{"id":393,"date":"2012-03-05T08:00:59","date_gmt":"2012-03-05T07:00:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=393"},"modified":"2015-05-19T14:29:23","modified_gmt":"2015-05-19T12:29:23","slug":"wie-ein-originales-mozart-as-aus-dem-staub-gerettet-wurde-zum-langsamen-satz-der-c-moll-klaviersonate-kv-457","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2012\/03\/05\/wie-ein-originales-mozart-as-aus-dem-staub-gerettet-wurde-zum-langsamen-satz-der-c-moll-klaviersonate-kv-457\/","title":{"rendered":"Wie ein originales Mozart-As aus dem Staub gerettet wurde. Zum langsamen Satz der c-moll-Klaviersonate KV 457"},"content":{"rendered":"<p>Sehr lebhaft erinnere ich mich an die Mozart-Sensation des Jahres 1990: In Philadelphia entdeckte eine Bibliothekarin beim Staubwischen ein Mozart-Autograph.<!--more--> Nicht \u201eirgendeines\u201c, sondern Mozarts komplette Handschrift seiner sicherlich bedeutendsten Klaviersonate (c-moll KV 457 mit Fantasie KV 475). \u00dcber Sotheby\u2019s kam die Handschrift 1990\/91 in den Besitz der Internationalen Stiftung <a title=\"Mozarteum\" href=\"http:\/\/www.mozarteum.at\/\" target=\"_blank\">Mozarteum<\/a>, wo sie seither das bedeutendste St\u00fcck der <a title=\"Autographensammlung\" href=\"http:\/\/www.mozart-digital.at\/\" target=\"_blank\">Autographensammlung<\/a> bildet. Au\u00dferdem wurde seinerzeit eine sch\u00f6ne, heute leider vergriffene, Faksimile-Ausgabe der ganzen Handschrift herausgebracht.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Mozart_1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-397 aligncenter\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Mozart_1.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"234\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Ich hatte damals gerade als Lektor beim G. Henle Verlag angefangen und stand vor der reizvollen Aufgabe, zusammen mit dem Herausgeber Dr. Ernst Herttrich unseren Notentext anhand dieser bislang verschollenen, wahrhaft erstrangigen Quelle zu \u00fcberpr\u00fcfen. Unser damaliger Notentext basierte im Wesentlichen auf der 1785 erschienenen Erstausgabe (beim Verlag Artaria in Wien).<\/p>\n<p>Sie werden sich jetzt wahrscheinlich fragen: Was wird bei so einem Vergleich schon Besonderes herauskommen? Das Werk wird doch im Autograph keinen wesentlich anderen Text aufweisen als in der Erstausgabe, zumal dieser \u201eUr-Druck\u201c von Mozart ja autorisiert war? Ich kann Ihnen nicht in Prozentzahlen antworten, aber glauben Sie mir: Mehr als 200 Jahre lang mussten Pianisten mit einem nicht 100% korrekten Notentext vorlieb nehmen. Einfach deshalb, weil eine der wichtigsten Quellen bis dahin verschollen war.<\/p>\n<p>Was ich damals schlagartig und f\u00fcr mich neu lernte: \u201eUrtext\u201c bedeutet nicht \u2013 wie ich annahm \u2013, ein f\u00fcr immer und alle Zeiten g\u00fcltiger Notentext. Ein verantwortungsvoller Umgang mit \u201eUrtext\u201c bedeutet vielmehr, alle Chancen f\u00fcr eine best\u00e4ndige Optimierung des Textes zu suchen und zu nutzen. Das ist das erkl\u00e4rte, prinzipielle Ziel des G. Henle Verlags. Taucht beispielsweise unverhofft aus den Tiefen der \u00dcberlieferungsschichten eine erstrangige Quelle auf, so wie Mozarts Autograph, muss der vorhandene Urtext mit der neuen Quelle verglichen, revidiert und gegebenenfalls neu gedruckt werden. Es geh\u00f6rte \u00fcbrigens auch zu meinen ersten Erfahrungen, dass die meisten anderen Verlage nicht so denken und handeln: Von der sensationellen Quelle KV 457\/475 und ihrem textkritischen Wert