{"id":6210,"date":"2016-10-17T08:00:42","date_gmt":"2016-10-17T06:00:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=6210"},"modified":"2016-10-17T10:44:09","modified_gmt":"2016-10-17T08:44:09","slug":"haydns-samtliche-cellokonzerte-bei-henle-3-8-5-oder-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2016\/10\/17\/haydns-samtliche-cellokonzerte-bei-henle-3-8-5-oder-2\/","title":{"rendered":"Haydns s\u00e4mtliche Cellokonzerte bei Henle: 3, 8, 5 oder 2?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Auf die Frage, wieviel Cellokonzerte Joseph Haydn uns hinterlassen hat, gab es in den letzten 200 Jahren erstaunlich unterschiedliche Antworten: Haydns eigenes Werkverzeichnis von 1805 listet drei Konzerte auf, im 19. Jahrhundert wuchs die Zahl auf acht an, bevor sie sich im 20. auf jene f\u00fcnf reduzierte, die man auch in Anthony van Hobokens Katalog der Werke Joseph Haydns findet. Unser <a href=\"http:\/\/www.henle.de\/de\/suche\/index.html?katalog=1&amp;q=Cellokonzert+Haydn&amp;s=\" target=\"_blank\">Urtext-Katalog<\/a> aber verzeichnet nur zwei! Woran das liegt? Die kurze Antwort lautet: Weil unsere Haydn-Urtext-Ausgaben auf die <a href=\"http:\/\/www.haydn-institut.de\/JHW\/jhw.html\" target=\"_blank\">Gesamtausgabe <em>Joseph Haydn Werke<\/em><\/a> zur\u00fcckgehen \u2013 und das nicht nur in dem, was gedruckt wird, sondern auch in dem, was <em>nicht<\/em> gedruckt wird. Die lange Antwort liefert Einblick in ein spezielles Gebiet der Haydn-Forschung: die Frage nach der Echtheit der unter seinem Namen gehandelten Werke.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/800px-Joseph_Haydn.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-6212\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/800px-Joseph_Haydn.jpg\" alt=\"\" width=\"203\" height=\"255\" \/><\/a>Denn diese Echtheitsfrage ist bei Haydn so virulent wie bei kaum einem anderen der gro\u00dfen klassischen Meister \u2013 was vor allem zwei Gr\u00fcnde hat: Zum einen schuf Haydn in seinem langen Komponistenleben ein extrem umfangreiches \u0152uvre, dessen Katalogisierung ihm selbst sp\u00e4ter Schwierigkeiten bereitete und das heute zu gro\u00dfen Teilen nicht in Autographen, sondern nur in Abschriften oder sp\u00e4teren Drucken \u00fcberliefert ist. Zum anderen war Haydns Ruhm sp\u00e4testens ab den 1780er Jahren so gro\u00df, dass sein Name zum Verkaufsargument wurde. Kein Wunder also, dass clevere Verleger bei frisch aus der Presse kommenden Streichquartetten mal eben den Namen auf dem Cover zu Joseph Haydn \u00e4nderten (wie es Antoine Bailleux bei den von Roman Hofstetter stammenden Quartetten \u201eop. 26\u201c nachweislich tat!). Ob durch bewusste F\u00e4lschung, Versehen oder Unkenntnis \u2013 im Laufe des 19. Jahrhunderts tauchten immer mehr Werke unter Haydns Namen auf, bei denen die Echtheit fraglich war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Haydn-GA-Cover.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-6214 alignright\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Haydn-GA-Cover-798x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"227\" height=\"290\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Haydn-GA-Cover-798x1024.jpg 798w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Haydn-GA-Cover.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a>Und sp\u00e4testens mit der durch Eusebius Mandyczewski 1908 initiierten \u201eErsten kritisch durchgesehenen Gesamtausgabe\u201c der Werke Joseph Haydns wurde die Echtheitsfrage dringend: Denn in eine Gesamtausgabe geh\u00f6ren nun mal nur die echten Werke! W\u00e4hrend diese erste und eine weitere 1949 von der Haydn Society Boston-Wien begonnene Gesamtausgabe nach wenigen Jahren scheiterten, widmet sich das <a href=\"http:\/\/www.haydn-institut.de\/\" target=\"_blank\">Joseph Haydn-Institut in K\u00f6ln<\/a> nun seit \u00fcber 60 Jahren sehr erfolgreich der Herausgabe von Joseph Haydns Werken \u2013 und damit eben nicht nur dem Aufsp\u00fcren aller Quellen zu Haydns Werken und ihrer Auswertung f\u00fcr die Edition, sondern auch der kritischen Pr\u00fcfung der unter seinem Namen \u00fcberlieferten Werke.<\/p>\n<div id=\"attachment_6229\" style=\"width: 629px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Autograph.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6229\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-6229  \" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Autograph-1024x377.jpg\" alt=\"\" width=\"619\" height=\"228\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Autograph-1024x377.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Autograph-300x110.