{"id":8488,"date":"2019-12-09T08:00:26","date_gmt":"2019-12-09T07:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=8488"},"modified":"2019-12-05T10:48:03","modified_gmt":"2019-12-05T09:48:03","slug":"beethoven-spielt-beethoven-der-komponist-als-verfasser-von-kadenzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2019\/12\/09\/beethoven-spielt-beethoven-der-komponist-als-verfasser-von-kadenzen\/","title":{"rendered":"Beethoven spielt Beethoven? Der Komponist als Verfasser von Kadenzen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Beethoven-Bildausschnitt.jpeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-8497\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Beethoven-Bildausschnitt.jpeg\" alt=\"\" width=\"238\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Beethoven-Bildausschnitt.jpeg 404w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Beethoven-Bildausschnitt-223x300.jpeg 223w\" sizes=\"(max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><\/a>Beethoven spielt Beethoven \u2013 ich denke, es geht Ihnen wie mir: Wie gern w\u00e4re ich einmal dabei gewesen, wenn Beethoven seine eigenen Werke am Klavier zur Auff\u00fchrung brachte. Da aber Zeitreisen vorerst noch keine Option und Aufnahmen nicht verf\u00fcgbar sind, wird das ein sch\u00f6ner Traum bleiben. Wirklich? Haben wir nicht doch eine Chance uns zumindest ein indirektes Bild von einer Beethoven-Auff\u00fchrung zu machen?<\/p>\n<p><em>(Bild: Th\u00f6ny, Wilhelm: Beethoven am Klavier &#8211; Druck nach Zeichnung. Mit freundlicher Genehmigung des <a href=\"https:\/\/www.beethoven.de\/de\/media\/view\/4683227331559424\/Beethoven+am+Klavier+-+Reproduktion+einer+Zeichnung+von+Wilhelm+Th%C3%B6ny\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beethoven-Hauses Bonn<\/a>)<\/em><\/p>\n<p><!--more-->Ich dachte zuerst ganz begeistert \u201eja\u201c, als ich den Band <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Kadenzen+und+Eing%C3%A4nge%0D%0A+zu+Klavierkonzerten%0D%0A_1182\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beethoven, <em>Kadenzen und Eing\u00e4nge zu Klavierkonzerten<\/em><\/a> in H\u00e4nden hielt. Der entsprechende <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Kadenzen+zu+Klavierkonzerten_4292\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gesamtausgabenband<\/a> erschien bereits 1967 im G. Henle Verlag, der <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Kadenzen+zu+Klavierkonzerten_4293\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kritische Bericht<\/a> wurde 2011 nachgeliefert, was wir als Chance nutzten, auch unsere Urtextausgabe 2013 auf den neuesten Stand zu bringen. Eine h\u00f6chst attraktive Sammlung von Kadenzen und Eing\u00e4ngen zu den Klavierkonzerten Nr. 1\u20134, au\u00dferdem zur Klavierfassung des Violinkonzerts op. 61 und \u2013 zu Mozarts Klavierkonzert d-moll KV 466.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/HN-1182.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8490 alignright\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/HN-1182.jpg\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/HN-1182.jpg 1851w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/HN-1182-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/HN-1182-768x1013.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/HN-1182-776x1024.jpg 776w\" sizes=\"(max-width: 229px) 100vw, 229px\" \/><\/a>Kadenzen kann man als den letzten Rest einer Musiziertradition beschreiben, die heutzutage weitgehend ausgestorben ist. Bis ins 19. Jahrhundert hinein galt aber das freie Improvisieren als der eigentliche Pr\u00fcfstein von Instrumentalisten, vor allem unter Pianisten. Je st\u00e4rker sich ein klassischer Kanon von Werken herausbildete, die immer wieder gespielt wurden, je mehr \u201eRepertoire\u201c sich etablierte, mit dem ein Pianist bestehen sollte, desto weniger wurde spontan improvisiert. Allein im Solokonzert erhielt sich lange Zeit hindurch eine kleine Insel der Improvisation, die Kadenz. Hier wurde dem Instrumentalisten die M\u00f6glichkeit gegeben, sein virtuoses K\u00f6nnen unter Beweis zu stellen.<\/p>\n<p>Und nun: Im musikalischen Notat fixierte Kadenzen von Ludwig van Beethoven \u2013 das versprach mir einen \u201eBlick durchs Schl\u00fcsselloch\u201c. Ist hier nicht aufgezeichnet, was Beethoven bei Auff\u00fchrungen seiner eigenen Klavierkonzerte \u201emachte\u201c? L\u00e4sst sich damit nicht eine Auff\u00fchrung von damals rekonstruieren?