{"id":7688,"date":"2018-09-17T08:00:07","date_gmt":"2018-09-17T06:00:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=7688"},"modified":"2018-09-13T13:36:29","modified_gmt":"2018-09-13T11:36:29","slug":"debussy-im-urtext-teil-5-fahnenkorrekturen-zum-klavierstueck-masques","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2018\/09\/17\/debussy-im-urtext-teil-5-fahnenkorrekturen-zum-klavierstueck-masques\/","title":{"rendered":"Debussy im Urtext \u2013 Teil 5: Fahnenkorrekturen zum Klavierst\u00fcck \u201eMasques\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_7689\" style=\"width: 182px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Korrektur-Anfangsbild.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7689\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7689\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Korrektur-Anfangsbild.jpg\" alt=\"\" width=\"172\" height=\"127\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7689\" class=\"wp-caption-text\">Korrektur von Debussy in der Fahne von Masques.<\/p><\/div>\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00fcnscht sich jeder Herausgeber einer Urtext-Edition eine m\u00f6glichst l\u00fcckenlose Quellen\u00fcberlieferung, angefangen von den ersten Skizzen eines Werks bis hin zur letzten zu Lebzeiten erschienenen und autorisierten Ausgabe. Ein besonders wichtiges Glied in dieser Kette stellen die autographen Korrekturen von Fahnenabz\u00fcgen dar, da sie das Bindeglied zwischen Stichvorlage und Erstausgabe bilden und mithelfen, Abweichungen zwischen diesen beiden Quellen zu erkl\u00e4ren.<!--more--><\/p>\n<p>Aber gerade diese Fahnenabz\u00fcge sind \u2013 dem Zweck solcher Fahnen entsprechend \u2013 nur in seltenen F\u00e4llen erhalten, da sie f\u00fcr den Verlag beziehungsweise Stecher nach Ausf\u00fchrung der Korrekturen ohne Wert waren und daher in der Regel nicht aufgehoben wurden.<\/p>\n<p>Um 1900 waren zwei Fahnenabz\u00fcge, die dem Komponisten zur Durchsicht \u00fcberlassen wurden, \u00fcblich; je nach Umfang, Besetzung und Schwierigkeitsgrad bestand aber auch die M\u00f6glichkeit \u2013 bei stark korrigierten Abz\u00fcgen wohl auch die Notwendigkeit \u2013 weiterer Fahnen. F\u00fcr Debussys Klaviermusik haben sich immerhin zu drei Werken solche korrigierte Fahnen erhalten, n\u00e4mlich zur <em>Suite bergamasque<\/em> (erschienen bei Fromont 1904), zu <em>Masques<\/em> (Durand 1904) und zum ersten Heft der <em>Pr\u00e9ludes<\/em> (Durand 1910). Die Fahnen zur letztgenannten Komposition verblieben beim Verlag Durand und sind daher bis heute f\u00fcr Au\u00dfenstehende nicht einsehbar, die Fahnen f\u00fcr die beiden anderen Werke erbat sich Debussy zur\u00fcck; sie befinden sich heute im Besitz der Pariser Biblioth\u00e8que nationale de France.<\/p>\n<div id=\"attachment_7699\" style=\"width: 224px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Claude_Debussy_by_Marcel_Baschet_1884.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7699\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7699\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Claude_Debussy_by_Marcel_Baschet_1884.jpg\" alt=\"\" width=\"214\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Claude_Debussy_by_Marcel_Baschet_1884.jpg 822w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Claude_Debussy_by_Marcel_Baschet_1884-265x300.jpg 265w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Claude_Debussy_by_Marcel_Baschet_1884-768x869.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7699\" class=\"wp-caption-text\">Claude Debussy (1862\u20131918)<\/p><\/div>\n<p>Im Folgenden wollen wir uns etwas ausf\u00fchrlicher mit der Fahne zu <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Masques_406\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Masques<\/em><\/a> besch\u00e4ftigen, einem der wenigen gr\u00f6\u00dferen Einzelwerke Debussys f\u00fcr Klavier, das allerdings immer noch etwas im Schatten des bekannteren Schwesterwerks <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=L%27Isle+joyeuse_386\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>L\u2019Isle joyeuse<\/em><\/a> steht. Bei der Fahne, die auch <a href=\"https:\/\/gallica.bnf.fr\/ark:\/12148\/btv1b52000790b\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">online<\/a> verf\u00fcgbar ist, handelt es sich wahrscheinlich um den zweiten Abzug. Denn an einigen Stellen zeigt die Fahne gegen\u00fcber dem Autograph \u00c4nderungen, die Debussy in einem heute verschollenen ersten Abzug vorgenommen haben muss. Die erhaltene Korrekturfahne entspricht umgekehrt der publizierten Erstausgabe so stark, dass eine weitere Fahnenkorrektur ausgeschlossen werden kann.