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Autograph.jpg 1342w\" sizes=\"(max-width: 619px) 100vw, 619px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6229\" class=\"wp-caption-text\">Cellokonzert D-dur, Autograph, \u00d6sterreichische Nationalbibliothek. Zum Vergr\u00f6\u00dfern anklicken.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Und das gilt auch f\u00fcr die Cellokonzerte, bei denen der Zweifel zwischenzeitlich sogar vor nachweislich echten Werken wie dem ber\u00fchmten D-dur-Cellokonzert Hob VIIb:2 nicht halt gemacht hatte: War dieses im Solopart perfekt auf die zeitgen\u00f6ssische Cellotechnik abgestimmte Werk nicht schlicht \u201ezu gut\u201c f\u00fcr den Nicht-Cellisten Haydn?<\/p>\n<div id=\"attachment_6215\" style=\"width: 187px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Erstausgabe-Titelseite.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6215\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-6215  \" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Erstausgabe-Titelseite-211x300.jpg\" alt=\"\" width=\"177\" height=\"251\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Erstausgabe-Titelseite-211x300.jpg 211w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Erstausgabe-Titelseite.jpg 497w\" sizes=\"(max-width: 177px) 100vw, 177px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6215\" class=\"wp-caption-text\">Erstausgabe Andr\u00e9 1804. Zum Vergr\u00f6\u00dfern anklicken.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">So kam schon 1837 Anton Kraft ins Spiel, einer der beiden Cellisten in Haydns Orchester in Esterhazy \u2013 und Kompositionssch\u00fcler Haydns! Inzwischen wissen wir, dass Haydn seine Konzerte im t\u00e4glichen Austausch mit den Orchestermusikern sehr genau auf deren F\u00e4higkeiten abstimmen konnte, sei es ein Luigi Tomasini an der Geige oder Anton Kraft am Cello. Und die Quellenlage l\u00e4sst hier keine Zweifel zu: Das Konzert liegt nicht nur im Autograph, sondern auch in einer explizit darauf zur\u00fcckgehenden Erstausgabe aus dem Jahr 1804 vor und ist im sogenannten <em>Haydn-Verzeichnis<\/em> gef\u00fchrt, das Haydn 1805 von seinem Kopisten Joseph El\u00dfler anlegen lie\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das im <em>Haydn-Verzeichnis<\/em> an erster Stelle angef\u00fchrte C-dur-Konzert Hob. VIIb:1 ist ebenfalls sicher echt, aber es war f\u00fcr 200 Jahre nur in diesen zwei Takten bekannt, da keine Partitur oder Stimmen dazu \u00fcberliefert waren. Erst 1961 fand sich in S\u00fcdb\u00f6hmen eine Stimmenabschrift, die zu diesem Werkeintrag passte. Ein sensationeller Fund, der seitdem das Cello-Repertoire bereichert, nat\u00fcrlich auch in unserem Katalog.<\/p>\n<div id=\"attachment_6219\" style=\"width: 570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/HV-22-neu1.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6219\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-6219\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/HV-22-neu1-1024x394.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" height=\"215\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/HV-22-neu1-1024x394.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/HV-22-neu1-300x115.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/HV-22-neu1.jpg 1884w\" sizes=\"(max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6219\" class=\"wp-caption-text\">Aus dem Haydn-Verzeichnis<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Zu dem an dritter Stelle angef\u00fchrten C-dur-Konzert ist ebenfalls keine Partitur bekannt, aber hier haben wir leider guten Grund, auch nicht mehr darauf zu warten, denn wahrscheinlich handelt es sich bei diesem Eintrag um einen Fehler \u2013 wie Sonja Gerlach in ihrem Kritischen Bericht zu den Cellokonzerten in der Gesamtausgabe darlegt: Die Incipits der beiden C-dur-Konzerte Nr. 1 und Nr. 3 \u00e4hneln sich in ihrer aufsteigenden Anfangsfigur bis zum synkopisch hervorgehobenen Zielton f<sup>1<\/sup> sehr auff\u00e4llig \u2013 und nach 60 Jahren Quellenforschung im K\u00f6lner Haydn-Institut muss man konstatieren, dass es h\u00f6chst unwahrscheinlich ist, dass Haydn zwei Konzerte f\u00fcr dasselbe Instrument in derselben Tonart mit einem so \u00e4hnlichen Thema im Kopfsatz geschrieben haben soll.<\/p>\n<div id=\"attachment_6222\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/EK19.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6222\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-6222\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/EK19-1024x923.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/EK19-1024x923.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/EK19-300x270.