{"id":9990,"date":"2022-06-20T08:00:34","date_gmt":"2022-06-20T06:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.henle.de\/blog\/de\/?p=9990"},"modified":"2022-06-20T09:19:27","modified_gmt":"2022-06-20T07:19:27","slug":"ein-unbekanntes-haydn-zitat-von-brahms","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2022\/06\/20\/ein-unbekanntes-haydn-zitat-von-brahms\/","title":{"rendered":"Ein unbekanntes Haydn-Zitat von Brahms?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Joseph_Haydn.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-9991\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Joseph_Haydn-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Viele Musikliebhaber kennen das: Man h\u00f6rt zuf\u00e4llig, meist im Radio, ein Musikst\u00fcck, aber es f\u00e4llt einem partout nicht der Komponist ein. Verzweiflung steigt auf: Das kann doch nicht wahr sein, jede Note kann ich mitsingen \u2013 und doch wei\u00df ich einfach nicht, welches St\u00fcck es ist. Genau so erging es mir vor einigen Monaten. Allerdings wusste ich bereits beim H\u00f6ren (im Autoradio) des schlichten, klavierbegleiteten Duetts, dass hier etwas \u201enicht stimmen\u201c konnte. Zwar kannte ich die zu Beginn des St\u00fccks erklingende, wundersch\u00f6ne Melodie allzu gut, doch das St\u00fcck selbst hatte ich sicher noch nie zuvor geh\u00f6rt. Die Melodie kannte ich also aus anderem Zusammenhang \u2013 aber woher nur, woher? Und wer war der Komponist des Radio-Duetts? Vielleicht ein mir unbekannter Mozart (shame on me \u2026)?<!--more--><\/p>\n<p>Der Radio-Sprecher l\u00f6ste das zweite R\u00e4tsel: Es handelte sich um Joseph Haydns Duetto \u201eSaper vorrei se m\u2019ami\u201c Hob. XXVa:2. H\u00f6ren Sie sich es <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=t1xLbUd4rzM\">hier an<\/a> \u2013 und stimmen Sie mir zu: Dieses Liebesduett ist doch einfach wundersch\u00f6n! Schnell war es im Henle-Katalog ausfindig gemacht. Wir bieten \u201eSaper vorrei\u201c zusammen mit einem weiteren Haydn-Duett als schmale <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Zwei+Duette+Hob.+XXVa%3A2+und+1+f%C3%BCr+Sopran%2C+Tenor+und+Klavier+_538\">Urtextedition<\/a> an, dessen Notentext der Haydn-Gesamtausgabe (<a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Verschiedene+Ges%C3%A4nge+mit+Begleitung+des+Klaviers_5861\">Reihe XXIX, Band 2<\/a>) entnommen ist.<\/p>\n<p>Doch woher nur kannte ich die wundersch\u00f6ne, zarte Anfangsmelodie? Sie erklingt zun\u00e4chst zu Beginn im Klaviervorspiel, dann hebt der Sopran parallel mit der rechten Klavierhand damit an: \u201eSaper vorrei se m\u2019ami\u201c (Ich w\u00fcsste gerne, ob du mich liebst).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Haydn-mit-Kennzeichnung-scaled.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-9993\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Haydn-mit-Kennzeichnung-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"1909\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Haydn-mit-Kennzeichnung-scaled.jpg 1909w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Haydn-mit-Kennzeichnung-224x300.jpg 224w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Haydn-mit-Kennzeichnung-764x1024.jpg 764w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Haydn-mit-Kennzeichnung-768x1030.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Haydn-mit-Kennzeichnung-1146x1536.jpg 1146w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Haydn-mit-Kennzeichnung-1527x2048.jpg 1527w\" sizes=\"(max-width: 1909px) 100vw, 1909px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Weil der Melodieverlauf doch sehr markant ist, machte ich mich sogleich auf die Suche und gab hoffnungsfroh die ersten acht Noten (\u201eH-D-G-H-A-G-C-A\u201c) in die Klaviatur-Suchmaschine des <a href=\"https:\/\/opac.rism.info\/metaopac\/search.do?methodToCall=selectLanguage&amp;Language=de&amp;SearchType=2\">RISM-OPAC (\u201eErweiterte Suche\u201c)<\/a> ein. Ob RISM wohl das mir bekannte St\u00fcck \u201eausspucken\u201c w\u00fcrde? Tats\u00e4chlich erhielt ich (Stand: 5. Juni 2022) zwei Treffer: Allerdings nur den mir bereits bekannten Haydn-Titel in zwei Quellen (\u00fcbrigens unter Titelangabe der beiden Protagonisten \u201eNisa [Soprano] et Tirsi [Tenore]\u201c). Ich musste also die Suche erweitern und lie\u00df \u201eC-A\u201c weg: Jetzt fand RISM 389 (!) Titel mit dieser spezifischen Dreiklangs-Notenfolge, jede Menge \u201eFehltreffer\u201c darunter, denn die RISM-Suchmaschine unterscheidet (leider!) nicht die Oktavlagen des eingegebenen Melodie-Incipits. 