{"id":8394,"date":"2019-10-14T08:00:46","date_gmt":"2019-10-14T06:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=8394"},"modified":"2019-10-09T09:26:56","modified_gmt":"2019-10-09T07:26:56","slug":"praedikat-besonders-wertvoll-zur-korrekturfahne-in-faures-1-cellosonate-op-109","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2019\/10\/14\/praedikat-besonders-wertvoll-zur-korrekturfahne-in-faures-1-cellosonate-op-109\/","title":{"rendered":"Pr\u00e4dikat: besonders wertvoll \u2013 Zur Korrekturfahne in Faur\u00e9s 1. Cellosonate op. 109"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-1.-Seite.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-8397\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-1.-Seite.jpg\" alt=\"\" width=\"619\" height=\"291\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-1.-Seite.jpg 1994w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-1.-Seite-300x141.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-1.-Seite-768x361.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-1.-Seite-1024x482.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 619px) 100vw, 619px\" \/><\/a>Bei der Herstellung einer Stichplatte (oder heute einer Digital-Datei) f\u00fcr eine gedruckte Notenausgabe besteht immer das Risiko, dass der Setzer an manchen Stellen die Vorlage ungenau oder falsch \u00fcbertr\u00e4gt. Deshalb setzten die Komponisten schon sehr fr\u00fch durch, dass der betreffende Verlag ihnen vor dem endg\u00fcltigen Druck einen Fahnenabzug zur Durchsicht und Korrektur \u00fcberlie\u00df. Das war zwar keine Garantie f\u00fcr eine fehlerlose Erstausgabe, da einerseits die Komponisten oft Setzfehler \u00fcbersahen oder umgekehrt der Setzer Korrekturen des Komponisten \u00fcbersah oder falsch verstand. Aber es vermittelte dem Autor doch eine gewisse Sicherheit, dass der gedruckte Notentext nicht mit Fehlern \u00fcbers\u00e4t erschien. Au\u00dferdem bot die Fahnendurchsicht die willkommene Gelegenheit, hier und da gegen\u00fcber der urspr\u00fcnglichen Version \u00c4nderungen einzuf\u00fcgen.<!--more--><\/p>\n<p>Je komplizierter die Partituren ausfielen, desto dringlicher wurde es, einen zweiten Abzug oder noch weitere Fahnen herstellen und kontrollieren zu lassen. W\u00e4hrend es bis zum Ende des 19. Jahrhunderts in der Regel maximal zwei Lesungen von Fahnen gab, stieg der Bedarf danach, insbesondere bei harmonisch und metrisch anspruchsvollen Werken, deutlich an. F\u00fcr Ravels Streichquartett beispielsweise haben sich die 3. und die 4. Korrekturfahne erhalten; am handschriftlich ge\u00e4nderten Stempelaufdruck zur 4. Fahne ist deutlich erkennbar, dass eine solche 4. Fahne eigentlich nicht vorgesehen war:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Ravel-4.-Fahne.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-8404 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Ravel-4.-Fahne.jpg\" alt=\"\" width=\"1491\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Ravel-4.-Fahne.jpg 1491w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Ravel-4.-Fahne-300x98.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Ravel-4.-Fahne-768x252.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Ravel-4.-Fahne-1024x336.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1491px) 100vw, 1491px\" \/><\/a>Wir Lektoren w\u00fcrden uns nat\u00fcrlich w\u00fcnschen, dass zu allen Werken vollst\u00e4ndige Sets aller Fahnen erhalten w\u00e4ren, so dass s\u00e4mtliche Abweichungen zwischen Stichvorlage und Erstausgabe nachvollziehbar w\u00e4ren, aber tats\u00e4chlich sind solche Fahnen nur selten erhalten geblieben. F\u00fcr den Verlag waren sie nach der Korrekturausf\u00fchrung wertlos, und die Komponisten verlangten sie nur selten zur\u00fcck. Anders sieht es aus, wenn weitere Personen als der Komponist selbst involviert waren, namentlich enge Freunde und Bekannte.<\/p>\n<p>Beispiele daf\u00fcr bieten sp\u00e4te Kammermusikwerke Gabriel Faur\u00e9s, die der Henle Verlag seit 2014 in neuen Urtext-Editionen vorlegt. So blieben die 2. Fahne des Klaviertrios op. 120 (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Klaviertrio+d-moll+op.+120_1292\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1292<\/a>) und die jeweils 1. Fahne der beiden Cellosonaten op. 109 und op. 117 erhalten. In allen F\u00e4llen sind die Fahnen im heute auf mehrere Bibliotheken verteilten Nachlass des Pianisten Alfred Cortot enthalten, der Autographe sowie Manuskripte und Fahnen mit autographen Eintr\u00e4gen von befreundeten Komponisten sammelte. Die Fahne zur in K\u00fcrze bei Henle erscheinenden 1. Cellosonate (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Violoncellosonate+Nr.+1+d-moll+op.+109_1357\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1357<\/a>), mit der ich mich hier n\u00e4her besch\u00e4ftigen will, wird heute in der <a href=\"https:\/\/beinecke.library.yale.edu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beinecke Library der Yale University<\/a> aufbewahrt. Sie enth\u00e4lt Korrekturen von Faur\u00e9 selbst und vom damaligen Lektor des Durand-Verlags Lucien Garban.