{"id":9605,"date":"2021-09-24T08:00:45","date_gmt":"2021-09-24T06:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=9605"},"modified":"2021-09-24T15:43:25","modified_gmt":"2021-09-24T13:43:25","slug":"ignaz-pleyel-kein-neuling-im-henle-katalog","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2021\/09\/24\/ignaz-pleyel-kein-neuling-im-henle-katalog\/","title":{"rendered":"Ignaz Pleyel \u2013 kein Neuling im Henle-Katalog"},"content":{"rendered":"<p>Es geh\u00f6rt zu den wundersamen Wendungen der Musikgeschichte, dass der um die Wende zum 19. Jahrhundert so \u00fcberaus ber\u00fchmte und popul\u00e4re Komponist Ignaz Pleyel heute auf den Konzertb\u00fchnen der Welt nicht mehr zuhause ist \u2013 seine Musik geh\u00f6rt praktisch nicht mehr zum Repertoire. Dagegen h\u00f6ren wir sie doch gelegentlich im Stadtzentrum dargeboten von Stra\u00dfenmusikern, denn sie wirkt heute vor allem gef\u00e4llig, manchmal auch spritzig, und f\u00fcllt damit wie damals den Geldbeutel. Grund genug, sich mit Pleyel in unserer Urtext-Reihe \u201eLeichte Spielmusik\u201c intensiver zu besch\u00e4ftigen.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Pleyel-Portrait.jpeg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-9612\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Pleyel-Portrait.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1290\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Pleyel-Portrait.jpeg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Pleyel-Portrait-238x300.jpeg 238w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Pleyel-Portrait-813x1024.jpeg 813w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Pleyel-Portrait-768x968.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><br \/>\nAls wir uns vor einigen Jahren dazu entschlossen, diese neue Reihe aufzusetzen, war Pleyel im Henle-Katalog kein Neuling. Den ersten Weg in unser Verlagsprogramm fanden seine Werke sozusagen versteckt, \u00fcber die Haydn-Gesamtausgabe. Denn zwei Klaviertrios, die zun\u00e4chst unter Joseph Haydns Namen kursierten, aber \u00fcberzeugend Pleyel zugeschrieben werden, sind schon seit 1976 als <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Klaviertrios+-+fr%C3%BCher+Joseph+Haydn+zugeschrieben_292\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urtextausgabe <\/a> erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Trio-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-9615\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Trio-1.jpg\" alt=\"Der Beginn des 1. Trios\" width=\"1506\" height=\"983\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Trio-1.jpg 1506w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Trio-1-300x196.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Trio-1-1024x668.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Trio-1-768x501.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1506px) 100vw, 1506px\" \/><\/a>Dazu kommt eine Auswahl von sechs eins\u00e4tzigen Sonatinen aus den 1800 erschienenen \u201eTwelve Easy Sonatinas for the Piano-Forte\u201c und die &#8220;Drei leichten Clavier Sonaten&#8221; aus demselben Jahr, die 1986 in einen unserer Sammelb\u00e4nde <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Band+II%2C+Klassik_340\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eSonatinen f\u00fcr Klavier Band II Klassik\u201c<\/a> aufgenommen wurden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Sechs-leichte-Sonaten.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-9618\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Sechs-leichte-Sonaten.jpg\" alt=\"\" width=\"1809\" height=\"1179\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Sechs-leichte-Sonaten.jpg 1809w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Sechs-leichte-Sonaten-300x196.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Sechs-leichte-Sonaten-1024x667.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Sechs-leichte-Sonaten-768x501.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Sechs-leichte-Sonaten-1536x1001.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1809px) 100vw, 1809px\" \/><\/a><br \/>\nSowohl die Trios als auch die Sonatinen sind, wie bei Letzteren bereits im englischen Titel vermerkt, recht leicht spielbare Vertreter ihrer Gattungen und damit bestens f\u00fcr das fr\u00fche Ensemblespiel bzw. den Anf\u00e4nger-Unterricht geeignet \u2013 ein Repertoiresegment, das wir fr\u00fcher nicht bewusst bedient haben.<\/p>\n<p>Doch dies \u00e4ndert sich seit einer Weile, denn wir haben uns auf die Fahne geschrieben, Urtextausgaben auch f\u00fcr Kompositionen vorzulegen, die besonders f\u00fcr den Musikschul- und Liebhabermarkt interessant sind. Denken Sie nur an unsere Reihe <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/shop\/am-klavier\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eAm Klavier\u201c<\/a>, die in 12 Ausgaben bekannte St\u00fccke der gro\u00dfen Komponisten vorlegt, die nicht nur von weit fortgeschrittenen Pianistinnen und Pianisten auff\u00fchrbar sind.