21 Treffer spuckte RISM aus, als ich die ersten sieben Noten des Haydn-St\u00fcckes eintippte. Wieder taucht mehrfach \u201eunser\u201c Haydn auf und auch \u2013 sehr interessant! \u2013 ein h\u00fcbsches Klavier-Menuett von Antonin <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Po5hhGSQDnA\">Dvo\u0159\u00e1k, op. 28 Nr. 1<\/a>. Um es kurz zu machen: Dasjenige Musikst\u00fcck, an das mich der Haydn so stark erinnerte, war nicht darunter<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Ich gab verzweifelt auf.<\/p>\n<p>Die Monate vergingen und, wie im \u201erichtigen\u201c Leben, wich die Verzweiflung einem allm\u00e4hlichen Vergessen. Dann sa\u00df ich im Konzert des \u201eQuatuor \u00c9b\u00e8ne\u201c und sie spielten \u2013 himmlisch sch\u00f6n \u2013 den zweiten Satz aus Brahms B-dur-Streichquartett op. 67. Ein (leiser) Schrei entwich mir: da war sie, die gesuchte <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=EY0fMJkXlYI&amp;t=461s\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Melodie<\/a>:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Brahms-Akkolade1-1024x344-1.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-10006\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Brahms-Akkolade1-1024x344-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"344\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Brahms-Akkolade1-1024x344-1.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Brahms-Akkolade1-1024x344-1-300x101.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/Brahms-Akkolade1-1024x344-1-768x258.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es ist doch wirklich frappant, oder?: 10 identische Anfangsnoten hintereinander, zwar rhythmisch leicht verschieden, aber im Duktus wie Geschwister komponiert (n\u00e4mlich Schwerpunktsetzung der Hocht\u00f6ne <em>a<\/em><sup>2<\/sup> und <em>b<\/em><sup>2<\/sup>, sowie schlie\u00dflich die starke Vorhaltsnote <em>f<\/em><sup>2<\/sup>):<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/NB1-scaled.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-9995\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/NB1-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/NB1-scaled.jpg 2560w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/NB1-300x66.jpg 300w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/NB1-1024x227.jpg 1024w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/NB1-768x170.jpg 768w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/NB1-1536x340.jpg 1536w, https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/NB1-2048x453.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das R\u00e4tsel war gel\u00f6st. Das im Autoradio geh\u00f6rte Haydn-Duett l\u00f6ste in mir die Erinnerung an einen meiner Streichquartett-Lieblingss\u00e4tze aus. (Diesen \u201eFund\u201c teilte ich \u00fcbrigens gleich nach dem Konzert dem \u00c9b\u00e8ne-Quartett mit \u2013 und sie waren sofort \u00fcberzeugt von dieser bislang v\u00f6llig unbekannten Parallele).<\/p>\n<p>Bliebe nur noch die (vielleicht letztlich unwichtige?) Frage, ob Brahms hier bewusst oder unbewusst tats\u00e4chlich Haydn \u201ezitiert\u201c oder ob diese Melodie sozusagen \u201eauf der Stra\u00dfe liegt\u201c, also vielleicht doch v\u00f6llig unabh\u00e4ngig voneinander von Haydn und Brahms verwendet wurde. Daf\u00fcr spricht vielleicht das oben genannte Dvo\u0159\u00e1k-Beispiel. Denn es zeigt ja ebenfalls dieselbe Notenfolge wie bei Haydn und bei Brahms. Ich bleibe aus Erfahrung skeptisch, denn bei Dvo\u0159\u00e1k geht es in munteren gleichm\u00e4\u00dfig-glatten Achtelnoten dahin, w\u00e4hrend Brahms und Haydn hingegen (nahezu identisch) rhythmisieren und damit aus der blo\u00dfen Notenfolge recht eigentlich erst eine \u201eMelodie\u201c machen. Abgesehen davon, konnte Brahms die Dvo\u0159\u00e1k-\u201eMelodie\u201d aus Chronologie-Gr\u00fcnden gar nicht gekannt haben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/JohannesBrahms.