{"id":6806,"date":"2017-06-05T08:00:16","date_gmt":"2017-06-05T06:00:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=6806"},"modified":"2017-06-03T19:55:07","modified_gmt":"2017-06-03T17:55:07","slug":"sturm-%e2%80%93-les-adieux-%e2%80%93-hammerklavier-sinn-und-unsinn-der-namensgebung-bei-beethovens-klaviersonaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2017\/06\/05\/sturm-%e2%80%93-les-adieux-%e2%80%93-hammerklavier-sinn-und-unsinn-der-namensgebung-bei-beethovens-klaviersonaten\/","title":{"rendered":"Sturm \u2013 Les Adieux \u2013 Hammerklavier. Sinn und Unsinn der Namensgebung bei Beethovens Klaviersonaten"},"content":{"rendered":"<p>Es macht das Leben so viel einfacher: Wir sagen \u201eSturmsonate\u201c, \u201ePath\u00e9tique\u201c und \u201e\u00c0 Th\u00e9r\u00e8se\u201c und verstehen uns viel schneller als durch m\u00fchsames Wiedergeben von Zahlenwerk \u2013 17. Sonate d-moll op. 31 Nr. 2, 8. Sonate c-moll op. 13 oder 24. Sonate Fis-dur op. 78. Doch wie authentisch, wie echt sind diese bekannten Beinamen? Und f\u00fchren sie uns nicht doch vielleicht manchmal in die Irre? Eine kleine Zusammenstellung in zwei Teilen. <!--more--><\/p>\n<h2>Teil 1: Die authentischen Beinamen<\/h2>\n<p>Gehen wir sie durch, die 32 Klaviersonaten Beethovens (plus der drei fr\u00fchen \u201eKurf\u00fcrstensonaten\u201c) und beginnen wir in diesem 1. Teil meines Beitrags mit denjenigen Beinamen, die zweifellos oder mit sehr gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit <strong>vom Komponisten selbst<\/strong> vergeben wurden.<\/p>\n<p><strong>Path\u00e9tique<\/strong> op. 13: Ach, w\u00e4re es doch immer so leicht. Die Namensgebung l\u00e4sst sich in diesem Fall bis auf die Originalausgabe der Sonate im Verlag Hoffmeister in Wien im Herbst 1799 zur\u00fcckverfolgen: \u201eGrande Sonate path\u00e9tique\u201c. Sie ist mit Sicherheit von Beethoven gebilligt (auch wenn uns handschriftliche Belege daf\u00fcr fehlen), der die Ver\u00f6ffentlichung vor Ort begleitete. Mit ihrer Leidenschaftlichkeit, ihrer Zerrissenheit, aber auch mit ihrer charakteristischen Darstellung des Pathetisch-Erhabenen wird das Meisterwerk seinem Beinamen in jeder Hinsicht gerecht.<\/p>\n<div id=\"attachment_6813\" style=\"width: 1053px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/op13.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6813\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/op13.png\" alt=\"Originalausgabe der Sonate op. 13\" width=\"1043\" height=\"800\" class=\"size-full wp-image-6813\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/op13.png 1043w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/op13-300x230.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/op13-1024x785.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 1043px) 100vw, 1043px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6813\" class=\"wp-caption-text\">Originalausgabe der Sonate op. 13<\/p><\/div>\n<p><strong>Sonate mit dem Trauermarsch<\/strong> op. 26: Auch wenn Beethoven der Sonate insgesamt nur den Titel \u201eGran Sonata\u201c gab, so w\u00e4re der Zusatz zum 3. Satz der Sonate \u201eMarcia funebre sulla morte d\u2019un Eroe\u201c (Trauermarsch auf den Tod eines Helden) in der Originalausgabe von 1802 nicht ohne Beethovens Einverst\u00e4ndnis erschienen. Er selbst orchestrierte 13 Jahre sp\u00e4ter diesen Satz f\u00fcr die Musik zum Drama \u201eEleonore Prohaska\u201c und notierte den Titel \u201eTrauermarsch\u201c in diesem Manuskript.<\/p>\n<div id=\"attachment_6816\" style=\"width: 1060px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/WoO-96.