{"id":9678,"date":"2021-11-08T08:00:54","date_gmt":"2021-11-08T07:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=9678"},"modified":"2021-11-04T10:26:38","modified_gmt":"2021-11-04T09:26:38","slug":"raffinement-oder-versehen-zu-zwei-stellen-in-faures-1-klavierquartett-op-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2021\/11\/08\/raffinement-oder-versehen-zu-zwei-stellen-in-faures-1-klavierquartett-op-15\/","title":{"rendered":"Raffinement oder Versehen? Zu zwei Stellen in Faur\u00e9s 1. Klavierquartett op. 15"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_9679\" style=\"width: 167px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9679\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9679 \" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild1.jpg\" alt=\"\" width=\"157\" height=\"175\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9679\" class=\"wp-caption-text\">Gabriel Faur\u00e9 (1845\u20131924)<\/p><\/div>\n<p>Faur\u00e9 ist f\u00fcr das Raffinement seiner Tonsprache bekannt: Die tragenden Parameter Melodik, Rhythmik und Harmonik erscheinen in seinen Kompositionen extrem nuanciert, im Gegenzug werden grelle Effekte vermieden und Kontraste zu vielf\u00e4ltigen Schattierungen abgestuft. Gerade bei der Harmonik, die zwischen Diatonik, Chromatik und modalen Ankl\u00e4ngen changiert, f\u00fchrt dies oft zu subtilen Verfremdungen bis hin zu Ambivalenzen.<!--more--><\/p>\n<p>Beispiele daf\u00fcr finden sich im 1876\u201383 entstandenen 1. Klavierquartett c-moll op. 15 an zahlreichen Stellen. So etwa im Finale, wo Faur\u00e9 beim \u00dcbergang von Takt 144 zu 145 von F<sup>7<\/sup> zu E<sup>7<\/sup> moduliert, aber die <em>es<\/em>-Oktave im Klavierbass nicht zu <em>e<\/em> erh\u00f6ht, sondern beibeh\u00e4lt (und bereits im Autograph eigens mit b-Vorzeichen markiert):<\/p>\n<div id=\"attachment_9685\" style=\"width: 1216px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild2-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9685\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9685 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild2-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1206\" height=\"554\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild2-1.jpg 1206w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild2-1-300x138.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild2-1-1024x470.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild2-1-768x353.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1206px) 100vw, 1206px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9685\" class=\"wp-caption-text\">Erstausgabe, Satz IV, T. 142\u2013145<\/p><\/div>\n<p>Der irisierende Klang zwischen <em>es<\/em> (Klavierbass) und <em>e<\/em> (Klavierdiskant sowie Viola, dort als <em>fes<\/em> notiert) l\u00e4sst sich hier immerhin auf die Tradition des Orgelpunktes, \u00fcber dem sich auch dissonierende Harmonien frei entfalten k\u00f6nnen, zur\u00fcckf\u00fchren.<\/p>\n<p>Demgegen\u00fcber springen in Opus 15 zwei andere Stellen ins Auge, wo Querst\u00e4nde mit der regul\u00e4ren Harmonik der Zeit nicht mehr erkl\u00e4rbar sind und f\u00fcr die man leider \u2013 da das Autograph nur f\u00fcr das Finale erhalten ist \u2013 nicht auf die eigenh\u00e4ndige Notierung des Komponisten zur\u00fcckgreifen kann:<\/p>\n<p>1) Im Kopfsatz, Takte 109 und (notengetreu wiederholt) 111, erscheint im Kontext einer fis-moll-Harmonik der melodische Vorhalt <em>his<\/em> (3. Note der rechten Hand), der allerdings erst im nachfolgenden Takt zu <em>cis<\/em> aufgel\u00f6st wird. Dagegen wird <em>his<\/em> im gleichen Takt noch zwei Mal wiederholt (6. und 11. Note), wobei sich durch das <em>h<\/em> eine Oktave h\u00f6her dazwischen (7. Note) eine subtile Reibung <em>his<\/em>\/<em>h<\/em> einstellt:<\/p>\n<div id=\"attachment_9682\" style=\"width: 1223px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Markierung.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9682\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9682 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Markierung.jpg\" alt=\"\" width=\"1213\" height=\"557\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Markierung.jpg 1213w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Markierung-300x138.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Markierung-1024x470.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Markierung-768x353.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1213px) 100vw, 1213px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9682\" class=\"wp-caption-text\">Erstausgabe, Satz I, T. 108\u2013111<\/p><\/div>\n<p>W\u00e4hrend f\u00fcr die 11. Note die Wiederholung von <em>his<\/em> unstrittig sein d\u00fcrfte, sieht es auf den ersten Blick so aus, als ob vor der 6. Note versehentlich ein Aufl\u00f6ser fehlt, so dass man die Stelle wie folgt korrigieren m\u00fcsste:<\/p>\n<div id=\"attachment_9686\" style=\"width: 304px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Korrektur1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9686\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9686\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Korrektur1.jpg\" alt=\"\" width=\"294\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Korrektur1.jpg 715w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Korrektur1-300x202.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 294px) 100vw, 294px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9686\" class=\"wp-caption-text\">T. 109 mit Aufl\u00f6sungszeichen<\/p><\/div>\n<p>Gest\u00fctzt wird eine solche Korrektur durch eine heute unauffindbare Quelle, die in der Eulenburg-Ausgabe von 1979, herausgegeben von Robert Orledge, zitiert wird: ein Druckexemplar, das Faur\u00e9 selbst zu Auff\u00fchrungen benutzt haben soll und in dem just zu diesen beiden Takten im 1. Satz Aufl\u00f6ser vor die jeweils 6. Note von Hand eingetragen sein sollen (allerdings ohne Erg\u00e4nzung des # vor die jeweils 11. Note).<\/p>\n<p>Aber ist die Sache wirklich so einfach? Man fragt sich n\u00e4mlich erstens, warum die Korrektur, sollte sie tats\u00e4chlich authentisch sein, nicht in einer der zahlreichen Neuauflagen des Drucks zu Faur\u00e9s Lebzeiten ausgef\u00fchrt wurde. Zweitens m\u00fcsste dann ein doppeltes Versehen vorliegen: Faur\u00e9 h\u00e4tte den Aufl\u00f6ser vor der 6. Note u n d das # vor der 11. Note vergessen. K\u00f6nnte es nicht doch sein, dass Faur\u00e9 <em>his<\/em> als durchgehenden Leitton f\u00fcr die Aufl\u00f6sung im nachfolgenden Takt beibehalten wollte und dabei den Querstand in Kauf nahm?