<\/p>\n<p>Es versteht sich, dass die Anfang 1918 erschienene Erstausgabe die Hauptquelle der Edition bildet, aber die erhaltene Fahne \u2013 als Bindeglied zwischen Stichvorlage und Druck \u2013 ist hier besonders wertvoll. Es hat sich n\u00e4mlich keine vollst\u00e4ndige autographe Partitur erhalten, lediglich ein unvollst\u00e4ndiges Teilautograph des ersten Satzes und ein Autograph des dritten Satzes, wobei beide Handschriften nicht als Stichvorlagen dienten; die entsprechenden Abschriften (auch vom 2. Satz) m\u00fcssen als verschollen gelten.<\/p>\n<p>Dass es in den verlorenen Stichvorlagen, die soweit bekannt satzweise an den Verlag gelangten, bereits \u00c4nderungen gegen\u00fcber den urspr\u00fcnglichen Niederschriften gegeben haben muss, geht schon aus einer fl\u00fcchtigen Durchsicht der beiden erhaltenen Fahnen von Partitur und Cellostimme hervor. Zu Beginn des 3. Satzes setzen Klavier und Cello beispielsweise im Autograph mit <strong><em>p<\/em><\/strong> ein, die Fahne enth\u00e4lt aber bereits ein gedrucktes <em>mezzo <strong>p<\/strong><\/em>; eine solche Pr\u00e4zisierung geht zweifellos auf Faur\u00e9 zur\u00fcck. In anderen F\u00e4llen bleibt aber ein kleines Fragezeichen. So verga\u00df der Setzer das <strong><em>f<\/em><\/strong>, das Faur\u00e9 im Finale zu Beginn von Takt 55 sowohl f\u00fcr Cello als auch f\u00fcr Klavier notiert hatte; Faur\u00e9 aber schrieb es in der Fahne an das Ende von Takt 55 mit Verweiszeichen zu Beginn von Takt 56.<\/p>\n<div id=\"attachment_8398\" style=\"width: 630px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Autograph-Finale-T-54-ff.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8398\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8398\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Autograph-Finale-T-54-ff.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Autograph-Finale-T-54-ff.jpg 2212w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Autograph-Finale-T-54-ff-300x124.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Autograph-Finale-T-54-ff-768x317.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Autograph-Finale-T-54-ff-1024x423.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8398\" class=\"wp-caption-text\">Autograph Satz III, Takte 54\u201356<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_8399\" style=\"width: 628px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-Finale-T-55-ff.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8399\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8399\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-Finale-T-55-ff.jpg\" alt=\"\" width=\"618\" height=\"175\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-Finale-T-55-ff.jpg 1922w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-Finale-T-55-ff-300x85.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-Finale-T-55-ff-768x218.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-Finale-T-55-ff-1024x290.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 618px) 100vw, 618px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8399\" class=\"wp-caption-text\">Korrekturfahne, Satz III, Takte 55\u201357<\/p><\/div>\n<p>Dementsprechend wurde <strong><em>f<\/em><\/strong> in der Erstausgabe zu Beginn von Takt 56 gedruckt, und wir m\u00fcssen diesem ausdr\u00fccklichen Willen folgen, auch wenn die Frage unbeantwortet bleibt, ob Faur\u00e9 bei der Korrektur bewusst war, dass er die Dynamik urspr\u00fcnglich einen Takt fr\u00fcher notiert hatte.<\/p>\n<div id=\"attachment_8400\" style=\"width: 636px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Erstausgabe-Finale-T-55-ff.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8400\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8400\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Erstausgabe-Finale-T-55-ff.jpg\" alt=\"\" width=\"626\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Erstausgabe-Finale-T-55-ff.jpg 763w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Erstausgabe-Finale-T-55-ff-300x94.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 626px) 100vw, 626px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8400\" class=\"wp-caption-text\">Erstausgabe, Satz III, Takte 55\u201357<\/p><\/div>\n<p>Bereits bei dieser Korrektur f\u00e4llt eine Inkonsequenz auf, die sich an vielen anderen Stellen zeigt: Faur\u00e9 verga\u00df sowohl in der Fahne der Partitur als auch in derjenigen der Cellostimme, das <strong><em>f<\/em><\/strong> f\u00fcr die Streicherstimme einzutragen (was in der neuen Henle-Ausgabe gem\u00e4\u00df dem Autograph nat\u00fcrlich erg\u00e4nzt wird); diese mangelnde Abstimmung zwischen den Eintr\u00e4gen in den Fahnen von Streicherstimme und Partitur f\u00fchrte zu Abweichungen in der Erstausgabe, die sich aber durch den Einblick in die Fahnenkorrektur relativ leicht in der neuen Urtext-Edition beheben lassen. W\u00e4re die Fahne nicht erhalten, w\u00e4re man allerdings hier sicherlich geneigt, das <strong><em>f<\/em><\/strong> in Takt 56 f\u00fcr einen Stecherfehler zu halten.