{"id":7736,"date":"2018-10-15T08:00:14","date_gmt":"2018-10-15T06:00:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=7736"},"modified":"2018-10-10T10:43:06","modified_gmt":"2018-10-10T08:43:06","slug":"von-der-skizze-zur-erstausgabe-die-fast-lueckenlose-quellendokumentation-der-violinsonate-von-edward-elgar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2018\/10\/15\/von-der-skizze-zur-erstausgabe-die-fast-lueckenlose-quellendokumentation-der-violinsonate-von-edward-elgar\/","title":{"rendered":"Von der Skizze zur Erstausgabe: die (fast) l\u00fcckenlose Quellendokumentation der Violinsonate von Edward Elgar"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_7738\" style=\"width: 191px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/Edward_Elgar.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7738\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7738\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/Edward_Elgar.jpg\" alt=\"\" width=\"181\" height=\"181\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/Edward_Elgar.jpg 697w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/Edward_Elgar-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/Edward_Elgar-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 181px) 100vw, 181px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7738\" class=\"wp-caption-text\">Edward Elgar (1857\u20131934)<\/p><\/div>\n<p>Viele Urtextausgaben und deren Quellen wandern \u00fcber den Tisch eines Lektors im G. Henle Verlag \u2013 aber selten hat man es mit einer derart umfassenden Quellendokumentation zu tun, wie dies bei Elgars <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Violinsonate+op.+82_1367\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Violinsonate<\/a> der Fall ist. Fast jeder Entstehungsschritt des Werkes l\u00e4sst sich heute noch nachvollziehen, und dennoch standen Herausgeber und Lektor auch bei der Vorbereitung dieser Ausgabe immer wieder vor ungel\u00f6sten Fragen \u2013 wie konnte das sein?<!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Elgars Frau Alice vermerkt im August 1918 in ihrem Tagebuch: \u201eE. schreibt wunderbare neue Musik, sie ist ganz anders als seine \u00fcbrigen Werke. A. [damit meint Alice sich offenbar selbst] nennt sie Waldzauber. So fl\u00fcchtig und zart.\u201c Der Beginn der Arbeit an diesem \u201eWaldzauber\u201c ist in Skizzenmaterial festgehalten. Man sieht f\u00f6rmlich, wie Elgar zun\u00e4chst zentrale Themen festhielt, die er erst sp\u00e4ter weiter ausarbeiten wollte. Vor der ersten Akkolade der offenbar ersten Skizze findet man Elgars Hinweis: \u201e<em>1. idea\u201c<\/em>. Diese \u201eerste Idee\u201c besteht aus den Eingangstakten des Kopfsatzes, und es hat den Anschein, als habe sich Elgar tats\u00e4chlich von \u201evorn nach hinten\u201c durch die ganze Sonate gearbeitet. Die Skizzen zum 2. Satz spielten dabei eine besondere Rolle, denn dort hielt Elgar Musik fest, in der er auf traurige Nachrichten aus seinem Freundeskreis reagierte (ein Todes- und ein Krankheitsfall). Es handelt sich hier also um Bekenntnismusik, die Elgar \u2013 ein ungew\u00f6hnlicher Fall \u2013 im Skizzenstadium an die bei einem Unfall verletzte Freundin schickte, um sie an der Komposition Anteil nehmen zu lassen: \u201eIch habe sie [die Musik] gleich nach Erhalt Ihres Telegramms zum Unfall geschrieben &amp; schicke Ihnen die Bleistiftnotizen, die ich in diesem traurigen Moment als Erstes verfasst habe\u201c. Die heute noch erhaltenen Skizzen sind also tats\u00e4chlich Momentaufnahmen, die uns einen Einblick in Elgars Werkstatt gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Aus den Skizzen muss sich schon ziemlich bald die vollst\u00e4ndige Sonate entwickelt haben, denn bereits im September spielte Elgar das Werk mit dem befreundeten Geiger William Henry Reed durch. Daf\u00fcr erstellte er autographe Reinschriften, und zwar sowohl von der Klavierpartitur mit \u00fcberlegter Violinstimme als auch von der separaten Violinstimme. F\u00fcr diese Reinschrift brauchte Elgar allerdings mehrere Anl\u00e4ufe, denn es sind autographe Entw\u00fcrfe erhalten, die sozusagen zwischen Skizze und Reinschrift stehen, und zwar vom zweiten Satz (Violinstimme) und vom dritten Satz (Klavierpartitur und Violinstimme). Diese Entw\u00fcrfe beginnen durchaus reinschriftlich, aber man sieht f\u00f6rmlich, wie Elgar zu korrigieren beginnt, streicht, neu schreibt und schlussendlich das gesamte Manuskript verwirft.<\/p>\n<p>Um inmitten der vielen Manuskripte nicht den \u00dcberblick zu verlieren, hielt Elgar schlie\u00dflich auf den Titelbl\u00e4ttern jeweils den aktuellen Korrekturstand fest und notierte etwa \u201ecorrected\u201c oder \u201e<u>not<\/u> revised\u201c.