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6816\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/WoO-96.png\" alt=\"Trauermarsch aus Eleonore Prohaska WoO 96\" width=\"1050\" height=\"809\" class=\"size-full wp-image-6816\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/WoO-96.png 1050w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/WoO-96-300x231.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/WoO-96-1024x788.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 1050px) 100vw, 1050px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6816\" class=\"wp-caption-text\">Trauermarsch aus Eleonore Prohaska WoO 96<\/p><\/div>\n<p><strong>Les Adieux<\/strong> op. 81a: Der erste schwierigere Fall. Beethoven erhielt von seinem Verleger Breitkopf &amp; H\u00e4rtel im Oktober 1811 Exemplare der Originalausgabe mit deutschem Titel: \u201eLebewohl, Abwesenheit und Wiedersehn. | Sonate f\u00fcr das Pianoforte\u201c und franz\u00f6sischem Titel: \u201eLes Adieux, l\u2019Absence et le Retour | Sonate | Pour le Pianoforte\u201c. Ausgerechnet \u00fcber \u201eLes Adieux\u201c beschwerte sich Beethoven bitter: \u201eeben erhalte ich das Lebe wohl etc ich sehe da\u00df sie doch auch andre E.[xemplare] Mit franz\u00f6sischem Titel, warum denn, lebe wohl ist was ganz anders als les adieux das erstere sagt man nur einem Herzlich allein, das andere einer ganzen Versammlung ganzen st\u00e4dten\u201c (Brief vom 9.10.1811).<\/p>\n<p>Warum der subtile Bedeutungsunterschied f\u00fcr Beethoven so wichtig war, erkl\u00e4rt sich mit einem Blick in die Manuskripte. Die Sonate bezog sich ausdr\u00fccklich auf Ereignisse im Leben des Widmungstr\u00e4gers Erzherzog Rudolph. 1. Satz: \u201eDas Lebe Wohl | Wien am 4ten May 1809 | bei der Abreise S Kaiserl. Hoheit | des Verehrten Erzherzogs | Rudolph\u201c, 2. und 3. Satz: \u201eVien 1810 am 30ten jenner | Geschrieben bey der Ankunft | Seiner kaiserl. Hoheit | Des Verehrten Erzherzogs Rudolf\u201c. Dass wir die Sonate heute \u201eLes Adieux\u201c nennen, h\u00e4tte uns also mit dem Komponisten einigen \u00c4rger eingebracht. (Das Ganze gestaltet sich wesentlich komplizierter, als ich es hier in K\u00fcrze darstellen kann \u2013 das ist einen eigenen Blog-Beitrag wert!)<\/p>\n<div id=\"attachment_6819\" style=\"width: 845px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op81a.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6819\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op81a.png\" alt=\"Originalausgabe der Sonate op. 81a\" width=\"835\" height=\"624\" class=\"size-full wp-image-6819\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op81a.png 835w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op81a-300x224.png 300w\" sizes=\"(max-width: 835px) 100vw, 835px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6819\" class=\"wp-caption-text\">Originalausgabe der Sonate op. 81a<\/p><\/div>\n<p><strong>Zwei leichte Sonaten<\/strong> op. 49 und <strong>Sonatine <\/strong>op. 79: Dass die Titel \u201eSonatine\u201c und \u201eleichte Sonate\u201c von Beethoven in sehr \u00e4hnlicher Bedeutung verwendet wurden, zeigen uns die Quellen: Die Originalausgabe der Sonaten op. 49 tr\u00e4gt den Titel \u201eDeux Sonates faciles\u201c, das Autograph der ersten Sonate dagegen ist \u00fcberschrieben \u201eSonatine\u201c. Auch bei der Sonatine op. 79 gibt es einen Unterschied in der Titelgebung, die deutsche Originalausgabe lautet \u201eSonatine\u201c, die englische (zusammen mit der Sonate op. 78) dagegen \u201eTwo Sonatas\u201c, auch Beethovens Autograph tr\u00e4gt den schlichten Titel \u201eSonata\u201c. Dennoch sind die Abstufungen \u201eSonatine\u201c und \u201eleichte Sonate\u201c ohne Frage als Zus\u00e4tze des Komponisten selbst zu behandeln und unsere Benutzung ist legitim.