{"id":8093,"date":"2019-04-15T08:00:47","date_gmt":"2019-04-15T06:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=8093"},"modified":"2023-09-21T13:28:07","modified_gmt":"2023-09-21T11:28:07","slug":"schubert-auf-dem-bach-trip-ein-hilferuf-zum-arpeggione-thema","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2019\/04\/15\/schubert-auf-dem-bach-trip-ein-hilferuf-zum-arpeggione-thema\/","title":{"rendered":"Schubert auf dem Bach-Trip? Ein Hilferuf zum Arpeggione-Thema"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_8101\" style=\"width: 142px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/JSBach.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8101\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8101\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/JSBach.jpg\" alt=\"\" width=\"132\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/JSBach.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/JSBach-211x300.jpg 211w\" sizes=\"(max-width: 132px) 100vw, 132px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8101\" class=\"wp-caption-text\">Johann Sebastian Bach<\/p><\/div>\n<p>Die Henle-Blog-Gemeinde wird hoffentlich nicht entt\u00e4uscht sein, denn heute kommt von mir ein Text, der auf den ersten Blick so gar nichts mit dem Alltag des Henle-Lektorats zu tun hat. Normalerweise berichten wir an dieser Stelle von kniffligen Editionsproblemen und bieten L\u00f6sungen an. Heute allerdings \u2013 von L\u00f6sung keine Spur. Mein Beitrag ist eine Frage, ja fast ein Hilferuf zu einem Thema, das mich seit Wochen besch\u00e4ftigt. Los geht\u2019s aber mit einer h\u00e4uslichen Szene.<!--more--><\/p>\n<p>Vor ein paar Wochen fiel mir beim Aufr\u00e4umen des heimischen CD-Regals eine Aufnahme von Alfred Brendel in die H\u00e4nde: \u201e<a href=\"https:\/\/www.deutschegrammophon.com\/de\/cat\/4757760\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brendel plays Bach<\/a>\u201c. Gl\u00fccklich \u00fcber die Wiederentdeckung h\u00f6rte ich mich sofort durch die einzelnen Tracks \u2013 und war am Ende berauscht. Nicht nur von Brendel, sondern auch von Bach. Denn den Abschluss des Programms bilden Pr\u00e4ludium und Fuge a-moll BWV 904, ein Werk (ich muss es gestehen), das mir v\u00f6llig unbekannt war. Was f\u00fcr eine Entdeckung! In der folgenden Stunde h\u00f6rte ich es immer wieder, las die Noten mit und suchte auf Youtube nach anderen Aufnahmen, darunter auch <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Y5I6wl_HToA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diese<\/a>, weil ich wissen wollte, ob die Musik auch auf dem Cembalo so \u00fcberw\u00e4ltigend wirkt. Ich kam erst wieder zu mir, als mein Partner, der notgedrungen Zaungast meiner Bach-Begeisterung war, mich mit den folgenden Worten in die Wirklichkeit zur\u00fcckholte: \u201eAber das ist doch Schubert!\u201c<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst v\u00f6lliges Unverst\u00e4ndnis auf meiner Seite. Aber nach und nach bekam auch ich das Gef\u00fchl, das Fugenthema in einem ganz anderen Kontext schon einmal geh\u00f6rt zu haben. Keiner von uns war aber in der Lage, die Parallele dingfest zu machen. Erst viel sp\u00e4ter kam die Erleuchtung: Das Fugenthema gleicht frappierend dem Beginn von Schuberts Arpeggione-Sonate! Oder umgekehrt: Das erste Thema im Kopfsatz der Sonate scheint das Fugenthema Bachs w\u00f6rtlich zu zitieren. So sieht das im Notentext aus:<\/p>\n<div id=\"attachment_8097\" style=\"width: 631px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8097\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8097 \" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB1.jpg\" alt=\"\" width=\"621\" height=\"58\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB1.jpg 3806w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB1-300x28.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB1-768x71.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB1-1024x95.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 621px) 100vw, 621px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8097\" class=\"wp-caption-text\">Bach, Fuge BWV 904, T.1\u20134<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_8098\" style=\"width: 537px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB3.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8098\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8098\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB3.jpg\" alt=\"\" width=\"527\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB3.jpg 2161w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB3-300x40.