<\/p>\n<p>Diese Frage l\u00e4sst sich nur beantworten, wenn man untersucht, zu welchen Anl\u00e4ssen diese Kadenzen entstanden. Wir wissen schrecklich wenig dar\u00fcber, aber alles deutet darauf hin, dass Beethoven es nicht f\u00fcr n\u00f6tig befand, Kadenzen f\u00fcr den eigenen Gebrauch schriftlich festzulegen. Er galt als gro\u00dfer Improvisator \u2013 warum sollte er also eine Kadenz notieren? Immer wieder deuten Briefstellen und andere \u00dcberlieferungen darauf hin, dass Beethoven diese Kadenzen f\u00fcr andere Pianisten niederschrieb, die ihn ganz offensichtlich um \u201ekomponierte\u201c Kadenzen gebeten hatten. Nicht immer kam Beethoven diesen Bitten nach. Der Beethoven-Sch\u00fcler Ferdinand Ries schreibt 1804 \u00fcber eine Auff\u00fchrung, bei der er mit Beethovens 3. Klavierkonzert c-moll op. 37 auftrat: \u201eIch hatte Beethoven gebeten, mir eine Cadenz zu componiren, welches er abschlug und mich anwies, selbst eine zu machen, er wolle sie korrigieren\u201c. F\u00fcr Auff\u00fchrungen des 1. Klavierkonzertes ist hingegen nachweisbar, dass die jeweiligen Pianisten Kadenzen spielten, die Beethoven selbst komponiert hatte. Ob man die Kunst des Improvisierens inzwischen verlernt hatte oder ob man Beethovens origin\u00e4re Handschrift auch in den Kadenzen h\u00f6rbar machen wollte \u2013 alles deutet darauf hin, dass die \u201ekomponierten\u201c Kadenzen Beethovens ausschlie\u00dflich f\u00fcr andere Pianisten entstanden. Die philologischen Untersuchungen der Beethoven-Gesamtausgabe konnten bestimmen, dass die meisten dieser Kadenzen um das Jahr 1809 entstanden. Und da kommt eine der wichtigsten Pers\u00f6nlichkeiten aus Beethovens Umfeld ins Spiel: Erzherzog Rudolph von \u00d6sterreich, Sch\u00fcler und F\u00f6rderer Beethovens.<\/p>\n<div id=\"attachment_8492\" style=\"width: 288px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Rudolf-habsburg-olmuetz.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8492\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8492\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Rudolf-habsburg-olmuetz.jpg\" alt=\"\" width=\"278\" height=\"369\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Rudolf-habsburg-olmuetz.jpg 1378w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Rudolf-habsburg-olmuetz-226x300.jpg 226w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Rudolf-habsburg-olmuetz-768x1019.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Rudolf-habsburg-olmuetz-771x1024.jpg 771w\" sizes=\"(max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8492\" class=\"wp-caption-text\">Erzherzog Rudolph von \u00d6sterreich (1788<span class=\"st\">\u20131831)<\/span><\/p><\/div>\n<p>Rudolph war ein hervorragender Pianist und trat mit den Klavierkonzerten Beethovens auf \u2013 ganz sicher mit dem vierten, G-dur op. 58, das Rudolph gewidmet ist. Durchaus denkbar, dass Beethoven die zahlreichen Kadenzen gerade zum vierten Konzert f\u00fcr Rudolph schrieb. Und vielleicht bat Rudolph Beethoven daraufhin, auch f\u00fcr die anderen Konzerte Kadenzen zu schreiben. Analysen des Papiers, auf dem Beethoven die Kadenzen notierte, deuten jedenfalls daraufhin, dass die meisten dieser Einlagen im gleichen Zeitraum entstanden. Au\u00dferdem befand sich ein Gro\u00dfteil in der Bibliothek des Erzherzogs, woraus man durchaus schlie\u00dfen kann, sie seien als \u201ePaket\u201c Rudolph auf den Leib geschrieben. So verf\u00fcgte der Erzherzog bei Auftritten \u00fcber ausreichend Kadenz-Material.<\/p>\n<p>Spannend finde ich, dass zu diesem Paket auch zwei Kadenzen zum d-moll-Konzert KV 466 von Mozart geh\u00f6ren. Wir wissen, dass Beethoven in den Jahren 1795\/96 tats\u00e4chlich mit Klavierkonzerten Mozarts auftrat. Mit welchen genau und welche Kadenzen er dabei spielte, entzieht sich allerdings unserer Kenntnis. Die beiden hier vorliegenden Kadenzen jedenfalls wurden definitiv sp\u00e4ter komponiert, eben um 1809, und entstanden gleichfalls f\u00fcr Rudolph, der ein gro\u00dfer Mozart-Liebhaber war. Doch neben Rudolphs Wertsch\u00e4tzung wird auch die Verehrung Beethovens f\u00fcr seinen j\u00fcngeren, inzwischen verstorbenen Komponistenkollegen greifbar. Ein ganz besonderer Moment in der Musikgeschichte, wie ich finde.<\/p>\n<p>Ein Unikum schlie\u00dflich stellen die Kadenzen zur Klavierfassung des Violinkonzertes dar, insbesondere diejenige zum 1. Satz. Sie ist mit 125 Takten eigentlich ein \u201eSt\u00fcck im St\u00fcck\u201c, legend\u00e4r aber vor allem deswegen, weil hier keineswegs nur das Klavier im Zentrum steht, sondern die Pauken hinzutreten und damit der Kadenz ein ganz eigenes Kolorit verleihen. \u00dcberrascht stellte ich bei meiner Vorbereitung zu diesem Blogbeitrag fest, dass Beethoven eigentlich schon erwogen hatte, diesen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Effekt in einer Kadenz zu seinem 3. Klavierkonzert c-moll op. 37 einzusetzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_8493\" style=\"width: 255px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Kremer_A4laykleinneu.