<\/p>\n<p>Auch hier lohnt sich der Blick in dieses Bindeglied zwischen dem Autograph, das als Stichvorlage diente, und der Erstausgabe. An mehreren Stellen werden nachtr\u00e4gliche Eingriffe des Komponisten in seinen Notentext durch die erhaltene Korrekturfahne best\u00e4tigt. Vergleicht man beispielsweise die Takte 361\u2013364 in Autograph und Erstausgabe, f\u00e4llt auf, dass die als Warnhinweis gegen\u00fcber einer m\u00f6glichen Verlangsamung des Tempos gemeinte Vortragsanweisung <em>(sans retenir)<\/em> von Takt 364 zu Takt 361 versetzt ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_7713\" style=\"width: 576px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7713\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-7713\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-A-361-364-Markierung-1.jpg\" alt=\"\" width=\"566\" height=\"299\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-A-361-364-Markierung-1.jpg 845w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-A-361-364-Markierung-1-300x158.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-A-361-364-Markierung-1-768x405.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 566px) 100vw, 566px\" \/><p id=\"caption-attachment-7713\" class=\"wp-caption-text\">Autograph, Takte 361\u2013364<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_7702\" style=\"width: 578px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-EA-361-364-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7702\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7702\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-EA-361-364-1.jpg\" alt=\"\" width=\"568\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-EA-361-364-1.jpg 989w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-EA-361-364-1-300x160.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-EA-361-364-1-768x409.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 568px) 100vw, 568px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7702\" class=\"wp-caption-text\">Erstausgabe, Takte 361\u2013364<\/p><\/div>\n<p>H\u00e4tte man nur diese beiden Quellen, w\u00fcrde man sicherlich der Lesart der Erstausgabe den Vorzug geben, denn die Anweisung ist ja nicht nur um drei Takte nach vorne versetzt (was durchaus ein \u00fcbersehener Fehler des Setzers sein k\u00f6nnte), sondern \u00fcberdies durch die neue Platzierung in gr\u00f6\u00dferer Schrift \u00fcber dem System hervorgehoben \u2013 eine solche Abweichung kann nur auf den Komponisten selbst zur\u00fcckgehen und erwartungsgem\u00e4\u00df best\u00e4tigt die Fahne die autographe \u00c4nderung:<\/p>\n<div id=\"attachment_7706\" style=\"width: 587px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-K-361-365.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7706\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7706\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-K-361-365.jpg\" alt=\"\" width=\"577\" height=\"221\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-K-361-365.jpg 2260w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-K-361-365-300x115.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-K-361-365-768x294.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-K-361-365-1024x392.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 577px) 100vw, 577px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7706\" class=\"wp-caption-text\">Fahnenabzug, Takte 361\u2013364<\/p><\/div>\n<p>Aber Debussys Korrekturen im erhaltenen Abzug kl\u00e4ren nicht nur Fragen, sondern werfen durchaus auch neue Fragen auf. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die Korrektur in Takt 27:<\/p>\n<div id=\"attachment_7696\" style=\"width: 582px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-Korr-22-27.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7696\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7696 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-Korr-22-27.jpg\" alt=\"\" width=\"572\" height=\"140\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-Korr-22-27.jpg 572w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-Korr-22-27-300x73.