<\/p>\n<p>Damit nicht genug. Die Durchspielproben mit William Henry Reed setzten einen erneuten Korrekturprozess in Gang. Die Reinschriften enthalten zahlreiche Rasuren, Korrekturen in Tinte, aber auch in verschiedenen Rotstiften und mit Blaustift. Auch verschiedene H\u00e4nde sind nachweisbar: Es scheint, als habe sowohl Elgar als auch Reed Eintragungen gemacht. Um die Verwirrung komplett zu machen, unterscheiden sich die Korrekturst\u00e4nde der separaten Violinstimmen von denjenigen der \u00fcberlegten Violinstimmen in den Klavierpartituren.<\/p>\n<div id=\"attachment_7751\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/Edward_Elgar_1857_-_1934.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7751\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7751\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/Edward_Elgar_1857_-_1934.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"285\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/Edward_Elgar_1857_-_1934.jpg 1500w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/Edward_Elgar_1857_-_1934-210x300.jpg 210w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/Edward_Elgar_1857_-_1934-768x1096.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/Edward_Elgar_1857_-_1934-717x1024.jpg 717w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7751\" class=\"wp-caption-text\">Edward Elgar<\/p><\/div>\n<p>Und dennoch entschied Elgar, diese Reinschriften als Stichvorlagen an den Verlag Novello zu schicken. Um jeweils klarzustellen, welche Vorlage g\u00fcltig ist, finden sich auf den Titelbl\u00e4ttern der Reinschriften zus\u00e4tzliche Hinweise f\u00fcr den Verlag, etwa: \u201ebowing incorrect | engrave from score\u201c, oder \u00e4hnlich. Und Elgar ging sogar einen Schritt weiter: Sogar um gute Wendestellen k\u00fcmmerte er sich, indem er festhielt: \u201eto printer: [\u2026] As to \u201aturn over\u2018 see pp 3&amp;4, turns over might come anywhere where this mark is placed.\u201c<\/p>\n<p>Wir sehen in diesen Autographen einen Komponisten, der sein Werk nicht nur immer wieder minuti\u00f6s korrigierte, sondern auch die maximale Kontrolle \u00fcber den gesamten Herstellungsprozess in seiner Hand halten wollte. Und die Geschichte ist noch nicht zu Ende: Aus den Unterschieden zwischen den Autographen und der Erstausgabe wird deutlich, dass Elgar sehr gr\u00fcndlich Fahnenkorrekturen las und sogar in diesem Stadium Details ver\u00e4nderte, Zeichen erg\u00e4nzte und z.B. Dynamikangaben pr\u00e4zisierte. Ein solcher Satz an Korrekturfahnen mit Elgars Eintragungen ist gl\u00fccklicherweise \u00fcberliefert. Dieser Abzug erkl\u00e4rt aber nicht alle \u00c4nderungen zwischen Autograph und publizierter Erstausgabe. Vergleicht man die Lesarten Autograph \u2013 Korrekturabzug \u2013 Erstausgabe, so ergibt sich zwingend, dass Elgar zwei weitere Fahnens\u00e4tze Korrektur gelesen hat und dass unter diesen drei Fahnenkorrekturen die erhaltene die mittlere Position einnimmt.<\/p>\n<p>Wie eingangs erw\u00e4hnt: eine derart vollst\u00e4ndige Dokumentation des Entstehungsprozesses eines Werkes ist eher selten. Die von Elgar schlie\u00dflich autorisierte Erstausgabe, erschienen 1919, bietet daher einen pr\u00e4zisen und durch alle \u00fcbrigen Quellen abgesicherten Notentext. Ist das aber auch ein Notentext, der keine W\u00fcnsche offen l\u00e4sst? Wenn ich schon so frage, dann wohl kaum. Hier ein paar Beispiele:<\/p>\n<p>An zwei Stellen stehen in der autographen Reinschrift im Klavierpart Halteb\u00f6gen, die es aber nicht in die Druckfassung geschafft haben. Ein Versehen Elgars? H\u00e4tte er bei drei Korrekturlesungen diesen Bogen tats\u00e4chlich \u00fcbersehen? Ich f\u00e4nde den Haltebogen jeweils pianistisch\/musikalisch \u00fcberzeugender \u2013 und Sie?<\/p>\n<div id=\"attachment_7742\" style=\"width: 372px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/S-6-Ausschnitt-Kopie.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7742\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7742 \" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/S-6-Ausschnitt-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"362\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/S-6-Ausschnitt-Kopie.jpg 376w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/S-6-Ausschnitt-Kopie-300x249.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 362px) 100vw, 362px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7742\" class=\"wp-caption-text\">Im Autograph mit Bogen fis1-fis1<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_7743\" style=\"width: 513px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/S-28-Ausschnitt-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-7743\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7743 \" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/S-28-Ausschnitt-1.jpg\" alt=\"\" width=\"503\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/S-28-Ausschnitt-1.jpg 522w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/S-28-Ausschnitt-1-300x202.