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB3-768x102.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB3-1024x136.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 527px) 100vw, 527px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8098\" class=\"wp-caption-text\">Schubert, Arpeggione-Sonate, T. 10\u201313<\/p><\/div>\n<p>Und so klingt es:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gBtPTQuqd0Q\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bach<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=AonBUbPkthc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schubert<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Besonders charakteristisch ist in Bachs Themenkopf der Wechsel Quintsprung\u2013Sextsprung\u2013Quintsprung <em>a<\/em><sup>1<\/sup>\u2013<em>e<\/em><sup>2<\/sup>\u2013<em>a<\/em><sup>1<\/sup>\u2013<em>f<\/em><sup>2<\/sup>\u2013<em>a<\/em><sup>1<\/sup>\u2013<em>e<\/em><sup>2<\/sup>. Und genau dieses \u201eSignal\u201c war es wohl, das in unseren musikalischen Ged\u00e4chtnissen die Verbindung zum Arpeggione-Thema herstellte. Die gleiche Tonfolge stellt in Schuberts Thema, harmonisiert mit a-moll\/d-moll\/a-moll, die besondere Farbe, den charakteristischen Tonfall des Satzes her.<\/p>\n<div id=\"attachment_8099\" style=\"width: 624px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8099\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8099\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB2.jpg\" alt=\"\" width=\"614\" height=\"168\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB2.jpg 2695w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB2-300x82.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB2-768x210.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/blog_bach_arpeggione_NB2-1024x280.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 614px) 100vw, 614px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8099\" class=\"wp-caption-text\">Schubert, Klaviersatz T. 1\u20134<\/p><\/div>\n<p>Aber nicht nur die Intervallkonstellation Quinte\/Sexte\/Quinte stimmt \u00fcberein, sondern sogar die absoluten Tonh\u00f6hen, somit auch die Tonart a-moll und dar\u00fcber hinaus auch die ersten 4 Noten beider Themen. Lediglich der erste Sprung <em>a<\/em><sup>1<\/sup><em>\u2013e<\/em><sup>2<\/sup> in Bachs Thema (T. 1) wird bei Schubert mit Durchgangsnoten gef\u00fcllt (<em>h<\/em><sup>1<\/sup>\u2013<em>c<\/em><sup>2<\/sup>\u2013<em>d<\/em><sup>2<\/sup>).<\/p>\n<p>Eine bewusste Anspielung oder Zufall? Ich bin mir selbst nicht sicher. Sonst stehe ich Versuchen, hinter zuf\u00e4lligen Motiv-\u00dcbereinstimmungen gleich tiefsinnige Zitate zu vermuten, sehr skeptisch gegen\u00fcber. Handelt es sich nicht oft um \u201eAllerweltswendungen\u201c, um musikalisches \u201eAlltagsvokabular\u201c, das man zwingend in zahllosen Kompositionen finden muss, wenn man nur den Ausschnitt richtig w\u00e4hlt? Ist das auch hier der Fall? Andererseits: Geht hier die \u00dcbereinstimmung nicht so weit, dass man kaum von Zufall sprechen kann? Zumal beide Motive prominent am Beginn eines St\u00fcckes stehen?<\/p>\n<p>Ich habe Sie oben bereits vorgewarnt: Eine Antwort habe ich nicht. Um aber eine Antwort zu finden, m\u00fcsste man zu allererst eine weitere, ja die entscheidende Frage kl\u00e4ren: Kann Schubert die Bach-Fuge \u00fcberhaupt gekannt haben? (Und jetzt geht\u2019s endlich auch mal wieder um Quellen!)<\/p>\n<div id=\"attachment_8102\" style=\"width: 129px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/Franz_Schubert_by_Wilhelm_August_Rieder_1875.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8102\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8102\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/Franz_Schubert_by_Wilhelm_August_Rieder_1875.jpg\" alt=\"\" width=\"119\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/Franz_Schubert_by_Wilhelm_August_Rieder_1875.jpg 706w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/04\/Franz_Schubert_by_Wilhelm_August_Rieder_1875-207x300.jpg 207w\" sizes=\"(max-width: 119px) 100vw, 119px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8102\" class=\"wp-caption-text\">Franz Schubert<\/p><\/div>\n<p>Spontan h\u00e4tte ich gesagt: Nein. Bachs Fuge erschien erst postum im Druck, und zwar 1839 im Rahmen von Czernys Bach-Ausgabe f\u00fcr das \u201eBureau de Musique de C. F. Peters\u201c. Schubert starb bereits 1828 und h\u00e4tte folglich die Fuge nur \u00fcber eine Abschrift kennenlernen k\u00f6nnen (ein Autograph Bachs ist nicht \u00fcberliefert). Kursierten aber um 1824, dem Entstehungsdatum der Arpeggione-Sonate (siehe <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/media\/foreword\/0612.