wurde auf dem Notenmarkt bis heute kaum Notiz genommen. Es wird immer und immer wieder der schlechtere Text nachgedruckt\u2026<\/p>\n<p>Die Erstausgabe von KV 457\/475 enth\u00e4lt tats\u00e4chlich einige wenige von Mozart unbemerkt gebliebene Notenfehler sowie Ungenauigkeiten in Dynamik und Artikulation. \u201eEinschneidende \u00c4nderungen im Notentext ergaben sich durch die neue Quellensituation nicht\u201c (hei\u00dft es im Vorwort unserer revidierten Ausgabe von Fantasie und Sonate c-moll: <a title=\"HN 345\" href=\"http:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/index.html?Titel=Fantasie+und+Sonate+c-moll+KV+475%2F457_345\" target=\"_blank\">HN 345<\/a>). Auf einer einzigen <a title=\"Druckseite\" href=\"http:\/\/www.henle.com\/media\/review\/0345.pdf\" target=\"_blank\">Druckseite<\/a> konnten wir im neuen Henle-Urtext s\u00e4mtliche interessanten Punkte zusammenfassen. Also zugegeben: Durch so eine Revision entsteht freilich kein \u201eneuer Mozart\u201c. Aber fraglos doch ein im Detail besserer, weil korrekterer Mozart.<\/p>\n<p><strong>KV 457, 2. Satz, Takt 51<\/strong><\/p>\n<p>Lassen Sie mich eine einzige unserer verbesserten Stellen konkret herausgreifen. Ich w\u00e4hle dazu Takt 51 des langsamen Satzes. Eine besonders spannende Stelle, weil sie erstens in keiner anderen bisherigen Mozart-Ausgabe erkannt und kommentiert wurde (selbst nicht im vorz\u00fcglichen Kritischen Bericht der <a title=\"Neuen Mozart-Ausgabe\" href=\"http:\/\/dme.mozarteum.at\/DME\/nma\/start.php?l=1\" target=\"_blank\">Neuen Mozart-Ausgabe<\/a>) und weil sie, zweitens, gar keine Fehlerkorrektur im engeren Sinne darstellt, sondern das Musterbeispiel eines Lesartenkonflikts darstellt.<\/p>\n<p>Es handelt sich um jene auff\u00e4llige Stelle im Schlussteil (Epilog) des langsamen Satzes, wo es nach einer rasch vom Spitzenton <em>b<\/em><sup>2<\/sup> herabst\u00fcrzenden Es-dur-Tonleiter tief, sehr tief hinunter in den Bassbereich geht:<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Mozart_Notenbeispiel.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-395\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Mozart_Notenbeispiel.jpg\" alt=\"\" width=\"583\" height=\"248\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Mozart_Notenbeispiel.jpg\"><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p>In Mozarts Handschrift sieht das wie folgt aus:<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Moazrt_2.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-396\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Moazrt_2.jpg\" alt=\"\" width=\"503\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Moazrt_2.jpg 747w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Moazrt_2-300x150.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 503px) 100vw, 503px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Es geht um die linke Hand, genauer: um die viertletzte 16tel-Note. Sie lautet in Mozarts Autograph <em>F<\/em> und nicht <em>As<\/em>. Dieses <em>F<\/em> findet man in allen Mozart-Ausgaben. Es steht auch bereits in der Erstausgabe von 1785. Warum hat dann die neue Urtextausgabe von Henle <em>As<\/em> (mit einer Fu\u00dfnote zur Erl\u00e4uterung der Stelle)?<\/p>\n<p>Ein besonderes Faszinosum am Autograph der c-moll-Sonate KV 457 ist der Umstand, dass Mozart den langsamen Satz zweimal, eigentlich sogar dreimal notiert hat (was man freilich nicht wusste, bevor die Handschrift auftauchte). Er schrieb das Es-dur-Adagio zun\u00e4chst in einer unverzierten, gleichwohl vollg\u00fcltigen Version, wobei er die beiden Themenreprisen (T. 18 \u2013 25 und 41 \u2013 48) nur als \u201eDa Capo\u201c angab [also an beiden Stellen soll w\u00f6rtlich T. 1 \u2013 8 wiederholt werden]. Darauf folgen die Epilogtakte 49 bis Ende.