{"id":7454,"date":"2018-05-07T08:00:10","date_gmt":"2018-05-07T06:00:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=7454"},"modified":"2018-04-26T11:34:51","modified_gmt":"2018-04-26T09:34:51","slug":"verwirrung-um-chopins-scherzi-%e2%80%93-folge-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2018\/05\/07\/verwirrung-um-chopins-scherzi-%e2%80%93-folge-4\/","title":{"rendered":"Verwirrung um Chopins Scherzi \u2013 Folge&nbsp;4"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_7455\" style=\"width: 111px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/04\/F._Chopin_nah-1.jpg\" target=\"_blank\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7455\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-7455 \" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/04\/F._Chopin_nah-1-239x300.jpg\" alt=\"\" width=\"101\" height=\"127\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/04\/F._Chopin_nah-1-239x300.jpg 239w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/04\/F._Chopin_nah-1.jpg 330w\" sizes=\"(max-width: 101px) 100vw, 101px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7455\" class=\"wp-caption-text\">F. Chopin (1810\u20131849)<\/p><\/div>\n<p>Anfang des Jahres habe ich von meiner Arbeit an den beiden <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2018\/01\/15\/verwirrung-um-chopins-scherzi-%e2%80%93-folge-23\/\" target=\"_blank\">Scherzi Nr. 2&amp;3<\/a> von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin berichtet. Schon damals konnte ich ank\u00fcndigen, dass Folge 4 nicht mehr lange auf sich warten lassen wird \u2013 und jetzt l\u00f6se ich mein Versprechen ein! Das <a href=\"http:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/index.html?Titel=Scherzo+E-dur+op.+54_1343\" target=\"_blank\">E-dur-Scherzo op. 54<\/a> wird bald in Revision erscheinen, gefolgt vom <a href=\"http:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/index.html?Titel=Scherzi_886\" target=\"_blank\">revidierten Gesamtband<\/a> mit allen vier Scherzi Fr\u00e9d\u00e9ric Chopins.<!--more--><\/p>\n<p>Das vierte Scherzo steht hinsichtlich Komplexit\u00e4t der Quellenlage seinen drei Schwesterwerken in nichts nach. \u201eEin quellentechnischer Albtraum!\u201c, so urteilte treffend ein Kollege, der meine Edition durchsah. Dabei sieht der Quellenbestand auf den ersten Blick fast harmlos aus: Es sind drei Erstausgaben \u00fcberliefert: die franz\u00f6sische (E<sub>F<\/sub> in zwei Auflagen), die deutsche (E<sub>D<\/sub>) und die englische (E<sub>E<\/sub>). Au\u00dferdem gibt es ein Autograph, das ich A<sub>D<\/sub> genannt habe, weil es Stichvorlage f\u00fcr die deutsche Erstausgabe war. Im Stemma stellt sich das wie folgt dar:<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><span style=\"color: #ff0000\"> <\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_7465\" style=\"width: 415px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/Stemma-deutsch.jpg\" target=\"_blank\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7465\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-7465 \" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/Stemma-deutsch.jpg\" alt=\"\" width=\"405\" height=\"334\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/Stemma-deutsch.jpg 405w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/Stemma-deutsch-300x247.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 405px) 100vw, 405px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7465\" class=\"wp-caption-text\">Stemma der Quellen zu op. 54<\/p><\/div>\n<p>Kompliziert wird die Angelegenheit vor allem durch die Quellen, die nicht \u00fcberliefert sind, die also in [ ] stehen. Manch einer wird \u2013 zurecht \u2013 fragen, wie ich denn darauf komme, dass es neben dem Autograph A<sub>D<\/sub> noch zwei weitere verschollene Autographe gegeben haben muss. Nun, da ist einerseits der Quellenbefund: Die drei Erstausgaben weichen so sehr voneinander ab, dass vern\u00fcnftigerweise von drei verschiedenen Vorlagen ausgegangen werden muss. Diese Annahme wird durch Briefe erh\u00e4rtet, die Chopin im Herbst 1843 von George Sands Landsitz Nohant aus an Freunde in Paris schickte. Darin bittet er sie, zwei soeben vollendete Autographe einerseits an den englischen und andererseits an den deutschen Verleger weiterzuleiten (Quellen A<sub>E<\/sub> und A<sub>D<\/sub>). Dass er ein weiteres Autograph f\u00fcr den franz\u00f6sischen Erstverleger niederschrieb (Quelle A<sub>F<\/sub>) und dieses m\u00f6glicherweise schon im Sommer pers\u00f6nlich \u00fcbergeben hatte, ist nicht dokumentiert, aber h\u00f6chst wahrscheinlich.<\/p>\n<p>Drei Autographe, die Vorlagen f\u00fcr drei Erstausgaben waren \u2013 das f\u00fchrt zu drei autorisierten Fassungen desselben Werks, wenn der Komponist nicht daf\u00fcr Sorge tr\u00e4gt, dass die drei Autographe deckungsgleich sind (was Chopin nicht tat!).