{"id":5623,"date":"2016-04-04T08:00:29","date_gmt":"2016-04-04T06:00:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=5623"},"modified":"2020-01-21T10:14:46","modified_gmt":"2020-01-21T09:14:46","slug":"der-schicksalstriller-andras-schiffs-erhellende-uberlegungen-zu-schuberts-letzter-klaviersonate-in-b-dur-d-960","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2016\/04\/04\/der-schicksalstriller-andras-schiffs-erhellende-uberlegungen-zu-schuberts-letzter-klaviersonate-in-b-dur-d-960\/","title":{"rendered":"Der Schicksalstriller \u2013 Andr\u00e1s Schiffs erhellende \u00dcberlegungen zu Schuberts letzter Klaviersonate in B-dur D 960"},"content":{"rendered":"<p>Gastbeitrag von Alex Ross<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>\u201eWelches andere Werk ist so sehr erf\u00fcllt von Stille?\u201c (Andr\u00e1s Schiff)<\/p>\n<p>Vor einigen Tagen sa\u00df ich mit Sir Andr\u00e1s Schiff, dem aus Ungarn stammenden, in Gro\u00dfbritannien lebenden Pianisten, im Probenraum der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles. Wir sinnierten gemeinsam \u00fcber ein gro\u00dfes musikalisches R\u00e4tsel, n\u00e4mlich den Triller im achten Takt von Schuberts B-dur-Sonate D 960.<!--more--> \u201eEs handelt sich um den au\u00dferordentlichsten Triller der gesamten Musikgeschichte\u201c, bemerkt Schiff, w\u00e4hrend er in meiner Ausgabe der Partitur bl\u00e4ttert. Andr\u00e1s Schiff, 61 Jahre alt und unangefochtener Meister des klassischen deutsch-\u00f6sterreichischen Repertoires, steht das Recht zu dieser Aussage zu, wenngleich er die \u00c4u\u00dferung leise und z\u00f6gernd macht, mit einem Hauch von Verwunderung.<\/p>\n<p>Schiff hatte die B-dur Sonate am Vorabend in der Disney Hall gespielt, als Teil einer mehrj\u00e4hrigen Serie von Konzerten unter dem Titel \u201eDie letzten Sonaten\u201d, in der er die sp\u00e4te Musik von Haydn, Mozart, Beethoven und Schubert erkundet. Das Konzert umfasste auch Haydns Sonate Nr. 52 in Es-dur, Mozarts Sonate in D-dur KV 576 und die c-moll-Sonate op. 111 von Beethoven. Es war ein Mammutprogramm von beinahe zweieinhalb Stunden L\u00e4nge. Schiff, am Schluss kein bisschen ersch\u00f6pft, bot als Zugabe Schumanns kryptisches Lebewohl dar: die \u201eGeistervariationen\u201c. [\u2026]<\/p>\n<p>Die B-dur Sonate, die Schubert 1828 zwei Monate vor seinem Tod vollendete, ist ein Werk von enormen Ausma\u00dfen und mit schwindelerregenden Tiefen. Schon seit langem mutet sie Zuh\u00f6rern wie eine sozusagen vorgezogene Botschaft aus dem Jenseits an, und es ist vor allem der Triller, der diese jenseitige Atmosph\u00e4re schafft. Zu Beginn kreist friedlich ein lyrisches Thema, von der rechten Hand getragen, w\u00e4hrend in der Linken eine Bewegungsfigur aus Achtelnoten begleitet. Das kommt auf einem F-dur-Akkord zur Ruhe, wohinein sich der Triller einschleicht, beginnend mit dem tiefen F, um dann zwischen Ges und As hin und her zu schwanken. Die b-Vorzeichen verdunkeln die Durtonart, und die pl\u00f6tzliche Bewegung zum Bass wirkt destabilisierend. Der Triller \u2013 eine Geste, die normalerweise dekorative Funktion hat \u2013 wird hier zum Symbol des Unheimlichen.<\/p>\n<p>H\u00f6ren Sie Andr\u00e1s Schiff mit den Er\u00f6ffnungstakten von Schuberts B-dur Klaviersonate D 960.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/04\/DeccaSchnitt1.mp3\">AUDIO 1<\/a> (Decca-Einspielung)<\/p>\n<!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-5623-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/04\/DeccaSchnitt1.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/04\/DeccaSchnitt1.mp3\">https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/04\/DeccaSchnitt1.