<\/p>\n<p>Noch gravierender ist der Eingriff Faur\u00e9s an einer anderen Stelle des Finales. Im Autograph notierte Faur\u00e9 im oberen System des Klaviers als 6. Note <em>d<\/em><sup>2<\/sup>. In der Fahne wurde die Note aber als <em>cis<\/em><sup>2<\/sup> gedruckt. Statt das Stecherversehen nach <em>d<\/em><sup>2<\/sup> zu korrigieren, \u00e4nderte Faur\u00e9 allerdings zu <em>a<\/em><sup>1<\/sup>.<\/p>\n<div id=\"attachment_8401\" style=\"width: 361px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Autograph-Finale-T-92.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8401\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8401\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Autograph-Finale-T-92.jpg\" alt=\"\" width=\"351\" height=\"330\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Autograph-Finale-T-92.jpg 703w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Autograph-Finale-T-92-300x282.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 351px) 100vw, 351px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8401\" class=\"wp-caption-text\">Autograph, Satz III, Takt 92<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_8402\" style=\"width: 628px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-Finale-T-91-ff-markiert.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8402\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8402\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-Finale-T-91-ff-markiert.jpg\" alt=\"\" width=\"618\" height=\"177\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-Finale-T-91-ff-markiert.jpg 1926w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-Finale-T-91-ff-markiert-300x86.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-Finale-T-91-ff-markiert-768x221.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/Korrekturfahne-Finale-T-91-ff-markiert-1024x294.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 618px) 100vw, 618px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8402\" class=\"wp-caption-text\">Korrekturfahne, Satz III, Takt 91\u201393<\/p><\/div>\n<p>Auf den ersten Blick mag die Korrektur zu <em>a<\/em><sup>1<\/sup> erstaunen, da die betreffende Sechzehntel-Figur in den umgebenden Takten eher f\u00fcr <em>d<\/em><sup>2<\/sup> spricht, aber vielleicht war es gerade der Wille, das Mechanische dieser sich hier st\u00e4ndig wiederholenden Figur durch eine kleine Variante zu durchbrechen. Faur\u00e9s Korrektur wurde allerdings nicht ausgef\u00fchrt, was Garban offenbar \u00fcbersah, so dass die Erstausgabe (und deren Nachdrucke) hier <em>cis<\/em><sup>2<\/sup> aufweisen \u2013 eine Note, die auf keinen Fall stimmen kann. Ohne Einblick in die Fahnenkorrektur w\u00fcrde jeder Herausgeber das <em>d<\/em><sup>2<\/sup> aus dem Autograph wiederherstellen \u2013 gegen den Willen des Komponisten; in unserer Neuausgabe haben wir <em>a<\/em><sup>1<\/sup> gem\u00e4\u00df der Fahnenkorrektur gesetzt. Insofern ist es nicht \u00fcbertrieben, den Korrekturfahnen zu dieser Sonate das Pr\u00e4dikat: <em>besonders wertvoll<\/em> zuzuordnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_8403\" style=\"width: 634px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/HN_1357_A_Faure_Partitur_Finale-T-91-ff-markiert.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8403\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8403\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/HN_1357_A_Faure_Partitur_Finale-T-91-ff-markiert.jpg\" alt=\"\" width=\"624\" height=\"159\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/HN_1357_A_Faure_Partitur_Finale-T-91-ff-markiert.jpg 2370w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/HN_1357_A_Faure_Partitur_Finale-T-91-ff-markiert-300x77.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/HN_1357_A_Faure_Partitur_Finale-T-91-ff-markiert-768x196.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/10\/HN_1357_A_Faure_Partitur_Finale-T-91-ff-markiert-1024x261.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 624px) 100vw, 624px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8403\" class=\"wp-caption-text\">HN 1357, Satz III, Takte 91\u201393<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Herstellung einer Stichplatte (oder heute einer Digital-Datei) f\u00fcr &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2019\/10\/14\/praedikat-besonders-wertvoll-zur-korrekturfahne-in-faures-1-cellosonate-op-109\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[764,307,763,3],"tags":[30,765],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8394"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8394"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8394\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8394"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8394"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8394"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}