<\/p>\n<div id=\"attachment_6822\" style=\"width: 918px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op.49.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6822\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op.49.png\" alt=\"Originalausgabe der Sonaten op. 49\" width=\"908\" height=\"813\" class=\"size-full wp-image-6822\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op.49.png 908w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op.49-300x268.png 300w\" sizes=\"(max-width: 908px) 100vw, 908px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6822\" class=\"wp-caption-text\">Originalausgabe der Sonaten op. 49<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_6823\" style=\"width: 806px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op79.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6823\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op79.png\" alt=\"Originalausgabe der Sonatine op. 79\" width=\"796\" height=\"565\" class=\"size-full wp-image-6823\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op79.png 796w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op79-300x212.png 300w\" sizes=\"(max-width: 796px) 100vw, 796px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6823\" class=\"wp-caption-text\">Originalausgabe der Sonatine op. 79<\/p><\/div>\n<p><strong>Grande Sonate<\/strong> op. 7: Erneut ein schwieriger, eigentlich sogar sehr schwieriger Fall. Die Sonate op. 7 ist die erste Sonate Beethovens, die im franz\u00f6sischen Titel der Originalausgabe den Zusatz \u201eGrande\u201c tr\u00e4gt. Anders als bei den 3 Sonaten op. 2 erschien diese Sonate einzeln, nicht in einer Werkgruppe. Doch trifft dies auch auf die Sonaten op. 13, 22, 26, 28, 53 und 106 zu, die alle ebenfalls als \u201egro\u00dfe\u201c Sonate bezeichnet sind, in den Originalausgaben und, wo vorhanden, auch in den Manuskripten.<\/p>\n<p>Lediglich der Sonate op. 7 im Sprachgebrauch also diesen Beinamen zu geben, ist irref\u00fchrend. Und man muss sich zurecht fragen, ob das \u201eGro\u00dfe\u201c sich nicht genauso auf die Sonaten op. 2 Nr. 3, op. 10 Nr. 3 und op. 57 (Appassionata!) \u00fcbertragen lie\u00dfe. Besonders im letzteren Fall h\u00e4tte man diesen Zusatz doch erwarten k\u00f6nnen, er findet sich jedoch auch im Autograph nicht.<\/p>\n<p>Vorsichtig gefragt: Sagt das \u201eGrande\u201c wirklich unbedingt etwas \u00fcber die Bedeutung und Gewichtung des Werks aus? Ist es nicht vielleicht ein h\u00e4ufig nur zur besseren Verk\u00e4uflichkeit vom Komponisten oder vom Verleger beigesetztes Attribut? Sollten wir wirklich singul\u00e4r nur die Sonate op. 7 so nennen? (Es ist beruhigend zu wissen, dass sich dieser Beiname nicht \u00fcberall durchsetzen konnte.)<\/p>\n<div id=\"attachment_6824\" style=\"width: 857px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op7.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6824\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op7.png\" alt=\"Originalausgabe der Sonate op. 7\" width=\"847\" height=\"708\" class=\"size-full wp-image-6824\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op7.png 847w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op7-300x250.png 300w\" sizes=\"(max-width: 847px) 100vw, 847px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6824\" class=\"wp-caption-text\">Originalausgabe der Sonate op. 7<\/p><\/div>\n<p><strong>Hammerklaviersonate <\/strong>op. 106: Ja, auch dieser Titel ist \u201eecht\u201c. Das macht ihn aber nicht weniger problematisch. \u201eSonate f\u00fcr das Hammer-Klavier\u201c lautet schon der Titel f\u00fcr die chronologisch vorangehende Klaviersonate op. 101, und ebenso f\u00fcr die auf Opus 106 folgenden Sonaten op. 109 und op. 110.