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Zahlreiche Metaphern bieten sich zu diesem bemerkenswerten Ereignis an: Schatten, Ersch\u00fctterung, Schaudern, Aufst\u00f6hnen. Beim Nachsinnen \u00fcber die Er\u00f6ffnungstakte sieht Andr\u00e1s Schiff das Meer \u2013 genauer, ein Meer, so wie es in Schuberts Heine-Lied \u201eAm Meer\u201c beschrieben wird. Dort leitet ein ausgedehntes Dur-Thema zu einem unheilvollen <em>tremolando<\/em> \u00fcber, das die Gegen\u00fcberstellung in Heinrich Heines Text widerspiegelt: \u201eDas Meer ergl\u00e4nzte weit hinaus \u2026 Der Nebel stieg, das Wasser schwoll.\u201c Schiff stellt sich in der Sonate ein \u00e4hnliches Bild vor: \u201eIch sehe einen weiten Horizont, ein ruhiges Meer\u201c, sagt er. \u201eEs ist wundervoll, wie oft Schubert Dinge musikalisch erfasst, obwohl er sie nie gesehen hat. Dann der Triller \u2013 ein sehr weit entferntes Murmeln, vielleicht von einem herannahenden Sturm. Noch weit weg, aber im Anmarsch. Es ist kein angenehmer Klang, dieses Murmeln. Vielleicht ist es auch das Herannahen des Todes. Und dann Stille. Welches andere Werk ist so erf\u00fcllt von Stille? Und dann erklingt die Ursprungsmelodie wieder. Das ist reine Spekulation \u2013 ich kann nicht sagen, was der Triller wirklich bedeutet.\u201c<\/p>\n<p>Schiff spielt bereits seit Jahrzehnten die B-dur Sonate, und er hat sie zweimal aufgenommen: erstmals 1995 f\u00fcr Decca und Anfang 2015 f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.ecmrecords.com\/catalogue\/143038752064\/franz-schubert-andras-schiff\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ECM<\/a>. Aber das R\u00e4tsel dieses Werks besch\u00e4ftigt ihn weiter. In j\u00fcngerer Zeit hat er eine neue Art entdeckt, den Triller zu spielen. 2010 erwarb er ein Wiener Fortepiano aus den 1820er Jahren, leichter im Anschlag und klarer im Ton als ein modernes Klavier. Er verwendete es f\u00fcr die ECM-Aufnahme. Das Instrument hat vier Pedale, eines davon ein Moderator-Pedal, mittels dessen ein St\u00fcck Tuch zwischen die H\u00e4mmer und die Saiten geschoben wird. \u201eWenn ich dieses Pedal f\u00fcr den Triller benutze, erziele ich einen ganz anderen Klang\u201c, erl\u00e4utert Schiff. \u201eDie Noten sind deutlich. Der Effekt l\u00e4sst sich auf ein modernes Instrument \u00fcbertragen, aber nur, wenn es sehr gut gestimmt ist. Vorher habe ich das Haltepedal h\u00e4ufiger verwendet. Jetzt mag ich es leichter. Das Pedal ist tats\u00e4chlich ziemlich st\u00f6rend. Sehen Sie das Staccato auf der letzten Achtelnote?<\/p>\n<div id=\"attachment_5625\" style=\"width: 632px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/03\/HN_399_H_Schubert.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-5625\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-5625\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/03\/HN_399_H_Schubert.jpg\" alt=\"\" width=\"622\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/03\/HN_399_H_Schubert.jpg 4467w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/03\/HN_399_H_Schubert-300x155.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/03\/HN_399_H_Schubert-1024x530.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 622px) 100vw, 622px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5625\" class=\"wp-caption-text\">Schubert, Klaviersonate B-dur D 960, Takte 1\u20139, HN 399<\/p><\/div>\n<p>Sie muss abrupt enden. Wie ein Wort, an dessen Ende ein Konsonant steht, und nicht ein Vokal. Ohne Pedal kann man das besser abtrennen.