{"id":9814,"date":"2022-02-14T08:00:18","date_gmt":"2022-02-14T07:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=9814"},"modified":"2022-05-05T10:14:21","modified_gmt":"2022-05-05T08:14:21","slug":"alexander-skrjabin-zum-150-geburtstag-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2022\/02\/14\/alexander-skrjabin-zum-150-geburtstag-i\/","title":{"rendered":"Alexander Skrjabin (1872\u20131915) zum 150. Geburtstag, Teil I"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_9819\" style=\"width: 127px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/Scriabin.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9819\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9819\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/Scriabin.png\" alt=\"\" width=\"117\" height=\"153\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/Scriabin.png 640w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/Scriabin-229x300.png 229w\" sizes=\"(max-width: 117px) 100vw, 117px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9819\" class=\"wp-caption-text\">Alexander Skrjabin (1872\u20131915)<\/p><\/div>\n<p>Ich gebe zu, w\u00e4hrend ich die \u00dcberschrift zu diesem Blogbeitrag getippt habe, musste ich kurz nachschauen und mich vergewissern: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alexander_Nikolajewitsch_Skrjabin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Skrjabin<\/a> wird erst 150 Jahre alt? Aber es stimmt. Der russische Pianist und Komponist ist somit nur 2 Jahre \u00e4lter als z.B. Arnold Sch\u00f6nberg. Obwohl mir v\u00f6llig klar ist, dass Skrjabins sp\u00e4tere Kompositionen die Grenzen der Tonalit\u00e4t sprengen, h\u00e4tte ich ihn gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfig viel weiter zur\u00fcck ins 19. Jahrhundert datiert als den Begr\u00fcnder der 12-Ton-Methode. Aber hier soll es nicht um einen Vergleich gehen. Die Verwunderung \u00fcber das sp\u00e4te Geburtsdatum dient mir nun jedoch als guter Ausgangspunkt, die bisher im G. Henle Verlag erschienenen Skrjabin-Editionen und den Stilwandel in der Musik des russischen Komponisten kurz an mir vor\u00fcberziehen zu lassen. Skrjabin \u2013 ein Romantiker oder doch ein \u201eModerner\u201c?<!--more--><\/p>\n<p>Seine <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=24+Pr%C3%A9ludes+op.+11_484\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e9ludes op. 11<\/a> entstanden 1895\/96 und sind noch ganz in der Klangwelt der Romantik verwurzelt. Immer wieder werden Vergleiche zu Chopins Pr\u00e9ludes op. 28 gezogen, ob zu Recht oder zu Unrecht, mag jeder f\u00fcr sich selbst entscheiden. Auff\u00e4llig ist jedenfalls, dass Skrjabin, wie auch Chopin, seine St\u00fccke dem Quintenzirkel gem\u00e4\u00df anordnet (und nicht etwa chromatisch wie Bach sein Wohltemperiertes Klavier). Trotz zahlreicher virtuoser Nummern sind in dieser Sammlung etliche Pr\u00e9ludes enthalten, die auch schon im Klavierunterricht gespielt werden k\u00f6nnen und sich als idealer Einstieg in Skrjabins Klangwelt eignen.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Scriabin, 24 Preludes, Op.11 \/ Vladimir Sofronitsky\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/CZJ2D0jdhvU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Aus ungef\u00e4hr der gleichen Zeit stammt ein Kuriosum im Henle-Skrjabin-Programm: Das <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Pr%C3%A9lude+et+Nocturne+f%C3%BCr+Klavier%2C+linke+Hand+op.+9_1013\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e9lude und Nocturne op. 9<\/a> f\u00fcr die linke Hand. Auch hier eine romantisch-schw\u00e4rmerische Klangsprache, allerdings fragt man sich sowohl beim <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=mUFCfmyfNUg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">H\u00f6ren<\/a> als auch beim Blick auf die Noten, wie eine Hand (ausgerechnet die Linke) ausreichen soll, um diese Musik wortw\u00f6rtlich in den Griff zu bekommen! Ich pers\u00f6nlich w\u00e4re auch mit zwei H\u00e4nden schon gut besch\u00e4ftigt\u2026<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/op.-9-Nocturne.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-9815 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/op.-9-Nocturne.jpg\" alt=\"\" width=\"832\" height=\"547\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/op.-9-Nocturne.jpg 832w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/op.-9-Nocturne-300x197.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/op.-9-Nocturne-768x505.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 832px) 100vw, 832px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich vervollst\u00e4ndigt eine kleine Kostbarkeit das Bild des \u201eromantischen\u201c Skrjabin in unserem Katalog, eine <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Romance+f%C3%BCr+Horn+und+Klavier_576\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Romance f\u00fcr Horn und Klavier<\/a>, zu Lebzeiten des Komponisten zwar nicht erschienen, aber vermutlich gleichfalls in der Mitte der 1890er Jahre komponiert. Ein bezauberndes St\u00fcck Kammermusik:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Alexander Scriabin - Romance for horn and piano (1890) [with score]\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/8bWiIYVx0cY?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Als den eigentlichen Kern von Skrjabins Schaffen kann man jedoch seine zehn vollendeten <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Klaviersonaten+Nr.+1-10_1331\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Klaviersonaten<\/a> bezeichnen \u2013 und mit ihnen kann man sich auf eine Entdeckungsreise hinein in den Stilwandel begeben, den Skrjabin allm\u00e4hlich vollzog. Auch die fr\u00fchen Sonaten stehen noch in der sp\u00e4tromantischen Tradition, doch sp\u00e4testens mit der 5. Sonate (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Klaviersonate+Nr.+5+op.+53_1111\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1111<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=emYTG80B2vU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Youtube<\/a>) begann der Komponist mit Kl\u00e4ngen zu experimentieren, die das tonale System an seine Grenzen f\u00fchren. Skrjabin zaubert unerh\u00f6rte Klangfarben aus dem Klavier, mystisch-suggestive Klangbilder, die einen ganz eigenen Sog erzeugen. Eine meiner Lieblingssonaten ist die eins\u00e4tzige <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Klaviersonate+Nr.