<\/p>\n<p>Dass die drei Autographe quellengeschichtlich trotzdem voneinander abh\u00e4ngen, l\u00e4sst sich anhand von Korrekturvorg\u00e4ngen beweisen, die man in A<sub>D<\/sub> beobachten kann. Besonders anschaulich sieht man das in an T. 365\u2013368. Die englische Erstausgabe notiert hier die letzten beiden Noten der Aufw\u00e4rtsbewegung jeweils eine Terz tiefer, als wir es aus modernen Ausgaben gewohnt sind, also:<\/p>\n<div id=\"attachment_7474\" style=\"width: 630px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/022.jpg\" target=\"_blank\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7474\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-7474 \" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/022-1024x335.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/022-1024x335.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/022-300x98.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7474\" class=\"wp-caption-text\">T. 365\u2013368: Notation wie in der englischen Erstausgabe<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_7475\" style=\"width: 629px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/031.jpg\" target=\"_blank\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7475\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-7475\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/031-1024x370.jpg\" alt=\"\" width=\"619\" height=\"223\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/031-1024x370.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/031-300x108.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/031.jpg 1933w\" sizes=\"(max-width: 619px) 100vw, 619px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7475\" class=\"wp-caption-text\">T. 365\u2013368: Notation wie in modernen Ausgaben<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: left\">\u201eEin klassischer Terz-Verschreiber wie er im Notenstich h\u00e4ufig vorkommt\u201c, habe ich zuerst gedacht. Wenn man genau hinschaut, sieht man allerdings, dass Chopin diese \u201eentsch\u00e4rfte\u201c Variante urspr\u00fcnglich auch in A<sub>D<\/sub> notieren wollte. Zumindest in T 365\/366, rechte Hand, l\u00e4sst sich das sehen. Folgt man <a href=\"http:\/\/www.chopinonline.ac.uk\/ocve\/browse\/barview?workid=6335&amp;orderno=365&amp;range=4\" target=\"_blank\">diesem Link<\/a>, sieht man die Stelle im Autograph und darauf folgend in den verschiedenen Erstausgaben, die englische steht ganz unten. Zuerst versuchte Chopin im Autograph die Korrektur an Ort und Stelle vorzunehmen, dann strich er den gesamten Takt im oberen System minuti\u00f6s durch und schrieb ihn dar\u00fcber neu \u2013 nun mit der g\u00fcltigen Lesart. Dieser Korrekturprozess zeigt, dass die englische Erstausgabe an dieser Stelle eine Version bringt, die im erhaltenen Autograph zu einer neuen Version korrigiert wurde. Die englische Erstausgabe und das ihr zugrunde liegende Autograph [A<sub>E<\/sub>] muss also fr\u00fcher entstanden sein, als A<sub>D<\/sub>. Die franz\u00f6sische Erstausgabe hingegen bringt die Lesart nach Korrektur. Es gibt zahlreiche weitere Stellen im vierten Scherzo, an denen man \u00e4hnliche Beobachtungen machen kann \u2013 und auf dieser Grundlage kann man die Abh\u00e4ngigkeiten und die Chronologie rekonstruieren, wie sie oben im Stemma dargestellt ist.<\/p>\n<p>Apropos Chronologie: Was geschah, nachdem Chopin die Autographe seinen Verlegern \u00fcberlassen hatte? Um die Drucklegung in Deutschland und England k\u00fcmmerte sich Chopin f\u00fcr gew\u00f6hnlich nicht. Wohl aber um die franz\u00f6sischen Erstausgaben. Er las zumeist eine Fahnenkorrektur, was vermutlich auch f\u00fcr das vierte Scherzo zutrifft. Jedenfalls finden sich etliche Dynamikangaben in E<sub>F<\/sub>, die in den anderen Erstausgaben fehlen. Sie k\u00f6nnen eigentlich nur vom Komponisten stammen, und einiges spricht daf\u00fcr, dass er sie nicht in [A<sub>F<\/sub>], sondern in E<sub>F<\/sub> erg\u00e4nzte. Die franz\u00f6sische Erstausgabe wird damit zur Fassung letzter Hand.<\/p>\n<div id=\"attachment_7469\" style=\"width: 253px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/Titelblatt-frz.-EA.jpg\" target=\"_blank\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7469\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-7469 \" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/Titelblatt-frz.-EA.jpg\" alt=\"\" width=\"243\" height=\"310\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/Titelblatt-frz.-EA.jpg 634w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/Titelblatt-frz.-EA-235x300.jpg 235w\" sizes=\"(max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7469\" class=\"wp-caption-text\">Titelblatt von EF<\/p><\/div>\n<p>Trotzdem ist E<sub>F<\/sub> nicht Hauptquelle meiner Edition. Warum? Ganz einfach: Sie steckt voller Fehler. Erstaunlich ist, dass Chopin diese Fehler nicht korrigieren lie\u00df, und auch die zweite Auflage des franz\u00f6sischen Drucks verbessert nur eine Handvoll offensichtlicher Stichfehler \u2013 im Detail bleibt E<sub>F<\/sub> sehr unzuverl\u00e4ssig, und das gilt auch f\u00fcr die Quelle \u201eOD\u201c, ein Exemplar von E<sub>F1<\/sub>, aus dem Chopin seine Sch\u00fclerin Camille O\u2019Meara-Dubois unterrichtete, dort aber so gut wie nichts korrigierte.