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/EK19.jpg 1786w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6222\" class=\"wp-caption-text\">Aus Haydns fr\u00fcherem Werkverzeichnis.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Weitere Nahrung finden diese Zweifel an der merkw\u00fcrdigen Form des Eintrags in einem von Haydn selbst gef\u00fchrten fr\u00fcheren Werkverzeichnis. Dort steht der Eintrag zun\u00e4chst an der falschen Stelle (bei den Barytontrios), wird dann zwar in die Rubrik Konzerte \u00fcbertragen, aber dort wieder ausgestrichen. K\u00f6nnte es also sein, dass Haydn das C-dur-Konzert Nr. 1 hier versehentlich ein zweites Mal, aus dem Ged\u00e4chtnis und daher ungenau, notiert hat \u2013 und dieser Eintrag nur versehentlich von seinem Mitarbeiter Joseph El\u00dfler in das sp\u00e4tere <em>Haydn-Verzeichnis<\/em> \u00fcbertragen wurde?<\/p>\n<div id=\"attachment_6224\" style=\"width: 242px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Gr\u00fctzmacher-S.11.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6224\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-6224  \" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Gr\u00fctzmacher-S.11-763x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"311\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Gr\u00fctzmacher-S.11-763x1024.jpg 763w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Gr\u00fctzmacher-S.11-223x300.jpg 223w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2016\/10\/Gr\u00fctzmacher-S.11.jpg 1848w\" sizes=\"(max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6224\" class=\"wp-caption-text\">Cellokonzert Hob. VIIb:4, Gr\u00fctzmacher-Ausgabe. Zum Vergr\u00f6\u00dfern anklicken.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Das heute als Nr. 4 gez\u00e4hlte Cellokonzert Haydns steht zwar in keinem der beiden Werkverzeichnisse Haydns, ist aber in vier Abschriften \u00fcberliefert und gewann durch die Ver\u00f6ffentlichung in Friedrich Gr\u00fctzmachers \u201eHoher Schule des Violoncellospiels\u201c 1894 eine bis heute andauernde Popularit\u00e4t. Doch auch hier sind Zweifel angebracht: Nur drei der vier Abschriften tragen den Namen Haydn, eine ist einem \u201eSignor Costanzi\u201c zugeschrieben. Das Verh\u00e4ltnis 3:1 scheint zun\u00e4chst klar auf Haydn zu verweisen, aber der genaue Vergleich der drei Haydn-Quellen bringt so viele gemeinsame Fehler zutage, dass eine gemeinsame Vorlage zu vermuten ist \u2013 womit es nur noch 1:1 steht. Und dann ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass das Werk eines \u201eSignor Costanza\u201c f\u00e4lschlich dem ber\u00fchmten Komponisten Joseph Haydn zugeschrieben wurde, als umgekehrt. Auch musikalisch weist das Konzerte manche Eigenheit auf, die nicht f\u00fcr Haydn spricht: Seien es satztechnische Schw\u00e4chen wie die Verunklarung der Melodie durch h\u00e4ufige Stimmkreuzungen oder die ungew\u00f6hnliche Tonart des langsamen Satzes, der in der Mollparallele zu D-dur, also h-moll, steht \u2013 w\u00e4hrend s\u00e4mtliche Mittels\u00e4tze der 19 nachweislich echten Haydn-Konzerte in der Dominante oder Subdominante stehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Und so findet sich das Konzert Nr. 4 ebenso wenig in unserem Katalog wie das einigerma\u00dfen kuriose Konzert Nr. 5, das David Popper 1899 \u201e nach einer Skizze von Haydn ausgef\u00fchrt\u201c und bei Ries &amp; Erler in Berlin ver\u00f6ffentlicht hat. Trotz intensiver Recherche hat die Haydn-Forschung in den letzten einhundert Jahren keine entsprechende Skizze entdecken k\u00f6nnen \u2013 was zumindest leichte Zweifel aufkommen l\u00e4sst, ob diese jemals existierte. Im Endeffekt ist dies aber auch fast egal, denn die ausgef\u00fchrte Partitur ist in ihrem romantischen Orchesterklang reinster Popper \u2013 unter Haydns Namen d\u00fcrften Sie bei Henle nur die Skizze erwarten, sofern sie sich doch eines Tages noch findet \u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf die Frage, wieviel Cellokonzerte Joseph Haydn uns hinterlassen hat, &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2016\/10\/17\/haydns-samtliche-cellokonzerte-bei-henle-3-8-5-oder-2\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[400,87,88,6,347,309,3,378],"tags":[703,611,610,44,249],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6210"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6210"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6210\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6210"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6210"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6210"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}