+9+op.+68_855\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">neunte Sonate<\/a>, die scheinbar harmlos beginnt und endet (allerdings verhei\u00dft die schleichende Chromatik Unheil\u2026). Zwischen diesen beiden Polen entfacht Skrjabin jedoch ein kurzes, daf\u00fcr umso packenderes, verst\u00f6rendes Drama:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Scriabin Piano Sonata No.9 Op.68 (Horowitz)\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/c8T-aM6jmGw?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Alle 10 Sonaten erschienen \u00fcber viele Jahre hinweg in Einzelausgaben, in minuti\u00f6s vorbereiteten Urtextausgaben im G. Henle Verlag. Als Herausgeberin zeichnet \u2013 wie bei all unseren Skrjabin-Klavierausgaben \u2013 Valentina Rubcova verantwortlich, die Skrjabin-Expertin schlechthin aus Moskau. Als Kr\u00f6nung dieses Mammutprojektes erschien 2019 der Sammelband mit allen 10 Sonaten, dazu siehe auch <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2019\/01\/21\/skrjabins-klaviersonaten-in-einem-band\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">den damaligen Blogbeitrag<\/a>. Er bietet die einmalige Gelegenheit, die kompositorische Entwicklung Skrjabins vom Romantiker bis zum \u201eNeut\u00f6ner\u201c Schritt f\u00fcr Schritt nachzuverfolgen.<\/p>\n<p>Einen besonderen Akzent setzt schlie\u00dflich ein sp\u00e4tes Einzelst\u00fcck Skrjabins: <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Vers+la+flamme%2C+Po%C3%A8me+op.+72_1015\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Vers la flamme<\/em><\/a>, das im Zusammenhang mit Skrjabins Gro\u00dfprojekt \u201eMysterium\u201c entstand. Der Titel spricht f\u00fcr sich, und zum Kulminationspunkt hin t\u00fcrmt Skrjabin Klangmassen auf, die ihresgleichen suchen:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Vladimir Horowitz - Scriabin - Vers La Flamme\" width=\"640\" height=\"480\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/A0nrg7Lqfak?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Wer sich schlie\u00dflich f\u00fcr Skrjabins traumhaft klare Handschrift interessiert, dem sei das aufwendig hergestellte <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Klaviersonate+Nr.+7+op.+64_3228\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Faksimile zur 7. Klaviersonate<\/a> ans Herz gelegt, ein wahrer Augenschmaus!<\/p>\n<p>Als Skrjabin-Lektor im G. Henle Verlag blicke ich mit Stolz auf dieses B\u00fcndel an Ausgaben: zum 150. Geburtstag des Komponisten ein repr\u00e4sentativer Querschnitt durch sein Schaffen! Und die Frage nach \u201eRomantik\u201c oder \u201eModerne\u201c geht klar unentschieden aus. Die Musik Skrjabins ist ein faszinierendes Ph\u00e4nomen aus einer Zeit des \u00dcbergangs. Fest in der Sp\u00e4tromantik verwurzelt, bricht sie auf in neue Welten.<\/p>\n<p>\u201eHaben Sie denn gar nichts Neues?\u201c wird nun manch einer fragen\u2026 Doch, haben wir. Bald, im April, erscheinen die Et\u00fcden op. 8 und schlagen damit wieder einen Bogen zum romantischen Fr\u00fchwerk. Als Appetizer bieten wir Ihnen schon jetzt die ber\u00fchmteste, die dis-moll-Et\u00fcde in einer <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Et%C3%BCde+dis-moll+op.+8+Nr.+12_1583\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einzelausgabe<\/a> an. Und um zu zeigen, dass es auch in dieser Ausgabe wieder unerwartete Textfragen zu entdecken gibt (wie es sich f\u00fcr eine Urtextausgabe geh\u00f6rt), hier ein kleiner Einblick in den Schluss dieser Et\u00fcde. Mich hat es nicht wenig erstaunt, dass der donnernde H\u00f6hepunkt, den <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=_dP8FMZr2sA&amp;list=RD_dP8FMZr2sA&amp;start_radio=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wir alle im Ohr haben<\/a>, nicht Skrjabins urspr\u00fcngliche Konzeption widerspiegelt. Man h\u00f6rt diese letzten Takte heute so:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/01-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-9816 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/01-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1199\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/01-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/01-300x141.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/01-1024x480.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/01-768x360.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/01-1536x720.jpg 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/01-2048x959.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Skrjabins Autograph steht hingegen Folgendes:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/02-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-9817 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/02-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1199\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/02-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/02-300x141.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/02-1024x480.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/02-768x360.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/02-1536x720.jpg 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/02\/02-2048x959.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Welche Fassung entspricht Skrjabins Absicht wohl am meisten? Zu dieser Frage mehr in meinem n\u00e4chsten Blogbeitrag am 9. Mai!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich gebe zu, w\u00e4hrend ich die \u00dcberschrift zu diesem Blogbeitrag &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2022\/02\/14\/alexander-skrjabin-zum-150-geburtstag-i\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,316],"tags":[81],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9814"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9814"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9814\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9958,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9814\/revisions\/9958"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9814"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9814"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9814"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}