<\/p>\n<p>Und in dieser ersten Version des Epilogs steht an der fraglichen Stelle <em>As<\/em> statt <em>F<\/em>: \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Mozart_3.jpg\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Mozart_3.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-399\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Mozart_3.jpg\" alt=\"\" width=\"392\" height=\"295\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Sp\u00e4ter notierte Mozart die beiden Themenreprisen in einer verzierten, zweiten Fassung. (\u00dcbrigens ist diese hoch interessante Verzierungs-Zwischenstufe bis heute in keiner Notenausgabe der c-moll-Sonate abgedruckt worden.) Die Mozart-Forschung vermutet zu Recht, diese Fassung (auf einer Extraseite [= 15 im oben genannten Faksimile]) sei als \u00dcbungsstudie f\u00fcr Mozarts Klaviersch\u00fclerin Therese <a title=\"von Trattner\" href=\"http:\/\/www.sophie-drinker-institut.de\/cms\/index.php?page=trattner-therese\" target=\"_blank\">von Trattner<\/a> (1758\u20131793) aufgeschrieben worden, damit sie lerne, wie man geschickt improvisierend Verzierungen (und abwechslungsreiche Dynamik) anbringen k\u00f6nne. Therese von Trattner ist die Sonate gewidmet, wie man dem Titelblatt der Erstausgabe und einer Kopistenabschrift entnehmen kann. In dieser Kopistenabschrift finden sich nicht nur Korrektureintragungen von Mozarts Hand, sondern auch eine eigenh\u00e4ndige Widmung auf dem Titelblatt:<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Mozart_4.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-400 aligncenter\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2012\/03\/Mozart_4.jpg\" alt=\"\" width=\"592\" height=\"528\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Der Notentext der Kopistenabschrift folgt getreu der (unverzierten) Urfassung. An unserer fraglichen Stelle steht, wie zu erwarten, erneut das <em>As<\/em>.<\/p>\n<p>Die dritte handschriftliche Fassung der Reprisen notierte Mozart dann wieder sp\u00e4ter auf einem Extrablatt [17], vermutlich im Zusammenhang mit der geplanten Drucklegung. Dieses Notat enth\u00e4lt auch eine \u00fcberarbeitete Fassung der Epilogtakte \u2013 und jetzt, erstmals, tritt das <em>F<\/em> in der linken Hand von Takt 51 auf (siehe Abbildung 2). Dieser Text findet sich dann \u2013 cum grano salis \u2013 als Notentext der bekannten Druckfassung (Artaria 1786) wieder, einschlie\u00dflich des <em>F<\/em> statt <em>As<\/em>.<\/p>\n<p>Fassen wir die sich widersprechenden Lesarten von Takt 51, viertletzte Note, linke Hand zusammen:<\/p>\n<p><em> F<\/em> : Dritte autographe Fassung + Erstausgabe<\/p>\n<p><em> As<\/em> : Erste autographe Fassung + Trattner-Kopie<\/p>\n<p>Wollten wir den Fall mit einem Rechtsstreit vergleichen, herrscht eine Pattsituation, denn zwei Aussagen stehen zwei kontr\u00e4ren gegen\u00fcber: <em>F<\/em> oder <em>As<\/em> \u2013 ein Fall f\u00fcr den Richter. H\u00f6ren wir die Pl\u00e4doyers.<\/p>\n<p>Pro <em>F<\/em>: Bei der Bewertung der Quellen muss beachtet werden, dass Mozart das <em>F<\/em> nicht nur chronologisch sp\u00e4ter als das <em>As<\/em> notierte \u2013 also vielleicht darin seinen \u201eletzten Willen\u201c dieser Stelle zum Ausdruck brachte \u2013, sondern auch noch das <em>F <\/em>beim Korrekturlesen in der Erstausgabe unver\u00e4ndert stehen lie\u00df. Au\u00dferdem kann man auch in musikalischer Hinsicht nichts gegen das <em>F<\/em> sagen; es entspricht den Tonsatzregeln und klingt nicht falsch.