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vorwort<\/a> zu HN 611 und HN 612) Abschriften von Bach-Werken in Wien, die Schubert h\u00e4tte einsehen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Diesmal lautet die Antwort: Ja. Schon vor 1800 ist f\u00fcr Wien eine Bach-Pflege nachzuweisen, f\u00fcr die man Namen wie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gottfried_van_Swieten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gottfried van Swieten<\/a> oder <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gottlieb_Muffat\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gottlieb Muffat<\/a> ins Feld f\u00fchren kann. Um 1800 kann man gar von einer Wiener Bach-Renaissance sprechen, eine Renaissance die weit weniger bekannt ist als ihr Gegenst\u00fcck in Berlin (Stichwort: Mendelssohn Bartholdy und die <a href=\"https:\/\/www.br-klassik.de\/audio\/whg-11031829-wiederauffuehrung-der-matthaeuspassion-102.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wiederauff\u00fchrung der Matth\u00e4us-Passion 1829<\/a>). Ausgerechnet eine <a href=\"https:\/\/www.bach-digital.de\/receive\/BachDigitalSource_source_00000678\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wichtige Quelle<\/a> f\u00fcr die Fuge BWV 904 hat einen ausgesprochenen Wien-Bezug. Sie \u00fcberliefert allein die Fuge und war m\u00f6glicherweise im Besitz von Gottfried van Swieten und\/oder Gottlieb Muffat. Belegt ist jedenfalls, dass der ber\u00fchmte Wiener Autographensammler Aloys Fuchs sp\u00e4testens 1837 die Handschrift in seinem Besitz hatte. Von Fuchs wiederum lassen sich Linien zu Franz Schubert ziehen: Fuchs nahm an den sogenannten Schubertiaden im Salon <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ignaz_von_Sonnleithner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ignaz von Sonnleithners<\/a> teil; auch soll er bei der Erstauff\u00fchrung des Vokalquartetts \u201eDer Gondelfahrer\u201c D 809 am 17. November 1825 im Wiener Musikverein mitgewirkt haben. Wege h\u00e4tte es also durchaus gegeben, \u00fcber die Schubert Bachs Fuge um 1824, zur Zeit der Komposition der Arpeggione-Sonate, h\u00e4tte kennenlernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Spielte vielleicht <a href=\"https:\/\/www.musiklexikon.ac.at\/ml\/musik_S\/Schuster_Vinzenz.xml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vinzenz Schuster<\/a>, f\u00fcr den Schubert die Arpeggione-Sonate komponierte und der ebenfalls in Sonnleithners Salon verkehrte, bei der Bach-Vermittlung eine Rolle? Schuster war Inhaber einer <em>Antiquar-Musikalienhandlung <\/em>und einer <em>Musik-Leih- u. Copir-Anstalt.<\/em> War die Themen-Anleihe vielleicht eine Art \u201eInsider\u201c zwischen Schuster und Schubert?<\/p>\n<p>Leider ist all das Spekulation; die Indizien sind insgesamt schwach. Dennoch m\u00f6chte ich meinen Fund den Blog-Lesern zur Diskussion stellen. Was meinen Sie? Handelt es sich hier um ein Zitat? Kann es \u00fcberhaupt eines sein? Habe ich etwas \u00fcbersehen? Ist die Sache vielleicht schon ausgiebig beackert \u2013 und ich wei\u00df es nicht? Sie sehen mich ratlos; aber f\u00fcr jeden Hinweis bin ich dankbar! (Wohl wissend, dass die Fuge nicht die Arpeggione-Sonate braucht und umgekehrt, um f\u00fcr sich bestehen zu k\u00f6nnen\u2026)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Henle-Blog-Gemeinde wird hoffentlich nicht entt\u00e4uscht sein, denn heute kommt &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2019\/04\/15\/schubert-auf-dem-bach-trip-ein-hilferuf-zum-arpeggione-thema\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[391,310,747,3,312],"tags":[47,60,748],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8093"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8093"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8093\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10655,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8093\/revisions\/10655"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8093"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8093"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8093"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}