<\/p>\n<p>Auch wenn wir sie offiziell nicht so nennen, so haben wir doch einen Plan, die \u201eLeichte Spielmusik\u201c f\u00fcr alle unsere Hauptinstrumente st\u00e4rker in den Fokus zu bringen. Und hier spielt Pleyel in der Gattung der Violinduos eine zentrale Rolle: <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/suche\/?q=pleyel+duos&amp;katalog=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Drei B\u00e4nde<\/a> mit bekannten St\u00fccken sind nun erschienen und damit liegt ein sch\u00f6nes Paket f\u00fcr das h\u00e4usliche Musizieren und den Unterricht vor.<\/p>\n<p>Pleyel bediente die Gattung Violinduo \u00fcppig und mit gro\u00dfem Erfolg. In <a href=\"https:\/\/www.lib.uiowa.edu\/music\/bio\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rita Bentons<\/a> <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Rita-Benton.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-9621\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Rita-Benton.jpg\" alt=\"\" width=\"195\" height=\"246\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Rita-Benton.jpg 390w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Rita-Benton-238x300.jpg 238w\" sizes=\"(max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/a> hervorragendem Werkverzeichnis lassen sich \u00fcber die Jahre 1788 bis 1806 insgesamt acht \u201eLivres oder \u0152uvres de Duos de Violon\u201c identifizieren, von denen wir in immerhin sieben F\u00e4llen auch heute noch problemlos Druckexemplare auffinden k\u00f6nnen (die siebte der acht Gruppen l\u00e4sst sich nicht mehr nachweisen).<\/p>\n<p>Der 1757 nahe Wien geborene Pleyel, den es bald nach Paris zog, wurde nicht nur als Komponist \u201eweltber\u00fchmt\u201c, er war bekannterma\u00dfen auch erfolgreicher Verleger und Instrumentenbauer. Doch schon vor der Gr\u00fcndung seiner Musikalienhandlung im Jahre 1795 waren erste Ausgaben der Gattung Violinduo in London und Paris erschienen. Gleich der erste Notendruck, die 1788 bei Longman als Opus 13 erschienene Sechsergruppe, er\u00f6ffnete nun ein Verwirrspiel \u00fcber die Authentizit\u00e4t und die Werknummern der Duos. Denn Pleyel beschwerte sich im Juni des Erscheinungsjahres \u00f6ffentlich, dass dieses Opus 13 zwar unter seinem Namen erschienen, aber nicht seiner Feder entsprungen sei. Diese Aussage verwundert sehr (er behauptete auch, dass er zu diesem Zeitpunkt in dieser Gattung noch gar nichts geschrieben h\u00e4tte). Denn eine Dekade sp\u00e4ter erschienen eben jene Duos in Pleyels eigenem Verlag erneut, als \u201e1<sup>er<\/sup> livre de duos\u201c. Zwischenzeitig hatten zahlreiche Nachdrucke ein gro\u00dfes Durcheinander bei den Werknummern eingel\u00e4utet: Andr\u00e9 in Offenbach ver\u00f6ffentlichte die St\u00fccke als Opus 64 und Artaria in Wien als Opus 5, Raubkopierer von diesen Ausgaben im deutschsprachigen Raum \u00fcbernahmen diese Z\u00e4hlungen und kolportierten sie weiter. Damit verbreiteten sich die ersten Duos mit drei verschiedenen Werknummern \u00fcber den Kontinent, auf die britische Insel und sp\u00e4ter weltweit.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Sechs+Duos+%E2%80%9Eop.+23%E2%80%9C+f%C3%BCr+zwei+Violinen_1517\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das zweite Heft mit sechs Duos<\/a>, das Henle unter der Opuszahl 23 vorlegt, erschien 1789 ebenfalls noch bei Longman (op. 15) und Boyer (op. 17) als \u201e2<sup>e<\/sup> Livre de Duo\u201c. Bedeutender f\u00fcr die Rezeption waren allerdings die Nachdrucke bei Andr\u00e9 und Schott unter der Werknummer 23, die sich in der Folge f\u00e4lschlicherweise etablierte und bis heute mit diesen anspruchsvollen konzertanten Duos in Verbindung gebracht wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Duo-Concertantes.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-9624\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Duo-Concertantes.jpg\" alt=\"\" width=\"566\" height=\"869\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Duo-Concertantes.jpg 566w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Duo-Concertantes-195x300.jpg 195w\" sizes=\"(max-width: 566px) 100vw, 566px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Um nicht erneut als F\u00e4lscher bezeichnet zu werden, druckte Boyer \u00fcbrigens auf der Titelseite seiner Ausgabe den Vermerk \u201eGrav\u00e9s d\u2019apr\u00e8s le Manuscipt original de l\u2019Auteur\u201c (\u201enach dem Originalmanuskript des Komponisten gestochen\u201c). Sollte dies der Wahrheit entsprechen, waren sich Komponist und Verleger offensichtlich nicht l\u00e4ngerfristig gram.<\/p>\n<p>Eine weitere Gruppe, die bei Henle im letzten Jahr erschien, sind die <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Sechs+leichte+Duos+%E2%80%9Eop.