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 503px) 100vw, 503px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7743\" class=\"wp-caption-text\">Im Autograph Bogen E-E<\/p><\/div>\n<p>In T. 271\/272 des 1. Satzes stehen in der autographen Reinschrift f\u00fcr die linke Hand die folgenden Fingers\u00e4tze<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/S-13-Ausschnitt-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-7745 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/S-13-Ausschnitt-1.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"313\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/S-13-Ausschnitt-1.jpg 614w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/S-13-Ausschnitt-1-300x153.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 614px) 100vw, 614px\" \/><\/a>Sind sie im Druck absichtlich weggefallen? Sollten sie \u201enur\u201c ein Hinweis darauf sein, dass der Bogen nicht als Halte-, sondern als Legatobogen zu spielen ist? Ist dann in der Erstausgabe nicht Information verloren gegangen? Oder verh\u00e4lt es sich umgekehrt: Elgar meinte doch Halteb\u00f6gen und hat daher den Fingersatz im Druck getilgt, um Missverst\u00e4ndnisse zu vermeiden?<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich die Dynamik in der Violine ganz am Ende der Sonate. Hier steht in der autographen Klavierpartitur <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7746 aligncenter\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/01.jpg\" alt=\"\" width=\"196\" height=\"75\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/01.jpg 1052w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/01-300x115.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/01-768x293.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/01-1024x391.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/>in der autographen Violinstimme<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-7747\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/02.jpg\" alt=\"\" width=\"204\" height=\"78\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/02.jpg 1056w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/02-300x115.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/02-768x295.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/02-1024x393.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/>In der gedruckten Klavierpartitur steht<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-7748\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/03.jpg\" alt=\"\" width=\"201\" height=\"77\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/03.jpg 1028w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/03-300x115.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/03-768x294.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/03-1024x391.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 201px) 100vw, 201px\" \/>(diese Lesart wurde im Korrekturabzug nicht ge\u00e4ndert), in der gedruckten Violinstimme schlie\u00dflich steht <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-7749\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/04.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"68\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/04.jpg 1028w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/04-300x103.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/04-768x264.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2018\/10\/04-1024x352.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/p>\n<p>Was gilt? Hat Elgar hier trotz aller Bem\u00fchungen die Kontrolle \u00fcber die verschiedenen Korrekturstadien verloren?<\/p>\n<p>All diese Fragen werden in der neuen <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/suche\/?q=HN+1367&amp;katalog=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urtextausgabe<\/a>, die gegen Ende des Jahres erh\u00e4ltlich sein wird, thematisiert und an alle Geiger und Elgar-Fans weitergegeben. Einen wunderbaren H\u00f6reindruck bekommen Sie beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=mNoI0zb8ofs\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Urtextausgaben und deren Quellen wandern \u00fcber den Tisch eines &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2018\/10\/15\/von-der-skizze-zur-erstausgabe-die-fast-lueckenlose-quellendokumentation-der-violinsonate-von-edward-elgar\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[321,339,3,291,726,408],"tags":[121,94],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7736"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7736"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7736\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7736"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7736"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7736"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}