<\/p>\n<p>Das Zustandekommen dieses Zusatzes geht auf Beethoven zur\u00fcck, der vor der Ver\u00f6ffentlichung der Sonate op. 101 seinen Verleger S. A. Steiner dazu verpflichten wollte, neben der \u00fcblichen italienischen Bezeichnung \u201ePiano-Forte\u201c auch eine deutsche auf dem Titel anzubringen. Im Januar 1817 sandte er Steiner zun\u00e4chst einen Titelentwurf und bat: \u201eder <u>Titel ist zuvor einem sprachverst\u00e4ndigen zu zeigen<\/u> H\u00e4mmer-Klawier [so die Bezeichnung im Titelentwurf] ist sicher Deutsch ohnehin ist die Erfindung auch deutsch, gebt Ehre dem Ehre geb\u00fchrt\u201c. Wenig sp\u00e4ter bat er erneut, Rat einzuholen, \u201eob Hammer oder H\u00e4mmer Klavier oder auch H\u00e4mmer-Fl\u00fcgel\u201c der richtige Name w\u00e4re, schlie\u00dflich wurde auch \u201eTasten Fl\u00fcgel\u201c diskutiert, bevor dann endg\u00fcltig beschlossen wurde: \u201eWir haben nach eigener Pr\u00fcfung u. nach Anh\u00f6rung unseres Conseils beschlo\u00dfen u. beschlie\u00dfen, da\u00df hinf\u00fchro auf allen unsern Werken, wozu der Titel Deutsch, statt piano-Forte <u>Hammerklawier<\/u> gesezt werde\u201c (Brief vom 23.1.1817).<\/p>\n<div id=\"attachment_6826\" style=\"width: 578px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op106.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-6826\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op106.png\" alt=\"Originalausgabe der Sonate op. 106\" width=\"568\" height=\"768\" class=\"size-full wp-image-6826\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op106.png 568w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/06\/Op106-221x300.png 221w\" sizes=\"(max-width: 568px) 100vw, 568px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6826\" class=\"wp-caption-text\">Originalausgabe der Sonate op. 106<\/p><\/div>\n<p>Wohlgemerkt, diese Diskussion wurde f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung der Sonate op. 101 gef\u00fchrt und zielte lediglich auf eine Eindeutschung des italienischen Instrumentennamens. Dass wir den Titel \u201eHammerklaviersonate\u201c der fast drei Jahre sp\u00e4ter erschienenen Sonate op. 106 beigeben, hat nat\u00fcrlich andere, im assoziativ-symbolhaften verwurzelte Gr\u00fcnde. Kraft, Arbeit, Energie, Aktivit\u00e4t, St\u00e4rke, Macht, Entschlossenheit und Eindringlichkeit \u2013 alle diese Eigenschaften verbinden wir mit dem Hammer und demjenigen, der ihn schwingt. Und sie treffen ohne Zweifel auch auf die monumentalste Klaviersch\u00f6pfung Beethovens, die \u201eHammerklaviersonate\u201c, zu.<\/p>\n<p>Soweit zu den \u201eechten\u201c Beinamen der Klaviersonaten Beethovens in diesem 1. Teil meines Blog-Beitrags. Im September werde ich mich dann den popul\u00e4ren Titeln zuwenden, die nicht aus der Feder des Komponisten stammen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es macht das Leben so viel einfacher: Wir sagen \u201eSturmsonate\u201c, &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2017\/06\/05\/sturm-%e2%80%93-les-adieux-%e2%80%93-hammerklavier-sinn-und-unsinn-der-namensgebung-bei-beethovens-klaviersonaten\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[87,293,88,301,295,296,645,470,3,408],"tags":[7,646,17],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6806"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6806"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6806\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}