+48%E2%80%9C+f%C3%BCr+zwei+Violinen_1390\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eSix Duos faciles et progressives\u201c<\/a> \u2013 Leichte Duos in aufsteigender Schwierigkeit \u2013, die nach dem 3. und 4. Buch (1789 und 1795\/96) in Pleyels eigener Musikalienhandlung 1796 unter der Bezeichnung \u201eOeuvre 5<sup>e<\/sup> de Duo\u201c ver\u00f6ffentlicht wurden. Zu diesen nun eindeutig auch mit einem p\u00e4dagogischen Ansatz komponierten und zusammengestellten Duos kursierten in verschiedenen Nachdrucken wiederum zahlreiche Werknummern, je nach Verlagsz\u00e4hlungen Opera 32, 35, 40, doch durchgesetzt hat sich bis heute die wiederum von Andr\u00e9 in Offenbach vergebene Nummer 48.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Opus-48.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-9628\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Opus-48.jpg\" alt=\"\" width=\"1458\" height=\"832\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Opus-48.jpg 1458w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Opus-48-300x171.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Opus-48-1024x584.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Opus-48-768x438.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1458px) 100vw, 1458px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im November 1806 erschien dann die letzte Sechsergruppe, wiederum in Pleyels eigener Musikalienhandlung, nachdem zuvor 1799 die sechste Gruppe das Licht der Welt erblickt hatte. Dieses \u201e8<sup>e<\/sup> Livre de Duo\u201c \u2013 wie gesagt, Nr. 7 ist nicht nachweisbar \u2013 scheint eine Art Nachgedanke zur Gattung darzustellen. Auf dem Titelblatt der Erstausgabe findet sich dazu der Zusatz: \u201eAuf Dr\u00e4ngen mehrerer Lehrer hat sich der Autor mit diesem rein elementaren Werk besch\u00e4ftigt\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Opus-8.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-9626\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Opus-8.jpg\" alt=\"\" width=\"837\" height=\"1170\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Opus-8.jpg 837w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Opus-8-215x300.jpg 215w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Opus-8-733x1024.jpg 733w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/09\/Opus-8-768x1074.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 837px) 100vw, 837px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich war \u2013 auch das verr\u00e4t der Titel \u2013 hier eine Gruppe von 12 (!) Duos geplant: \u201eZw\u00f6lf kleine Duos f\u00fcr zwei Violinen, vier Folgen bildend in aufsteigender Schwierigkeit\u201c. Nachweisen lassen sich jedoch heute nur die ersten zwei Folgen dieser Reihe, die wir in unserer <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Sechs+kleine+Duos+op.+8+f%C3%BCr+zwei+Violinen_1378\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urtextausgabe<\/a> zusammengefasst haben. Erneut steht auch hier der p\u00e4dagogische Aspekt stark im Vordergrund. Die bekannten Duos beginnen entsprechend recht elementar, ohne jedoch je banal zu klingen. Ganz im Gegenteil werden sie auch heute mit gro\u00dfer Begeisterung von Anf\u00e4ngern musiziert.<\/p>\n<p>Wir haben uns in unseren Ausgaben \u00fcbrigens dazu entschlossen, die Duos sowohl in Spielpartitur (ohne Bezeichnung) als auch in separaten, mit eingelegten Stimmen (mit Bezeichnung) zu ver\u00f6ffentlichen \u2013 ganz im Sinne einer an der Praxis ausgerichteten Urtextausgabe. F\u00fcr die Bezeichnung haben wir uns an eine sehr erfahrene Lehrerin, Evelyne Gr\u00fcb-Trauer, gewandt.<\/p>\n<p>In aufsteigendem Anspruch \u2013 von Opus 8 \u00fcber \u201eOpus 48\u201c zu \u201eOpus 23\u201c \u2013 k\u00f6nnen also nun auch die Henle-Fans durch diese wunderbare Spielliteratur musizieren, wo immer es Ihnen Freude macht. Gerne auch auf der Stra\u00dfe!<\/p>\n<p>Hier ein kleiner akustischer Vorgeschmack:<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Ignaz Pleyel Duos for 2 Violins, in F major, Op. 23, No. 4, Ben. 516 - i.\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/lYRbYUbWZs4?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es geh\u00f6rt zu den wundersamen Wendungen der Musikgeschichte, dass der &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2021\/09\/24\/ignaz-pleyel-kein-neuling-im-henle-katalog\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9605"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9605"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9605\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9632,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9605\/revisions\/9632"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9605"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9605"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9605"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}