{"id":8338,"date":"2019-09-30T08:00:04","date_gmt":"2019-09-30T06:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=8338"},"modified":"2025-12-23T12:30:38","modified_gmt":"2025-12-23T11:30:38","slug":"erste-kritische-urtext-ausgabe-der-etueden-von-jakob-dont","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2019\/09\/30\/erste-kritische-urtext-ausgabe-der-etueden-von-jakob-dont\/","title":{"rendered":"Dont worry, be happy \u2013 die erste kritische Urtext-Ausgabe der Et\u00fcden von Jakob Dont"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_8350\" style=\"width: 145px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8350\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8350\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/Dont_Jacob.jpg\" alt=\"\" width=\"135\" height=\"165\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/Dont_Jacob.jpg 390w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/Dont_Jacob-245x300.jpg 245w\" sizes=\"(max-width: 135px) 100vw, 135px\" \/><p id=\"caption-attachment-8350\" class=\"wp-caption-text\">Jakob Dont (1815\u20131888)<\/p><\/div>\n<p>Wohl jeder Geiger kennt sie aus dem Unterricht: Die 24 <em>\u00c9tudes et Caprices<\/em> op. 35 von Jakob Dont (1815\u20131888) sind bis heute unersetzlicher Bestandteil des Lehrplans. Das liegt sicher daran, dass es Dont auf kongeniale Weise gelang, das gezielte Trainieren bestimmter technischer Herausforderungen mit einer ansprechenden und melodi\u00f6sen musikalischen Gestaltung zu verbinden. Dutzende verschiedener Ausgaben sind heute auf dem Markt, die sich aber alle \u2013 zum Teil erheblich \u2013 vonein\u00adan\u00adder unterscheiden. Was ist denn nun der \u201eechte\u201c Dont?<!--more--><\/p>\n<p>Diese Frage stellte ich mir auch, als ich mit den vorbereitenden Recherchen zu unserer Urtext-Ausgabe der Et\u00fcden Opus 35 begann, die nun vor wenigen Wochen erschienen ist (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/Etudes-et-Caprices-fuer-Violine-solo-op.-35\/HN-1175\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1175<\/a>). Diese Ausgabe er\u00f6ffnet eine neue Reihe von Henle-Editionen der wichtigsten Et\u00fcdenwerke f\u00fcr Violine: In K\u00fcrze erscheinen ebenfalls Donts <em>24 Vor\u00fcbungen zu den Et\u00fcden von Kreutzer und Rode<\/em> op. 37 (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/24-Voruebungen-zu-den-Etueden-von-Kreutzer-und-Rode-fuer-Violine-solo-op.-37\/HN-1176\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1176<\/a>) sowie die <em>42 Et\u00fcden<\/em> von Rodolphe Kreutzer (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/42-Etueden-fuer-Violine-solo\/HN-1177\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1177<\/a>) und die <em>24 Caprices<\/em> von Pierre Rode (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/en\/24-Caprices-for-Violin-solo\/HN-1186\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1186<\/a>).<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich d\u00fcrfen die Musiker hier die gleiche Akribie und Quellentreue wie in jeder Henle-Ausgabe erwarten, auch wenn es sich \u201enur\u201c um Et\u00fcden handelt. Doch was hei\u00dft hier \u201enur\u201c\u2026! Bei der Vorbereitung zeigte sich schnell, dass gerade diese Et\u00fcden-B\u00e4nde in h\u00f6chstem Ma\u00dfe einer kritischen Revision bed\u00fcrfen, da sie seit \u00fcber einem Jahrhundert von einer Schicht von Herausgeberzus\u00e4tzen \u00fcberwuchert wurden. Viele namhafte Geiger und P\u00e4dagogen haben im 20. Jahrhundert Donts Et\u00fcden in einer eigenen Einrichtung herausgegeben und dabei \u2013 etwas zugespitzt gesagt \u2013 nahezu alle Parameter bis auf Tonh\u00f6he und Rhythmus ge\u00e4ndert\u2026 (Nicht viel besser erging es \u00fcbrigens den Kreutzer-Et\u00fcden, siehe dazu <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2018\/12\/10\/40-oder-42-rodolphe-kreutzers-etueden-als-urtextausgabe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesen aufschlussreichen Blog-Beitrag<\/a> meines Kollegen Norbert Gertsch.)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/HN-1175neu.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-8339\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/HN-1175neu.jpg\" alt=\"\" width=\"182\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/HN-1175neu.jpg 2775w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/HN-1175neu-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/HN-1175neu-768x1013.