{"id":4491,"date":"2015-04-13T08:00:44","date_gmt":"2015-04-13T06:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=4491"},"modified":"2015-05-26T12:33:44","modified_gmt":"2015-05-26T10:33:44","slug":"eine-lustige-geschichte-und-ein-ernstes-problem-%e2%80%93-zu-mendelssohns-erstem-konzertstuck-fur-klarinette-bassetthorn-und-klavier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2015\/04\/13\/eine-lustige-geschichte-und-ein-ernstes-problem-%e2%80%93-zu-mendelssohns-erstem-konzertstuck-fur-klarinette-bassetthorn-und-klavier\/","title":{"rendered":"Eine lustige Geschichte und ein ernstes Problem \u2013 Zu Mendelssohns erstem Konzertst\u00fcck f\u00fcr Klarinette, Bassetthorn und Klavier"},"content":{"rendered":"<p>Auftr\u00e4ge oder Widmungen zu Werken lie\u00dfen sich Komponisten entlohnen, meist mit Geld oder Wertsachen \u2013 man denke an die im 18. Jahrhundert beliebten Tabatieren \u2013, gelegentlich auch mit Anstellungen oder Jahrespensionen. Dagegen d\u00fcrfte die Niederschrift eines Musikst\u00fcckes als Gegenleistung f\u00fcr die Zubereitung einer Mahlzeit doch sehr ungew\u00f6hnlich sein. Aber die Devise \u201eLeibgericht gegen Leibmusik\u201c trifft tats\u00e4chlich f\u00fcr die Entstehung von Mendelssohns Konzertst\u00fcck f-moll op. 113 (MWV Q 23) f\u00fcr Klarinette, Bassetthorn und Klavier zu.<!--more--><\/p>\n<p>Als die damals am M\u00fcnchener Hof t\u00e4tigen Klarinettisten Heinrich Joseph Baermann und dessen Sohn Carl, der auch als Bassetthornist auftrat, Ende 1832 bei Mendelssohn in Berlin einkehrten, kam es zu einer kuriosen Abmachung: Sie versprachen dem befreundeten Komponisten eine \u00fcppige Portion der geliebten Dampfnudeln und Rahmstrudel \u2013 bayerisch-\u00f6sterreichischen Spezialit\u00e4ten, die der Komponist bei einem Besuch in M\u00fcnchen kennen gelernt hatte, aber in Berlin nicht bekommen konnte \u2013, wenn dieser ihnen ein St\u00fcck schriebe, das sie f\u00fcr ihre Tourneen einsetzen k\u00f6nnten.<\/p>\n<div id=\"attachment_4493\" style=\"width: 207px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Rahmstrudel.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4493\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-4493\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Rahmstrudel.jpg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Rahmstrudel.jpg 198w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Rahmstrudel-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4493\" class=\"wp-caption-text\">Rahmstrudel<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_4492\" style=\"width: 292px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/dampfnudeln_256.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4492\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-4492\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/dampfnudeln_256.jpg\" alt=\"\" width=\"282\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/dampfnudeln_256.jpg 370w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/dampfnudeln_256-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4492\" class=\"wp-caption-text\">Dampfnudel<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In seinen \u201eErinnerungen eines alten Musikanten\u201c (1882) beschrieb Carl Baermann die Geschehnisse des 30. Dezember 1832 wie folgt:<\/p>\n<p>\u201eAls ich mich zur bestimmten Zeit (9 Uhr fr\u00fch) bei ihm einfand, setzte er [= Mendelssohn] mir eine K\u00fcchenhaube auf, band mir eine Sch\u00fcrze um und steckte mir einen Kochl\u00f6ffel in das Band der Sch\u00fcrze. Dieselbe Prozedur nahm er mit sich selber vor, nur statt des L\u00f6ffels steckte er eine Feder hinter das Ohr, und f\u00fchrte mich, zum gro\u00dfen Erg\u00f6tzen seines K\u00fcchenpersonals, in die K\u00fcche hinab. Er selbst kehrte nun, wie er sagte, an seinen Klavierherd zur\u00fcck, woselbst er die T\u00f6ne umr\u00fchren, kneten, salzen, pfeffern, zuckern, eine pikante Sauce dazu machen, und das ganze an einem h\u00f6llischen Feuer kochen wollte. [\u2026] Denselben Abend probirten wir das Duo, und nach kleinen technisch instrumentalen \u00c4nderungen waren der Vater und ich noch entz\u00fcckter \u00fcber die reizende Komposition, als Mendelssohn \u00fcber die Nudel und Strudel, obwohl Letzterer immer behauptete: meine Nudel-Komposition sei viel geistreicher als die seinige. Es wurde daher gleich eine Wiederholung der heutigen Scene verabredet, welche auch einige Tage sp\u00e4ter mit gleichem Erfolge stattfand.