{"id":9943,"date":"2022-05-09T08:00:57","date_gmt":"2022-05-09T06:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=9943"},"modified":"2022-05-05T10:10:20","modified_gmt":"2022-05-05T08:10:20","slug":"alexander-skrjabin-1872-1915-zum-150-geburtstag-teil-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2022\/05\/09\/alexander-skrjabin-1872-1915-zum-150-geburtstag-teil-ii\/","title":{"rendered":"Alexander Skrjabin (1872\u20131915) zum 150. Geburtstag, Teil II"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_9946\" style=\"width: 137px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/Scriabin.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9946\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9946\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/Scriabin.png\" alt=\"\" width=\"127\" height=\"167\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/Scriabin.png 640w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/Scriabin-229x300.png 229w\" sizes=\"(max-width: 127px) 100vw, 127px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9946\" class=\"wp-caption-text\">Alexander Skrjabin (1872\u20131915)<\/p><\/div>\n<p>Wie in meinem letzten Blog angek\u00fcndigt, ist der Sammelband mit den <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Zw%C3%B6lf+Et%C3%BCden+op.+8_1486\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Et\u00fcden op. 8<\/a> von Alexander Skrjabin inzwischen erschienen \u2013 unser Geburtstagsgeschenk f\u00fcr Alexander Skrjabin. Er enth\u00e4lt alle zw\u00f6lf Et\u00fcden, plus im Anhang eine zweite Fassung der ber\u00fchmtesten, der Nr. XII. Aber dazu sp\u00e4ter mehr. Zuerst m\u00f6chte ich die Frage beantworten, mit der mein letzter Blog-Beitrag schloss: Wie kommt es, dass <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=_dP8FMZr2sA&amp;list=RD_dP8FMZr2sA&amp;start_radio=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der donnernde Abschluss der letzten Et\u00fcde<\/a> mit seinem himmelst\u00fcrmenden Aufstieg \u00fcber die gesamte Klaviatur im erhaltenen Autograph g\u00e4nzlich anders bezeichnet ist?<!--more--><\/p>\n<p>In der autographen Fassung vermisst man ein <strong><em>fff<\/em><\/strong>, kurz vor dem Aufstieg reduziert Skrjabin die Dynamik zu einem <strong><em>p<\/em><\/strong>, l\u00e4sst den Klang wieder anschwellen bis zum <strong><em>ff<\/em><\/strong> und schlie\u00dft mit zwei Akkorden im <strong><em>p<\/em><\/strong>. Ein ganz anderer Klangeindruck, und \u2013 wie ich finde \u2013 ebenfalls \u00fcberzeugend. Was gilt nun? Skrjabins Autograph oder die bekannte <strong><em>fff<\/em><\/strong>-Lesart, die aus der Erstausgabe stammt?<\/p>\n<div id=\"attachment_9945\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/02-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9945\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9945 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/02-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1199\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/02-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/02-300x141.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/02-1024x480.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/02-768x360.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/02-1536x720.jpg 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/02-2048x959.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9945\" class=\"wp-caption-text\">Fassung in Skrjabins Autograph.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_9944\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9944\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9944 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1199\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-300x141.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-1024x480.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-768x360.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-1536x720.jpg 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-2048x959.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9944\" class=\"wp-caption-text\">Heute \u00fcbliche Fassung aus der Erstausgabe.