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/HN-1175neu-776x1024.jpg 776w\" sizes=\"(max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><\/a>Der Urtext-Gedanke ist eben nicht nur \u201egro\u00dfen Meistern\u201c wie Mozart und Beethoven vorbehalten, sondern tr\u00e4gt auch bei weniger prominenter Literatur Fr\u00fcchte. Nach \u00fcber hundert Jahren sind mit unserer Edition wieder die authentischen Fingers\u00e4tze, Strichbezeichnungen und Phrasierungsangaben Jakob Donts zug\u00e4nglich. Und ver\u00admutlich wird in unserer Ausgabe auch erstmals die ver\u00adworrene Druckgeschichte der Et\u00fcden im 19. Jahrhundert umfassend dargestellt, die sich \u00fcber 40 Jahre erstreckt \u2013 Dont hat nahezu \u201evon der Wiege bis zur Bahre\u201c an seinen \u00dcbungswerken gearbeitet.<\/p>\n<p>Die 24 <em>\u00c9tudes et Caprices<\/em> erschienen nicht auf einen Schlag, sondern wurden im Laufe der 1840er Jahre komponiert und in f\u00fcnf einzelnen Heften ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"255\"><strong>Titel<\/strong><\/td>\n<td width=\"104\"><strong>erschienen<\/strong><\/td>\n<td width=\"208\"><strong>Verlag<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"255\"><em>Cinq Caprices<\/em> op. 18<\/td>\n<td width=\"104\">1840<\/td>\n<td width=\"208\">Mollo, Wien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"255\"><em>Trois Caprices<\/em> op. 20<\/td>\n<td width=\"104\">1842<\/td>\n<td width=\"208\">Mollo&amp;Witzendorf, Wien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"255\"><em>Quatre \u00c9tudes<\/em> op. 30<\/td>\n<td width=\"104\">1846<\/td>\n<td width=\"208\">Witzendorf, Wien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"255\"><em>Cinq \u00c9tudes<\/em> op. 33<\/td>\n<td width=\"104\">ca. 1848<\/td>\n<td width=\"208\">Witzendorf, Wien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"255\">[7] <em>\u00c9tudes et Caprices<\/em> op.\u00a035<\/td>\n<td width=\"104\">1849<\/td>\n<td width=\"208\">Witzendorf, Wien<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Gleichzeitig mit Vollendung des letzten Einzelheftes op. 35 erschien 1849 auch der Sammelband mit s\u00e4mtlichen 24 <em>\u00c9tudes et Caprices <\/em>unter der gleichen Opusnummer 35. Damit war die Et\u00fcdensammlung f\u00fcr Dont aber keineswegs abgeschlossen: zwischen 1849 und 1880 lassen sich mindestens f\u00fcnf inhaltlich voneinander abweichende Ausgaben nachweisen:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"255\"><em>\u00c9tudes et Caprices<\/em><\/td>\n<td width=\"104\">1849<\/td>\n<td width=\"208\">Witzendorf, Wien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"255\"><em>\u00c9tudes et Caprices. Nouvelle \u00c9dition<\/em><\/td>\n<td width=\"104\">ca. 1854<\/td>\n<td width=\"208\">Witzendorf, Wien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"255\"><em>\u00c9tudes et Caprices. Nouvelle \u00c9dition <\/em>[ver\u00e4nderter Nachdruck]<\/td>\n<td width=\"104\">1860er Jahre<\/td>\n<td width=\"208\">Witzendorf, Wien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"255\"><em>Gradus ad Parnassum \u2013 \u00c9tudes et Caprices<\/em><\/td>\n<td width=\"104\">1875<\/td>\n<td width=\"208\">Leuckart, Leipzig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"255\"><em>Gradus ad Parnassum \u2013 \u00c9tudes et Caprices. <\/em><em>Neue, verbesserte Ausgabe<\/em><\/td>\n<td width=\"104\">1880<\/td>\n<td width=\"208\">Leuckart, Leipzig<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Da wir s\u00e4mtliche dieser (heute extrem raren) Drucke in verschiedenen Bibliotheken weltweit aufsp\u00fcren und Kopien erhalten konnten, war es m\u00f6glich, alle \u00c4nderungsschritte von Ausgabe zu Ausgabe nachzuvollziehen. Und die Unterschiede im Notentext sind zum Teil immens: In der Ausgabe von 1849 befinden sich noch 5 St\u00fccke, die in der abschlie\u00dfenden Ausgabe von 1880 gar nicht mehr enthalten sind, sondern von Dont durch g\u00e4nzlich neukomponierte Et\u00fcden ersetzt wurden (eine ausf\u00fchrliche \u00dcbersicht hierzu findet sich im Bemerkungsteil zu unserer Edition, der <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/media\/review\/1175.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> einsehbar ist). Au\u00dferdem strich oder \u00e4nderte Dont in vielen Et\u00fcden ganze Taktpassagen, f\u00fcgte Fingers\u00e4tze hinzu, \u00e4nderte die Artikulation, erg\u00e4nzte Dynamik und Tempoangaben u.\u00a0v.\u00a0m. Die Ausgabe von 1875 erweiterte er sogar um Angaben zur Bogeneinteilung (Spitze\/Mitte\/Frosch\/ganzer Bogen), die er in der folgenden Ausgabe aber wieder entfernte.<\/p>\n<p>Einen Eindruck von der Vielzahl dieser Eingriffe kann vielleicht folgendes Beispiel aus der 24. Et\u00fcde (Fantasia es-moll) vermitteln, das dieselbe Stelle in 6 verschiedenen Revisions-Stadien wiedergibt. Gehen Sie doch einmal auf Spurensuche (zum Vergr\u00f6\u00dfern Bilder anklicken).