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2) Im 3. Satz, Takt 34 liegt im Klavierbass ein \u00e4hnlicher Querstand <em>h<\/em>\/<em>b<\/em>\/<em>h<\/em> vor:<\/p>\n<div id=\"attachment_9687\" style=\"width: 1204px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild5.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9687\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9687 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild5.jpg\" alt=\"\" width=\"1194\" height=\"537\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild5.jpg 1194w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild5-300x135.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild5-1024x461.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild5-768x345.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1194px) 100vw, 1194px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9687\" class=\"wp-caption-text\">Erstausgabe, Satz III, T. 33\u201336<\/p><\/div>\n<p>Auch hier scheint auf den ersten Blick ein klarer Fehler vorzuliegen: Faur\u00e9 moduliert im 2\/4-Takt in Achtelschritten, das hei\u00dft in Takt 34 von H \u00fcber C<sup>7<\/sup> zu f usw. Die H-dur-Harmonie auf Z\u00e4hlzeit 1 wird jedoch empfindlich durch das <em>b<\/em> im Klavierbass (das eigentlich erst zum C-dur-Septakkord danach zu geh\u00f6ren scheint) gest\u00f6rt.<\/p>\n<p>Dementsprechend bietet sich nachfolgende Korrektur an:<\/p>\n<div id=\"attachment_9688\" style=\"width: 390px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild6.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9688\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9688\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild6.jpg\" alt=\"\" width=\"380\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild6.jpg 809w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild6-300x165.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild6-768x422.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9688\" class=\"wp-caption-text\">T. 34 mit H statt B<\/p><\/div>\n<p>Auch hier stellt sich die Frage, warum diese Stelle in sp\u00e4teren Auflagen nicht korrigiert wurde, und ob tats\u00e4chlich Faur\u00e9 und\/oder der Notenstecher gleich zwei Fehler (falsches Vorzeichen vor 2. Note, fehlendes Vorzeichen vor 5. Note im Klavierbass) \u00fcbersehen haben. K\u00f6nnte es nicht auch hier sein, dass die fremde Note <em>b<\/em>, die ja nicht direkt mit <em>h<\/em> zusammenklingt, zu den Faur\u00e9\u2019schen Ambivalenzen geh\u00f6rt, mit denen er seine Werke w\u00fcrzt?<\/p>\n<p>Fabian Kolb, der Herausgeber unserer Neuausgabe des <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/suche\/?q=hn1544&amp;katalog=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1. Klavierquartetts, die Anfang 2022 erscheinen wird<\/a>, hat sich nach intensiver Diskussion daf\u00fcr entschieden, die Stellen wie in der Erstausgabe zu belassen, aber durch Fu\u00dfnoten auf m\u00f6gliche alternative Lesarten hinzuweisen:<\/p>\n<p>1)<\/p>\n<div id=\"attachment_9689\" style=\"width: 2397px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild7.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9689\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9689 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild7.jpg\" alt=\"\" width=\"2387\" height=\"941\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild7.jpg 2387w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild7-300x118.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild7-1024x404.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild7-768x303.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild7-1536x606.jpg 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild7-2048x807.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2387px) 100vw, 2387px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9689\" class=\"wp-caption-text\">Henle Ausgabe, Satz I, T. 107\u2013109<\/p><\/div>\n<p>2)<\/p>\n<div id=\"attachment_9690\" style=\"width: 2379px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild8.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9690\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9690 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild8.jpg\" alt=\"\" width=\"2369\" height=\"938\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild8.jpg 2369w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild8-300x119.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild8-1024x405.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild8-768x304.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild8-1536x608.jpg 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2021\/11\/Bild8-2048x811.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2369px) 100vw, 2369px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9690\" class=\"wp-caption-text\">Henle Ausgabe, Satz III, T. 34\u201337<\/p><\/div>\n<p>Auch Pascal Rog\u00e9, der den Fingersatz f\u00fcr den Klavierpart der Henle-Edition \u00fcbernommen und das Werk fest in seinem Repertoire hat, spricht sich f\u00fcr die Lesarten der Originalausgabe an beiden Stellen aus und h\u00e4lt solche kleinen Dissonanzen f\u00fcr ausgesprochen Faur\u00e9-typisch \u2013 \u201eSubtilit\u00e4ten\u201c, die allerdings eher der Interpret als der Zuh\u00f6rer wahrnimmt, denn sie treten nicht exponiert und betont, sondern versteckt und fl\u00fcchtig auf, was wiederum f\u00fcr Faur\u00e9s Raffinement spricht \u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Faur\u00e9 ist f\u00fcr das Raffinement seiner Tonsprache bekannt: Die tragenden &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2021\/11\/08\/raffinement-oder-versehen-zu-zwei-stellen-in-faures-1-klavierquartett-op-15\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[307,823,102],"tags":[824],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9678"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9678"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9678\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9697,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9678\/revisions\/9697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9678"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9678"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9678"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}