<\/p>\n<p>Pro <em>As<\/em>: Das <em>As<\/em> ist rein musikalisch betrachtet der bessere Ton, weil mit dem <em>F<\/em> eine klanglich unsch\u00f6ne Verdopplung mit der Viertelnote <em>f<\/em> der rechten Hand entsteht. Das <em>As<\/em> ist auch hinsichtlich des Stimmverlaufs logischer, weil es die Akkordstruktur des vorausgehenden Akkords folgerichtig fortsetzt (<em>C+Es+c<\/em> \u2192 <em>As+C+as<\/em> statt: <em>As+C+f<\/em>). Bei allen verzierten Varianten hat Mozart ausschlie\u00dflich die rechte Hand im Auge, die linke bleibt (nahezu durchgehend) v\u00f6llig unver\u00e4ndert. Warum sollte also Mozart das musikalisch gute urspr\u00fcngliche <em>As<\/em> sp\u00e4ter absichtsvoll zu einem musikalisch schlechteren <em>F<\/em> abwandeln, noch dazu in der \u201eunwichtigeren\u201c linken Hand? Er unterrichtete seine Sch\u00fclerin Trattner aus der Widmungskopie, in der er nicht etwa das <em>As<\/em> zu <em>F<\/em> korrigierte (eine andere Notenstelle aber schon). Mozart kann sich bei der erneuten Niederschrift (Fassung drei) in Takt 51 leicht verschrieben haben (Terzverschreibung), was dann zwangsl\u00e4ufig in den gedruckten Notentext der Erstausgabe gelangte (und von da 200 Jahre lang in alle Notenhefte). Man wei\u00df, dass Mozart nie oder nur selten Probeabz\u00fcge Korrektur las, weshalb es verst\u00e4ndlich ist, dass er keine Plattenkorrektur vor dem Druck veranlasste. Die Erstausgabe enth\u00e4lt \u00fcberdies einige weitere, sogar offensichtlichere unkorrigierte Stichfehler, weshalb erwiesen ist, dass er KV 457\/475 nicht Korrektur las.<\/p>\n<p>Der Herausgeber der Henle-Urtextausgabe (in seiner Funktion als \u201eRichter\u201c) hat sich f\u00fcr das <em>As<\/em> entschieden. Damit sich die Nutzer unserer Ausgabe aber eine eigene Meinung bilden k\u00f6nnen, wurde eine erl\u00e4uternde Fu\u00dfnote angebracht. Der Lesartkonflikt, verursacht durch Mozart selbst, tauchte als Problem erst auf, nachdem Mozarts Handschrift 1990 aus ihrem Dornr\u00f6schenschlaf unter Staubschichten wieder entdeckt wurde. Der Konflikt und seine Diskussion bereichern den Urtext und damit auch jeden interessierten Musiker.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">* * * * * * *<\/p>\n<p><em>Postscriptum<\/em>: Aus Anlass der Ver\u00f6ffentlichung s\u00e4mtlicher 18 Mozart-Sonaten in wohlfeilen Einzelausgaben zum Fr\u00fchjahr 2012 haben wir einen umfangreichen Spezialbeitrag mit wertvollen Informationen (u. a. zu jeder Sonate faszinierende YouTube-Links) zu Mozarts Sonaten zusammengetragen, siehe <a href=\"http:\/\/www.henle.de\/mozart-klaviersonaten\">www.henle.de\/mozart-klaviersonaten<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr lebhaft erinnere ich mich an die Mozart-Sensation des Jahres &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2012\/03\/05\/wie-ein-originales-mozart-as-aus-dem-staub-gerettet-wurde-zum-langsamen-satz-der-c-moll-klaviersonate-kv-457\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[87,88,301,384,20,3,303,407,102],"tags":[693,35,690,34],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=393"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/393\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=393"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=393"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=393"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}