\u201c<\/p>\n<p>Die beiden Baermanns waren so begeistert, dass sie Mendelsohn zu einem weiteren St\u00fcck f\u00fcr diese Besetzung \u2013 das Konzertst\u00fcck d-moll op. 114 (MWV Q 24) \u2013 dr\u00e4ngten, das der Komponist auch wenig sp\u00e4ter, am 19. Januar 1833, ablieferte. Die beiden bei Klarinettisten und Bassetthornisten gleicherma\u00dfen beliebten Kompositionen werden in K\u00fcrze in einer Neuausgabe des Henle-Verlags (<a href=\"http:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/index.html?Titel=Konzertst%C3%BCcke+op.+113+und+114+f%C3%BCr+Klarinette%2C+Bassetthorn+%282+Klarinetten%29+und+Klavier_1067\" target=\"_blank\">HN 1067<\/a>), herausgegeben von Frank Heidlberger, erscheinen.<\/p>\n<div id=\"attachment_4494\" style=\"width: 294px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_2.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4494\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-4494\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_2.jpg\" alt=\"\" width=\"284\" height=\"373\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_2.jpg 1714w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_2-777x1024.jpg 777w\" sizes=\"(max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4494\" class=\"wp-caption-text\">Titelblatt des Autographs<\/p><\/div>\n<p>So lustig die Entstehungsgeschichte auch sein mag, fehlt es nicht an Schwierigkeiten f\u00fcr die Edition. Dies gilt in besonderer Weise f\u00fcr das erste der beiden Konzertst\u00fccke, das wie geschildert an einem einzigen Tag entstanden ist. Dementsprechend ist das Originalmanuskript Mendelssohns sehr fl\u00fcchtig geschrieben und mit zahlreichen Korrekturen versehen. Auf dem Titelblatt wird die Komposition von Mendelssohn als \u201eSchlacht bei Prag\u201c und \u201eGro\u00dfes Duett f\u00fcr Dampfnudel oder Rahmstrudel\u201c bezeichnet, wobei der Haupttitel m\u00f6glicherweise auf die historische Schlacht bei Prag im Mai 1757 zwischen Preu\u00dfen und \u00d6sterreich anspielt \u2013 also preu\u00dfische Komposition gegen (bayerisch-)\u00f6sterreichische K\u00fcche. Mendelssohns Humor macht aber auch nicht vor dem Namen der Widmungstr\u00e4ger halt: Das \u201eB\u00e4r\u201c in \u201eBaermann\u201c wird zu zahlreichen Wortspielereien (wie \u201eB\u00e4rlin\u201c statt \u201eBerlin\u201c) genutzt, die mit einer eigenh\u00e4ndigen Zeichnung eines B\u00e4ren gekr\u00f6nt werden.<\/p>\n<p>Gleich in der ersten Notenzeile des Autographs versteckt sich ein Problem, das m\u00f6glicherweise auf einen simplen Schreibfehler zur\u00fcckgeht. Die Kadenz f\u00fcr das Bassetthorn, die in Takt 10 auf einem tiefen <em>c<\/em> (klingend <em>F<\/em>) endet, bewegt sich in der Grundtonart f-moll (notiert als c-moll), das von Mendelsohn als 2. Note in Takt 9 notierte <em>es<\/em> (klingend <em>As<\/em>) ergibt aber am Ende der Kadenz die Folge <em>as-es-c<\/em> (klingend <em>des-As-F<\/em>), demnach also As-dur (klingend Des-dur) statt der zu erwartenden Grundtonart.<\/p>\n<div id=\"attachment_4495\" style=\"width: 357px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_3.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4495\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-4495\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_3.jpg\" alt=\"\" width=\"347\" height=\"253\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_3.jpg 526w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_3-300x218.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 347px) 100vw, 347px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4495\" class=\"wp-caption-text\">Autograph, T. 6-9<\/p><\/div>\n<p>Der Gedanke liegt nahe, dass Mendelssohn in Takt 9 eine Hilfslinie zuviel zog und eigentlich als 2. Note <em>g<\/em> (klingend <em>c<\/em>) notieren wollte, womit sich die Folge <em>as-g-c<\/em> (klingend <em>des-c-F<\/em>) ergeben w\u00fcrde. Daf\u00fcr spricht, dass der damals beteiligte Bassetthornist selbst von einem Versehen ausging, denn in der posthumen Ausgabe der beiden Konzertst\u00fccke (1869 bei J. Andr\u00e9 mit den Opuszahlen 113 und 114 erschienen) auf der Basis einer Abschrift von Carl Baermann lie\u00df der Verleger einen Ausschnitt aus der \u201eOriginal-Handschrift\u201c abbilden, die genau diese \u201eKorrektur\u201c \u2013 die sicherlich auf Carl Baermann zur\u00fcckgeht \u2013 enth\u00e4lt:<\/p>\n<div id=\"attachment_4496\" style=\"width: 577px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Abb.-4.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4496\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-4496\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Abb.-4.jpg\" alt=\"\" width=\"567\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Abb.-4.jpg 2272w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Abb.-4-300x127.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Abb.-4-1024x436.