<\/p>\n<p>Um eine f\u00fcr die Edition geeignete Hauptquelle zu finden, musste ich im Stemma ziemlich weit \u201enach oben\u201c gehen: E<sub>F1<\/sub>\/E<sub>F2<\/sub>\/OD schieden aus, da zu fehlerhaft, E<sub>E<\/sub> und E<sub>D<\/sub> wurden nicht von Chopin korrigiert \u2013 es blieb schlie\u00dflich nur A<sub>D<\/sub>, die autographe Stichvorlage f\u00fcr die deutsche Erstausgabe. Uns Urtext-Editoren geht das gegen den Strich, denn wir suchen immer nach der sp\u00e4testen Quelle, nach der Fassung letzter Hand. Allerdings ist A<sub>D<\/sub> als Hauptquelle keineswegs eine schlechte Wahl: Das Autograph ist \u00e4u\u00dferst sorgf\u00e4ltig notiert und \u00fcberliefert das vierte Scherzo in zweifelsfrei autorisierter Form. Die Herausforderung bestand darin, die Lesarten der beiden anderen \u00dcberlieferungsstr\u00e4nge E<sub>E<\/sub> und E<sub>F<\/sub>, die ebenfalls autorisierte Lesarten enthalten, angemessen zu dokumentieren. Wie in Folge 1 sowie 2&amp;3 meiner Reihe \u00fcber die Chopin-Scherzi beschrieben, dienen dazu Fu\u00dfnoten und ein ausf\u00fchrlicher Kritischer Bericht.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend noch etwas \u201eMusik\u201c: Zwei Akkoladen aus meiner Stichvorlage des 4. Scherzos, in denen gleich zwei problematische Textstellen stecken:<\/p>\n<div id=\"attachment_7467\" style=\"width: 628px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/2-Systeme.jpg\" target=\"_blank\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7467\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-7467\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/2-Systeme.jpg\" alt=\"\" width=\"618\" height=\"307\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/2-Systeme.jpg 1070w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/2-Systeme-300x148.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/05\/2-Systeme-1024x508.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 618px) 100vw, 618px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7467\" class=\"wp-caption-text\">T. 257 bis 268 aus op. 54<\/p><\/div>\n<p>In T. 263 hatte die alte Henle-Ausgabe <em>dis<\/em><sup>2<\/sup> statt <em>fis<\/em><sup>2<\/sup>. Diese Lesart stammt aus der englischen Erstausgabe, die allerdings an der Parallelstelle T. 863 <em>fis<\/em><sup>2<\/sup> hat. Die \u00fcbrigen Quellen bringen an beiden Stellen eindeutig <em>fis<\/em><sup>2<\/sup>. Dennoch schreibt die Ausgabe Mikuli an beiden Stellen <em>dis<\/em><sup>2<\/sup>, vermutlich in Angleichung an T. 255\/855. Aber ist es nicht viel reizvoller, in T. 255\/855 <em>dis<\/em><sup>2<\/sup> und in T. 263\/863 <em>fis<\/em><sup>2<\/sup> zu spielen?<\/p>\n<p>Drei Takte sp\u00e4ter eine erneute Variante: das <em>ais<\/em><sup>2<\/sup> der rechten Hand stand nicht nur in der alten Henle-Ausgabe, sondern auch in der franz\u00f6sischen und englischen Erstausgabe. Es stimmt mit dem <em>ais<\/em><sup>1<\/sup> in T. 250, 258 \u00fcberein, steht aber nicht im Autograph. Und gibt es nicht Gr\u00fcnde f\u00fcr die autographe Lesart <em>h<\/em><sup>1<\/sup>? Die Oberstimme <em>h<\/em><sup>2<\/sup> weicht von T. 250, 258 ab. Kann das nicht ein Argument f\u00fcr die Abweichung auch in der Unterstimme sein? Chopin-Kennern sei auch empfohlen, sich die Parallelstelle T. 866 anzuschauen (im Kontext der Takte zuvor). Auch hier gibt es Abweichungen vom Schema, die mich dazu bewogen haben, der autographen Lesart <em>h<\/em><sup>1<\/sup> zu folgen \u2013 das bisher bekannte <em>ais<\/em><sup>1<\/sup> wird nat\u00fcrlich in einer Fu\u00dfnote zur Ausgabe mitgef\u00fchrt. Haben Sie Einw\u00e4nde? Dann schreiben Sie mir!<\/p>\n<p>Aber nun wirklich Musik: Nach so vielen komplizierten Textdetails hier zur Entspannung eine <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9P34vJshlyc\" target=\"_blank\">wunderbare Aufnahme<\/a> des 4. Scherzos mit Daniil Trifonov.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang des Jahres habe ich von meiner Arbeit an den &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2018\/05\/07\/verwirrung-um-chopins-scherzi-%e2%80%93-folge-4\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[304,6,3,291,680],"tags":[4,674],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7454"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7454"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7454\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7454"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7454"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7454"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}