\u201c<\/p>\n<p>Schiff f\u00fchrt das am Klavier vor. Erst spielt er den Triller mit Pedaleinsatz und erzeugt dabei eine tiefe, grimmige Unsch\u00e4rfe. \u201eNichts als ein gro\u00dfes Rumpeln\u201c, sagt er unter Kopfsch\u00fctteln. \u201eIch glaube nicht, dass es das ist, was Schubert meinte. Au\u00dferdem k\u00f6nnten Sie das auf einem Fortepiano niemals erzeugen.\u201c Dann f\u00fchrt er den Triller entsprechend seiner aktuellen Interpretation aus. Die einzelnen Tonh\u00f6hen sind besser wahrnehmbar und das finale F klingt punktgenau, \u00e4hnlich einem Stein, der ins Wasser f\u00e4llt. Schiff bl\u00e4ttert vor und zeigt auf ein Wiedererscheinen des Trillers am Ende der Exposition, kurz vor der Wiederholung. \u201eHier lautet die Bezeichnung <em>fortissimo<\/em>\u201c, sagt er. \u201eEs wird zu etwas Furchterregendem, D\u00e4monenhaftem. Die Sonate bewegt sich immer zwischen diesen beiden Polen. In diesem St\u00fcck, allen anderen voran, muss man die Wiederholung spielen, denn falls nicht, verzichtet man, unter anderem, auf diesen unglaublichen Schock.\u201c (Wenn man, wie viele Pianisten, die Wiederholung der Exposition ausl\u00e4sst, muss man auch die neun einleitenden Takte auslassen, die in diesen Schicksalstriller m\u00fcnden.)<\/p>\n<p>H\u00f6ren Sie nochmals Schiff, jetzt mit den Schlusstakten der Exposition und auf dem Hammerklavier.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/04\/ECMSchnitt.mp3\">AUDIO 2<\/a><\/strong> (ECM-Einspielung)<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-5623-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/04\/ECMSchnitt.mp3?_=2\" \/><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/04\/ECMSchnitt.mp3\">https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/04\/ECMSchnitt.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Es muss nicht extra erw\u00e4hnt werden, dass Schiff im Konzert am Abend vorher die Wiederholung gespielt hatte, auf einem modernen Hamburger Steinway. Der erste Satz dauerte fast zwanzig Minuten und nahm damit beinahe die Ausma\u00dfe eines Bruckner- oder Mahler-Satzes an. Aber Schiff neigt nicht dazu, die kosmische Gr\u00f6\u00dfe der Sch\u00f6pfung zu betonen, wie das Swjatoslaw Richter in seiner ber\u00fcchtigten \u2013 und dabei fesselnden \u2013 langsamen Interpretation der Sonate tat. Im ersten Satz spielt Schiff ein gleichm\u00e4\u00dfiges, fortschreitendes Tempo und h\u00e4lt von Anfang bis Ende den permanenten Puls der Achtel. Ebenso l\u00e4sst er den langsamen Satz in dem Tempo flie\u00dfen, der Schuberts Anweisung \u201eAndante sostenuto\u201c entspricht. Schiff widersteht der aktuellen, zweifelsohne von Richter beeinflussten Mode, das Andante in ein trostloses Adagio umzuformen.<\/p>\n<p>Damit soll nicht gesagt sein, dass Schiffs Lesart weniger Wirkung hat. Vor einigen Jahrzehnten konnten seine Schubert-Auff\u00fchrungen mit einem \u00dcberma\u00df an Eleganz brillieren. Heutzutage l\u00e4sst er seine Erfahrungen aus der leichteren Handhabung des Fortepianos einflie\u00dfen, und dennoch macht er gleichzeitig uneingeschr\u00e4nkt Gebrauch von der vollen symphonischen Kraft des modernen Konzertfl\u00fcgels. Der Fortissimo-Triller des ersten Satzes sprang nervenzerm\u00fcrbend in der hypersensiblen Akustik der Disney Hall umher. Die kulminierende Darbietung des Hauptthemas hatte in der Reprise messingartige Kraft. Kurz gesagt, Schiff ist begierig, Schuberts Kontraste, die in der Tat extrem sind, aufs h\u00f6chste Ma\u00df zu steigern.