot-2026-04-13-at-14-32-01-BB2023-Lecture-Schedule.pdf-300x160.png 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>Bei der Erforschung der Frage, wer die Stimme geschrieben haben k\u00f6nnte, gelang Tomita schlie\u00dflich eine kleine Sensation. Durch akribischen Schriftvergleich konnte er den Beweis f\u00fchren, dass sie von der Hand Johann Gottlieb Goldbergs stammt, einem Bach-Sch\u00fcler, den wir heute vor allem durch die Legende zu Bachs Goldberg-Variationen kennen. Diese wissenschaftliche Sensation stellte Tomita erstmals bei einer Tagung in Genf vor, \u201eBiennial Baroque 2023\u201c. Wenn bei einem so gr\u00fcndlich erforschten Komponisten wie Bach neue Forschungsergebnisse pr\u00e4sentiert werden, wollte ich dabei sein. Ich traf also Tomita in Genf, h\u00f6rte seinen Vortrag, erlebte die begeisterte Aufnahme seiner Hypothese unter den anwesenden Experten und stie\u00df abends mit Tomita auf seinen Coup an!<\/p>\n<p>3)<\/p>\n<div id=\"attachment_12023\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Foto-27.11.24-10-44-54-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-12023\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-12023\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Foto-27.11.24-10-44-54-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Foto-27.11.24-10-44-54-scaled.jpg 1920w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Foto-27.11.24-10-44-54-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Foto-27.11.24-10-44-54-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Foto-27.11.24-10-44-54-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/Foto-27.11.24-10-44-54-1536x2048.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12023\" class=\"wp-caption-text\">Henle-Herstellerin Gabi Lamprecht und ich beim Druck des Faksimiles im Memminger Medien Centrum<\/p><\/div>\n<p>Und schlie\u00dflich der letzte \u201eAkt\u201c dieses aufregenden Projektes, der Druck im <a href=\"https:\/\/www.mm-mediencentrum.de\/index.php\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Memminger Medien Centrum<\/a>. Bei Faksimile-Drucken ist es inzwischen fast \u00fcblich, dass wir anwesend sein d\u00fcrfen. K\u00f6nnen doch die Drucker an der Maschine noch nachjustieren, wenn die ersten B\u00f6gen zur Kontrolle auf dem Licht-Tisch begutachtet werden und wir noch W\u00fcnsche an das Ergebnis haben (heller, dunkler, mehr Rot, weniger Blau, ein tieferes Schwarz\u2026). In seltenen F\u00e4llen haben wir sogar das Original vor Ort und k\u00f6nnen die Farbgebung dann wirklich so gut es geht dem Manuskript angleichen. Beim Bach-Faksimile war das nicht m\u00f6glich, denn: Bach-Autographe reisen nicht mehr, wenn irgend m\u00f6glich! Wir hatten vorab mithilfe von Proofs den Farbfindungsprozess weitgehend abgeschlossen. Proofs sind Abz\u00fcge, die vor dem Druck die Farbgebung zur Kontrolle m\u00f6glichst gut simulieren; sie gingen nat\u00fcrlich auch an Martina Rebmann nach Berlin, die sie dort mit dem Original verglich. Anhand dieser Proofs, Frau Rebmanns Kommentaren (und auch anhand meiner Erinnerung an die Originale) konnten wir dann so lange nachbessern, bis alle zufrieden waren.<\/p>\n<p>Dabei ist es aber wichtig im Kopf zu behalten: Ein Faksimile n\u00e4hert sich dem Original an, so gut es geht \u2013 es ersetzt das Original nicht. Eine v\u00f6llige \u00dcbereinstimmung kann nicht erreicht werden. Ein wichtiger Gedanke, denn er macht uns bewusst, dass auch im Zeitalter schneller und leichter Reproduzierbarkeiten der Wert von Originalen keineswegs geschm\u00e4lert wird!<\/p>\n<p>Ein ganz besonderes Projekt also, das mir mit all seinen Aspekten lange in Erinnerung bleiben wird. Martina Rebmann und Yo Tomita m\u00f6chte ich an dieser Stelle besonders f\u00fcr die wunderbare Zusammenarbeit danken!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/IMG_5871-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-12024\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/IMG_5871-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/IMG_5871-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/IMG_5871-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/IMG_5871-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/IMG_5871-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/IMG_5871-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2026\/04\/IMG_5871-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a>Und zum Schluss noch die Frage: Warum eigentlich gelb? Nun, hier wird es sehr subjektiv, aber als ich mich gefragt habe, welche Farbe zu dieser ganz besonderen Fl\u00f6tensonate passt, sah ich etwas Helles, Leuchtendes vor meinem inneren Auge. Und nach der Durchsicht unz\u00e4hliger Papier- und Kartonmuster einigten wir uns dann auf \u201eBach in Gelb\u201c. Wer genau hinschaut, wird in der Pr\u00e4gung des Titels allerdings auch unsere Hausfarbe Blau entdecken\u2026<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Bach, Sonata em Si menor, BWV 1030 - Livia Lanfranchi e Alessandro Santoro | BACH BRASIL\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/l5OXs2pV9NQ?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Faksimile-Ausgaben des Hauses Henle waren immer mal wieder Thema in &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2026\/04\/20\/es-muss-nicht-immer-blau-sein-bach-in-gelb\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[400,87,310,36,3],"tags":[47,693,201],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12015"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12015"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12015\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12032,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12015\/revisions\/12032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12015"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12015"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12015"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}