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-8493\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-8493\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Kremer_A4laykleinneu.jpg\" alt=\"\" width=\"245\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Kremer_A4laykleinneu.jpg 846w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Kremer_A4laykleinneu-212x300.jpg 212w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Kremer_A4laykleinneu-768x1087.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2019\/12\/Kremer_A4laykleinneu-724x1024.jpg 724w\" sizes=\"(max-width: 245px) 100vw, 245px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8493\" class=\"wp-caption-text\">Gidon Kremer<\/p><\/div>\n<p>Die Kadenzen zur Klavierfassung des Violinkonzertes sollten noch einen \u00fcberraschenden Epilog erleben. Zum Violinkonzert selbst sind von Beethoven keine Kadenzen \u00fcberliefert, ein Umstand, den Geiger immer wieder bedauern. Was liegt also n\u00e4her, als die Kadenzen des Meisters zur Klavierfassung einfach auf die Violine zu \u00fcbertragen? <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wolfgang_Schneiderhan_(Musiker)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wolfgang Schneiderhan<\/a> hat sich Anfang des 1970er Jahre dieser Herausforderung gestellt und seine Fassung in einer <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Violinkonzert+D-dur+op.+61+Kadenzen_136\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Henle-Edition<\/a> herausgebracht. Und einen weiteren Nachklang erfuhren diese Kadenzen in j\u00fcngster Zeit in der <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Violinkonzert+D-dur+op.+61+-+Gidon+Kremer+Edition_1148\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gidon Kremer Edition des Violinkonzerts<\/a>, die Kadenzen von Kremer und dem mit ihm befreundeten Komponisten Victor Kissine enth\u00e4lt, die teilweise gleichfalls auf Beethovens Klavierfassung zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p>All diese Kadenzen geh\u00f6ren jedenfalls heute zum festen Bestandteil des Konzertlebens. Wer sich dessen versichern m\u00f6chte, findet unten ein paar H\u00f6rbeispiele und die originalen Handschriften Beethovens. Auch wenn die Kadenzen nicht unbedingt ein Abbild von Beethovens Improvisationskunst sind, auch wenn es fraglich ist, ob er sie \u00fcberhaupt selbst gespielt hat, stellen sie doch einen faszinierenden Einblick dar. Denn so oder so \u00e4hnlich mag es geklungen haben, wenn zu Beethovens Lebzeiten seine Solokonzerte aufgef\u00fchrt wurden!<\/p>\n<p>1. Klavierkonzert, 1. Satz<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=BY8ekoCj2MI\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">H\u00f6rbeispiel<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.beethoven.de\/de\/media\/view\/4649203439501312\/Ludwig+van+Beethoven%2C+Konzert+f%C3%BCr+Klavier+und+Orchester+Nr.+1+%28C-Dur%29+op.+15%2C+Kadenz+zum+ersten+Satz%2C+Autograph?fromArchive=5150891422253056&amp;fromWork=5158520055922688\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handschrift<\/a><\/p>\n<p>4. Klavierkonzert, Rubinstein, 1. Satz<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=vIKb5RvdBLk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">H\u00f6rbeispiel<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.beethoven.de\/de\/media\/view\/6372752642539520\/Ludwig+van+Beethoven%2C+Konzert+f%C3%BCr+Klavier+und+Orchester+Nr.+4+%28G-Dur%29+op.+58%2C+Kadenz+zum+1.+Satz%2C+Autograph?fromArchive=5150891422253056&amp;fromWork=4652052546322432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handschrift<\/a><\/p>\n<p>Kadenz 1. Satz, Klavierfassung des Violinkonzerts (ab Minute 17:38)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hMzZq8CcjmY\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">H\u00f6rbeispiel<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.beethoven.de\/de\/media\/view\/6681012276822016\/Ludwig+van+Beethoven%2C+Konzert+f%C3%BCr+Violine+und+Orchester+%28D-Dur%29+op.+61%2C+Fassung+f%C3%BCr+Klavier%2C+Kadenz+mit+Pauken+zum+ersten+Satz%2C+mit+separater+Paukenstimme%2C+Stimmen%2C+Autograph?fromArchive=5066929207246848&amp;fromWork=6051325007626240\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handschrift<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beethoven spielt Beethoven \u2013 ich denke, es geht Ihnen wie &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2019\/12\/09\/beethoven-spielt-beethoven-der-komponist-als-verfasser-von-kadenzen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[293,3],"tags":[7,770],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8488"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8488"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8488\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8488"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}