<\/p>\n<p>Schiff nahm sich mit anderen St\u00fccken des Abendprogramms die gleichen Freiheiten. Ich habe in letzter Zeit mehrere mitrei\u00dfende Auff\u00fchrungen von Beethovens Opus 111 geh\u00f6rt \u2013 insbesondere Igor Levits fr\u00fchreife Wiedergabe in der Park Avenue Armory im vergangenen Jahr \u2013, aber Schiff hat diese ganz besondere F\u00e4higkeit, mit Beethovens Widerspr\u00fcchen zu gl\u00e4nzen. Im einen Moment haut er nur so die unb\u00e4ndigen Synkopierungen der sogenannten \u201eBoogie-Woogie\u201c-Variation heraus; im n\u00e4chsten Moment materialisieren sich die kristallinen Ketten der 32stel-Noten \u00fcber dem Klavier, schwerelos und leuchtend. Bei Haydn wurden esoterische Spielereien von Schauern chromatischen Unbehagens durchschnitten. Mozart schien aus der Reihe zu fallen: Ich fragte mich, ob er in diese Galerie der Sp\u00e4twerke hinein geh\u00f6rt, denn der Tod ereilte ihn relativ schnell, als er noch in der Bl\u00fcte des Lebens stand.<\/p>\n<p>Im Fall von Schubert freilich ist das Phantasma des Todes omnipr\u00e4sent, und das nicht nur aufgrund der vorherrschenden romantischen Besch\u00e4ftigung damit: Die Syphilis hatte das fr\u00fche Ableben bereits vorgezeichnet. Es mag vielleicht die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung beim Spielen der B-dur-Sonate sein, den narrativen Fluss im Anschluss an die ersten zwei S\u00e4tze fortzuf\u00fchren, denn beide schweben am Rand des Abgrunds. Schiff weist die herk\u00f6mmliche Meinung zur\u00fcck, dass Schuberts Inspiration im leichter klingenden Scherzo und Finale verblich; vielmehr sieht er sie als weitere Stationen in der Auseinandersetzung mit dem Tod. Das Vermeiden geheimnisvoller Exzesse zu Beginn verleiht der musikalischen Struktur Balance. Auf der ECM-Aufnahme macht die durchdringende Klangf\u00fclle des Fortepianos das Finale zu einem komplexen Vergn\u00fcgen.<\/p>\n<p>\u201eDiese letzten beiden S\u00e4tze sind wie die Halluzination eines neuen Lebens\u201c, bemerkt Schiff. \u201eSie sind das, was der Sterbende vielleicht auf der Schwelle erf\u00e4hrt. Die Coda hat eine wunderbare, chaotische Gl\u00fcckseligkeit: dieses Hinausrauschen, dieses Ersehnen des finalen Ausgangs, diese letzte Fanfare. Schubert bejaht das Leben. Es gibt noch Hoffnung.\u201c Aber der Schicksalstriller ist schon erklungen.<\/p>\n<div>\n<hr size=\"1\" \/>\n<div>\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Alex Ross, \u201c<a href=\"http:\/\/www.newyorker.com\/magazine\/2015\/11\/02\/the-trill-of-doom\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">The Trill of Doom<\/a>\u201c, in: \u201cThe New Yorker\u201d (2. November 2015); Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung. \u00dcbersetzung ins Deutsche von Kristina Winter, G. Henle Verlag. Alex Ross ist Musikkritiker der Zeitschrift \u201cThe New Yorker\u201d und Autor der B\u00fccher \u201cThe Rest Is Noise\u201d und \u201cListen to This\u201c.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gastbeitrag von Alex Ross[1] \u201eWelches andere Werk ist so sehr &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2016\/04\/04\/der-schicksalstriller-andras-schiffs-erhellende-uberlegungen-zu-schuberts-letzter-klaviersonate-in-b-dur-d-960\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,78,105,292,301,570,3,312],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5623"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5623"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5623\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8625,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5623\/revisions\/8625"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5623"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5623"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5623"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}