<\/p><\/div>\n<p>Als Skrjabin seine Zw\u00f6lf Et\u00fcden Anfang 1895 zum Abschluss bringen wollte, stand er unter einem gewaltigen Zeitdruck. Sein Verleger wartete ungeduldig auf die Stichvorlage, die ihm offenbar schon l\u00e4ngst versprochen worden war, aber der Komponist feilte und revidierte unabl\u00e4ssig. In einem Brief vom M\u00e4rz desselben Jahres versuchte er Belaieff zu bes\u00e4nftigen und gab dabei einen anschaulichen Einblick in seine Werkstatt: \u201eSie \u00e4rgern sich \u00fcber mich \u2013 vollkommen zu Recht, doch ich habe etwas Nachsicht verdient. Ich arbeite derzeit im wahrsten Sinn des Wortes ganze Tage durch; gleich nach dem Aufstehen mache ich mich ans Werk und sitze dann, ohne aufzustehen, bis zum Abend daran. [&#8230;] Meinen Sie vielleicht, dass ich etwas Neues verfasse? Ganz und gar nicht, nur die Et\u00fcden. Einige davon habe ich so stark umgearbeitet, dass Sie sie nicht wiedererkennen werden; so ist zum Beispiel die in As-dur vollst\u00e4ndig umgestaltet worden, ebenso die in b-moll und in dis-moll, und die andere in b-moll hat einen neuen Mittelteil.\u201c Das Autograph veranschaulicht diesen Arbeitsprozess, denn immer wieder wurden ganz Passagen gestrichen, neu notiert, teils wurde auf \u00dcberklebungen die endg\u00fcltige Fassung festgehalten \u2013 ein sch\u00f6nes Zeugnis eines perfektionistisch veranlagten Komponisten.<\/p>\n<p>Wie in vielen F\u00e4llen auch, die Gegenstand dieses Blogs sind, war mit der Abgabe der Stichvorlage an den Verleger die Arbeit jedoch nicht abgeschlossen. An zahlreichen Stellen weicht der Druck der Erstausgabe so eklatant vom Autograph ab, dass nur der Komponist selbst f\u00fcr derartige Ver\u00e4nderungen verantwortlich gewesen sein kann. Es ist anzunehmen, dass Skrjabin in der Fahnenkorrektur nicht nur Stichfehler beanstandete (und etliche \u00fcbersah), sondern oft neue Lesarten einf\u00fchrte, die \u00fcber den Textstand des Autographs hinausgehen. Diese Korrekturfahnen sind zwar verschollen, jedoch legen Briefe nahe, dass s\u00e4mtliche \u00c4nderungen in der 1895 erschienenen Erstausgabe und in einer erneut verbesserten Auflage aus dem Jahr 1897 durch den Komponisten autorisiert sind.<\/p>\n<p>Damit ist die im letzten Beitrag gestellte und eingangs wiederholte Frage schon beantwortet: Wir k\u00f6nnen davon ausgehen, dass der <strong><em>fff<\/em><\/strong>-Schluss der Et\u00fcde XII auf den Komponisten selbst zur\u00fcckgeht. Und dass er die zweifache R\u00fccknahme der Dynamik aus dem Autograph ganz bewusst zugunsten einer rasanten, strahlenden Schlusswirkung aufgab (und den tosenden Applaus gleich mitkomponierte, in den jedes Publikum frenetisch ausbricht, kaum dass der zweite dis-moll-Akkord erklungen ist).<\/p>\n<div id=\"attachment_9954\" style=\"width: 273px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-01-Tema_nomera_5-600x600-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-9954\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-9954 \" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-01-Tema_nomera_5-600x600-1.jpg\" alt=\"\" width=\"263\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-01-Tema_nomera_5-600x600-1.jpg 600w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-01-Tema_nomera_5-600x600-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/01-01-Tema_nomera_5-600x600-1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 263px) 100vw, 263px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9954\" class=\"wp-caption-text\">Valentina Rubcova<\/p><\/div>\n<p>Die neue Urtextausgabe der Skrjabin-Expertin Valentina Rubcova stellt all das glasklar dar, gibt prinzipiell den Lesarten aus der Erstausgabe den Vorzug, \u00fcbernimmt aber ganz punktuell auch Zeichen aus dem Autograph. Das geschieht immer dann, wenn der Verdacht besteht, dass Skrjabin beim Korrekturlesen der Fahnen etwas \u00fcbersehen haben k\u00f6nnte. Der Notentext der Erstausgabe ist zwar \u00e4u\u00dferst zuverl\u00e4ssig \u2013 perfekt ist er hingegen nicht. Die allermeisten dieser Fl\u00fcchtigkeiten k\u00f6nnen jedoch \u00fcber das Autograph aufgedeckt und korrigiert werden.<\/p>\n<p>Vielen Skrjabin-Exegeten der Vergangenheit begn\u00fcgten sich nicht mit einem solchen Vorgehen. Sie vermuteten an etlichen Stellen weitere Fehler und ver\u00e4nderten in Neuausgaben den Notentext \u00fcber Autograph und Erstausgabe hinaus \u2013 nicht quellenbasiert, sondern auf der Grundlage musikalischer Plausibilit\u00e4t. Ein Vorgehen, das im Rahmen einer Urtextausgabe nat\u00fcrlich h\u00f6chst problematisch ist. Eine dieser Ausgaben, erschienen 1947 in Moskau, herausgegeben von Igumnow\/Milstein, behauptet sogar, die vorgeschlagenen Text\u00e4nderungen gingen auf W\u00fcnsche des Komponisten selbst zur\u00fcck. Eine Dokumentation dieser angeblichen Autorisierung fehlt jedoch. Dennoch fanden im Anschluss an Igumnow\/Milstein diese \u00c4nderungen auch den Weg in moderne Ausgaben.