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 572px) 100vw, 572px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7696\" class=\"wp-caption-text\">Korrekturfahne, T. 22\u201327<\/p><\/div>\n<p>Auf den ersten Blick mutet die Korrektur unproblematisch an: Debussy \u00e4ndert im unteren System das Vorzeichen der mittleren Note, aus dem gedruckten <em>Gis<\/em> wird durch Debussys Korrektur ein <em>G<\/em>. Da auch das Autograph hier <em>G<\/em> hat (ohne Aufl\u00f6sungszeichen), korrigiert Debussy also nur einen Stichfehler. Der Blick auf die Parallelstelle Takt 296 (ab Takt 278 folgt eine verk\u00fcrzte Reprise des Anfangs) scheint diesen Sachverhalt zu best\u00e4tigen, denn auch hier hat das Autograph kein Vorzeichen, notiert also <em>G<\/em>. In der entsprechenden Stelle in der Fahne ist allerdings ebenfalls ein <em>Gis<\/em> gedruckt, jedoch hier ohne jeden Korrektureintrag, so dass auch die Erstausgabe das <em>Gis<\/em> aufweist:<\/p>\n<div id=\"attachment_7697\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-Korr-289-300.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7697\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7697 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-Korr-289-300.jpg\" alt=\"\" width=\"530\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-Korr-289-300.jpg 530w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/09\/Masques-Korr-289-300-300x148.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7697\" class=\"wp-caption-text\">Korrekturfahne, Takte 289\u2013300<\/p><\/div>\n<p>Dieser Befund zieht zwei Fragen nach sich:<\/p>\n<p>1) Hat der Setzer sich tats\u00e4chlich zweimal verlesen und sowohl in Takt 27 als auch in Takt 296 versehentlich ein \u266f vor die Note <em>G<\/em> gesetzt? Eigentlich eher unwahrscheinlich, denn Debussy notierte trotz der notengetreuen Wiederholung beide Passagen aus (an anderen Stellen benutzte er f\u00fcr identische Passagen Buchstaben und schrieb diese in Leertakte als Verweis auf Wiederholungen). Au\u00dferdem h\u00e4tte dann Debussy in der nicht erhaltenen ersten Fahne zweimal den Stichfehler \u00fcbersehen \u2013 ebenfalls nicht sehr plausibel. Sobald man diese M\u00f6glichkeiten aber ausschlie\u00dft, ergibt sich die Schlussfolgerung, dass Debussy in der ersten Fahne an beiden Stellen ein \u266f vor <em>G<\/em> hinzuf\u00fcgte, die Note also bewusst ver\u00e4nderte. Falls dies zutrifft, bedeutet die Korrektur in der zweiten Fahne in Takt 27 eine R\u00fccknahme der \u00c4nderung. Nun sind harmonisch an dieser Stelle sowohl <em>G<\/em> als auch <em>Gis<\/em> m\u00f6glich, denn Debussy bewegt sich zwischen den beiden Polen Es-dur und Fis-dur mit vielf\u00e4ltigen Zwischenstufen.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Frage ist f\u00fcr die Edition noch gewichtiger:<\/p>\n<p>2) Folgt man auch f\u00fcr Takt 296 dem Autograph mit <em>G<\/em> unter der Annahme, Debussy habe hier die R\u00fccknahme seiner \u00c4nderung schlichtweg vergessen? Ein solches Vorgehen scheint naheliegend, aber da bei genauerem Hinsehen die Passagen Takte 22\u00a0ff. und 291\u00a0ff. kleine Unterschiede aufweisen (z.\u00a0B. <strong><em>p<\/em><\/strong><em> expressif<\/em> in Takt 22 gegen\u00fcber <strong><em>p<\/em><\/strong> in Takt 291, Bogenf\u00fchrung in der linken Hand T. 22\u201323 gegen\u00fcber T. 291\u2013292), ist es keineswegs undenkbar, dass auch die Noten eine solch kleine Variante enthalten sollen. Ernst-G\u00fcnter Heinemann als Herausgeber der Henle-Edition von <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Masques_406\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Masques<\/em> (HN 406)<\/a> entschied sich, das <em>Gis<\/em> gem\u00e4\u00df der Fahne und der Erstausgabe in Takt 296 zu belassen, aber mit einer Fu\u00dfnote zu beiden Stellen auf die Einzelbemerkung zu verweisen, in der die Quellenlage ausf\u00fchrlich erl\u00e4utert wird. So ist sichergestellt, dass der Interpret, auch dann, wenn er in Takt 296 <em>G<\/em> spielt, um die Korrektur in der Fahne und die damit verbundene Problematik wei\u00df.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrlich w\u00fcnscht sich jeder Herausgeber einer Urtext-Edition eine m\u00f6glichst l\u00fcckenlose &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2018\/09\/17\/debussy-im-urtext-teil-5-fahnenkorrekturen-zum-klavierstueck-masques\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[305,301,724,3,291,102],"tags":[18,725,715],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7688"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7688"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7688\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7688"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7688"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}