<\/p>\n<div id=\"attachment_8366\" style=\"width: 272px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1840.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8366\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8366\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1840.jpg\" alt=\"\" width=\"262\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1840.jpg 1134w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1840-300x198.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1840-768x507.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1840-1024x676.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 262px) 100vw, 262px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8366\" class=\"wp-caption-text\">Ausgabe von 1840<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_8367\" style=\"width: 278px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1849.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8367\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8367\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1849.jpg\" alt=\"\" width=\"268\" height=\"183\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1849.jpg 1134w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1849-300x204.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1849-768x524.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1849-1024x698.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 268px) 100vw, 268px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8367\" class=\"wp-caption-text\">Ausgabe von 1849<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_8368\" style=\"width: 276px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/1854.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8368\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" 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\/><\/a><p id=\"caption-attachment-8371\" class=\"wp-caption-text\">Ausgabe von 1880<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Rahmen unserer praktischen Urtext-Ausgabe k\u00f6nnen wir nat\u00fcrlich nicht im Detail auf diese zahllosen Differenzen eingehen; dies w\u00e4re vielleicht einmal ein eigenes Thema f\u00fcr eine Dissertation\u2026 Aber der Vergleich zeigt, wie wichtig es ist, f\u00fcr die Edition die richtige Ausgabe in der Fassung letzter Hand als Hauptquelle zugrundezulegen und nicht wahllos die erstbeste \u201ealte\u201c Ausgabe, die man in einer Bibliothek findet, zu verwenden.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend sei noch auf eine weitere Besonderheit unserer Violinet\u00fcden-Ausgaben hingewiesen: Jeder Band wird von einem namhaften Violinp\u00e4dagogen begleitet, der die originalen Strichbezeichungen und Fingers\u00e4tze pr\u00fcft und ggf. um alternative Vorschl\u00e4ge erg\u00e4nzt. F\u00fcr Donts Opus 35 konnten wir daf\u00fcr Antje Weithaas gewinnen. Um die Bezeichnungen von Dont und Weithaas nicht zu vermischen, sind letztere zur Unter\u00adscheidung in Grau gedruckt \u2013 sehr gut lesbar, aber dennoch deutlich vom Urtext abgesetzt:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-8387 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/HN1175.jpg\" alt=\"\" width=\"950\" height=\"591\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/HN1175.jpg 950w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/HN1175-300x187.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/09\/HN1175-768x478.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 950px) 100vw, 950px\" \/><\/p>\n<p>Wir hoffen, dass wir so allen angehenden Violinvirtuosen eine optimale Ausgabe an die Hand geben und selbst das manchmal trockene \u00dcben von Et\u00fcden eine wahre Freude sein wird \u2013 Dont worry, be happy!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wohl jeder Geiger kennt sie aus dem Unterricht: Die 24 &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2019\/09\/30\/erste-kritische-urtext-ausgabe-der-etueden-von-jakob-dont\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[761,3,338],"tags":[762],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8338"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8338"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8338\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11930,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8338\/revisions\/11930"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8338"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8338"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8338"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}