<\/p>\n<p>Aus Sicht unserer Herausgeberin Valentina Rubcova haben die meisten dieser sp\u00e4teren, nicht autorisierten Varianten nichts mit Skrjabin zu tun. Viele der Korrekturen sind jedoch ins Bewusstsein moderner Pianistinnen und Pianisten gedrungen. Um f\u00fcr all jene, die hier und da einen anderen Notentext gewohnt sind, soviel Transparenz wie m\u00f6glich zu schaffen, f\u00fchrt unsere Ausgabe die wichtigsten dieser Lesarten in Fu\u00dfnoten mit. Damit kann sich jede und jeder selbst ein Bild machen und im Zweifelsfall entscheiden, welcher Variante sie oder er den Vorzug geben will. Zur Illustration hier der Schluss der Et\u00fcde I. In T. 47\u201350 bringen sp\u00e4tere Ausgaben abweichende Lesarten, die \u201eglatter\u201c, systematischer und logischer wirken. Aber sind sie nicht gerade schon deswegen verd\u00e4chtig?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/HN-1486-S.-3.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-9947 size-full\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/HN-1486-S.-3.png\" alt=\"\" width=\"1234\" height=\"618\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/HN-1486-S.-3.png 1234w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/HN-1486-S.-3-300x150.png 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/HN-1486-S.-3-1024x513.png 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/05\/HN-1486-S.-3-768x385.png 768w\" sizes=\"(max-width: 1234px) 100vw, 1234px\" \/><\/a>Und ganz zum Schluss noch ein letzter Geburtstagsleckerbissen. In den oben genannten Briefen zwischen Skrjabin und seinem Verleger Belaieff ist immer wieder von einer zweiten Fassung der Et\u00fcde Nr. XII die Rede, bei der sich Skrjabin nicht sicher ist, ob er sie ver\u00f6ffentlichen soll oder nicht. Immerhin schickt er sie an Belaieff und schreibt: \u201eDie Et\u00fcden haben Sie vermutlich bereits erhalten; darunter finden Sie auch die zweite Fassung der dis-moll Et\u00fcde, die ich nicht sofort ver\u00f6ffentlichen m\u00f6chte. M\u00f6ge sie einige Zeit bei Ihnen liegen bleiben: Irgendetwas darin befriedigt mich nicht; und um die Wahrheit zu sagen, haben mich alle best\u00fcrmt, sie umzuarbeiten.\u201c Und sp\u00e4ter, im Zusammenhang der Korrekturlesungen: \u201eFalls es Fehler geben sollte, dann in der 2. Fassung der dis-moll Et\u00fcde, deren Druck vorl\u00e4ufig nicht erforderlich ist\u201c. Man sp\u00fcrt f\u00f6rmlich das Z\u00f6gern des Komponisten, ob er diese Fassung an die \u00d6ffentlichkeit geben soll oder nicht. Letztendlich versagt ihm der Mut, und auch auf Anraten seiner Freunde gelangt diese Version nicht zur Publikation. Skrjabins Unentschlossenheit und seine Aussage, der Druck sei \u201evorl\u00e4ufig\u201c nicht erforderlich, haben uns jedoch bewogen, diesen Schritt nun zu tun: Im Anhang des Sammelbandes <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Zw%C3%B6lf+Et%C3%BCden+op.+8_1486\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1486<\/a> (nicht jedoch in der Einzelausgabe <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Et%C3%BCde+dis-moll+op.+8+Nr.+12_1583\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HN 1583<\/a>) drucken wir die zweite Fassung der Nr. XII, deren Autograph sich erhalten hat, endlich ab. Und wir sind schon sehr gespannt, wie sie von der Klavierwelt aufgenommen wird!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie in meinem letzten Blog angek\u00fcndigt, ist der Sammelband mit &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2022\/05\/09\/alexander-skrjabin-1872-1915-zum-150-geburtstag-teil-ii\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[301,316],"tags":[57,81],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9943"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9943"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9943\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9957,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9943\/revisions\/9957"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9943"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9943"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9943"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}