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 567px) 100vw, 567px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4496\" class=\"wp-caption-text\">Erstausgabe, Abdruck der &quot;Original-Handschrift&quot;, T. 7-10<\/p><\/div>\n<p>In der Erstausgabe selbst wird dann allerdings eine st\u00e4rker ausgearbeitete Kadenz von Carl Baermann abgedruckt. Eine abweichende Kadenzfassung weist auch Mendelssohns eigenh\u00e4ndige Orchesterfassung des ersten Konzertst\u00fccks auf, die demnach f\u00fcr die fragliche Stelle nicht weiterhilft.<\/p>\n<p>Ein Blick in die alte Mendelssohn-Gesamtausgabe offenbart \u00dcberraschendes: Hier n\u00e4mlich ist die Halbenote auf der zweiten H\u00e4lfte von Takt 9 durch zwei Viertelnoten <em>g-es<\/em> (klingend <em>c-As<\/em>) ersetzt.<\/p>\n<div id=\"attachment_4497\" style=\"width: 548px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Abb.-5-Kopie.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4497\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-4497\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Abb.-5-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"538\" height=\"68\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Abb.-5-Kopie.jpg 2224w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Abb.-5-Kopie-300x37.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Abb.-5-Kopie-1024x128.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 538px) 100vw, 538px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4497\" class=\"wp-caption-text\">Alte Gesamtausgabe (1877), T. 6-10<\/p><\/div>\n<p>Der Herausgeber des Bandes, Julius Rietz, nutzte offenbar zu dieser Edition eine ebenfalls erhaltene eigenh\u00e4ndige Abschrift, wo sich genau derselbe Notentext findet. Welche Vorlage aber hatte er dazu? Und wie kommt es zur \u00c4nderung von einer Halbenote zu zwei Viertelnoten?<\/p>\n<p>Damit kommt eine weitere Abschrift in den Blick, von der allerdings nur ein Blatt, n\u00e4mlich die Titelseite und auf der R\u00fcckseite der Anfang des ersten Konzertst\u00fccks, erhalten ist. Leider ist ausgerechnet die Kadenz durch ein Blatt \u00fcberklebt; immerhin aber kann man zweifelsfrei erkennen, dass in der zweiten H\u00e4lfte von Takt 9 zwei Viertelnoten stehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_4498\" style=\"width: 592px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_6.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4498\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-4498\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_6.jpg\" alt=\"\" width=\"582\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_6.jpg 2540w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_6-300x131.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2015\/04\/Mendelssohn_Abb_6-1024x448.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 582px) 100vw, 582px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4498\" class=\"wp-caption-text\">Abschrift mit \u00dcberklebung, T. 7-13<\/p><\/div>\n<p>Da die Abschrift aus dem Umfeld der Baermanns stammt und mehrfach Spuren von Mendelssohns Hand aufweist (vgl. \u201ecrescendo\u201c in der Abbildung rechts), darf diese wom\u00f6glich noch im Januar 1833 vorgenommene \u00c4nderung als autorisiert gelten. Unklar bleibt aber, wie es dazu kam und ob sie auf den Komponisten direkt zur\u00fcckgeht oder lediglich ein Vorschlag von Carl Baermann nachtr\u00e4glich gutgehei\u00dfen wurde. In unserer Ausgabe steht die Viertelnoten-L\u00f6sung im Haupttext, da sie nach derzeitiger Quellenlage Mendelssohns \u201eletztes Wort\u201c dazu darstellt, jedoch wird in Fu\u00dfnote und Bemerkung auf die urspr\u00fcngliche sowie die \u201ekorrigierte\u201c Halbenote hingewiesen.<\/p>\n<p>Versteht sich, dass die Viertelnoten-L\u00f6sung auch in der folgenden Aufnahme aus dem Jahre 2009 erklingt.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/HzWIp0Ea-rk?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auftr\u00e4ge oder Widmungen zu Werken lie\u00dfen sich Komponisten entlohnen, meist &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2015\/04\/13\/eine-lustige-geschichte-und-ein-ernstes-problem-%e2%80%93-zu-mendelssohns-erstem-konzertstuck-fur-klarinette-bassetthorn-und-klavier\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":4501,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[87,507,351,20,336,3,408],"tags":[277,710,153,276],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4491"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4491"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4491\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4491"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4491"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4491"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}