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright wp-image-9992\" src=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/files\/2022\/06\/JohannesBrahms-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"162\" height=\"162\" \/><\/a>Also doch Haydn als Zitatvorlage? Wie sehr Brahms seinen Haydn kannte, ja liebte!, wei\u00df man. Wer es nicht so genau wei\u00df und solide, anregende Informationen dazu sucht, besorge sich den ausgezeichnet informierenden und auch wunderbar bebilderten Katalog des Brahms-Instituts in L\u00fcbeck: \u201e<a href=\"https:\/\/www.etk-muenchen.de\/search\/Details.aspx?sort=1&amp;q=brahms&amp;ISBN=9783869166346#.YqhBD6HP1aR\">Kontinuit\u00e4ten? Symposium: Joseph Haydn im Wandel der Interpretationen &#8211; Ausstellung: Joseph Haydn und Johannes Brahms<\/a>\u201c. Die Frage, ob Brahms wohl doch das Haydn-Duett kannte, trieb mich um. Ich wandte mich also an einen der besten Kenner beider (!) Komponisten. Otto Biba war so freundlich (Danke bestens, lieber Herr Biba), mir zu helfen. Er konsultierte im Archiv der \u201eGesellschaft der Musikfreunde\u201c in Wien s\u00e4mtliche dort greifbaren Notenquellen, die auf ein Zusammentreffen von Brahms mit dem Haydn-St\u00fcck h\u00e4tten Hinweise geben k\u00f6nnen<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>: Fehlanzeige.<\/p>\n<p>So bleibt es also vorerst ein R\u00e4tsel,<\/p>\n<ol>\n<li>ob Brahms beim Hauptthema des Andante in op. 67 Haydn anonym \u201ezitiert\u201c,<\/li>\n<li>oder ob er lediglich unbewusst von Haydns Duett inspiriert war, weil er vielleicht Haydns Noten doch einmal in H\u00e4nden gehalten hatte oder gar einstmals einer Auff\u00fchrung beiwohnte,<\/li>\n<li>oder ob es sich schlicht um einen \u201ehimmlischen\u201c Zufall handelt.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wollte man tats\u00e4chlich von einem \u2013 einerlei ob versteckten oder unbewussten \u2013 Zitat ausgehen, lie\u00dfe freilich der Text des Haydn-Duetts aufhorchen: \u201eIch w\u00fcsste gerne, ob du mich liebst\u201c. Ein Schelm, wer leugnete, da nicht sogleich an Clara Schumann als geheime Adressatin zu denken. Im Vorwort unserer <a href=\"https:\/\/www.henle.de\/de\/detail\/?Titel=Streichquartett+B-dur+op.+67_41\">Urtextedition<\/a> wird Clara Schumanns Tagebuch-Eintrag zitiert: \u201eDas Adagio [sic] (zweiter Satz) ist mir f\u00fcr Brahms nicht bedeutend genug\u201c, woraufhin die Urtext-Herausgeberin (vermutlich zurecht) mutma\u00dft, dass die massiven Korrekturen im Autograph des 2. Satzes wom\u00f6glich auf Claras Unzufriedenheit zur\u00fcckgehen k\u00f6nnten. Spekulationen seien hiermit gerne die Schleusen ge\u00f6ffnet \u2026<\/p>\n<p>Vielleicht sollten wir es aber doch lieber bei der Ungewissheit belassen. Und wenigstens festhalten, dass Brahmsens wunderbare (immer wiederkehrende) F-dur-Melodie im Andante seines Streichquartetts op. 67 einen Liebesgesang darstellt. Das l\u00e4sst sich nun durch den Text des wundersch\u00f6nen Haydn-Duetts mit Gewissheit \u201ebelegen\u201c. Wer allerdings Ohren hat zu h\u00f6ren, der wusste das auch schon vor meinem heutigen Blog-Beitrag.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Die Melodie-Suche von <a href=\"https:\/\/imslp.org\/wiki\/IMSLP:Search_by_Melody\">IMSLP<\/a> funktioniert nicht. (SO ETWAS zu programmieren, w\u00e4re doch einmal ein wahrer Fortschritt f\u00fcr die musikalische Menschheit, anstatt lediglich flei\u00dfigen Musiknoten-Kopierern eine Plattform f\u00fcr ihren traurigen Alltag zu bieten.) Und auch die beiden Musik-Finde-Apps \u201eSound Hound\u201c und \u201eShazam\u201c von Apple konnten weder den Haydn noch gar \u201emeinen\u201c Suchtitel identifizieren.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Siehe: Kritischer Bericht des oben zitierten, einschl\u00e4gigen Bandes der Haydn-Gesamtausgabe, S. 103: [1] Fr\u00fche Kopisten-Abschrift von Hob. XXVa:2 \u201eSaper vorrei\u2026\u201c, A-Wgm, Signatur VI 6096\/2 (Q 5942); [2] Fr\u00fchdruck bei Simrock (RISM H 2592); [3] Fr\u00fchdruck bei Breitkopf &amp; H\u00e4rtel, \u201e\u0152uvres complettes\u201c Heft VIII.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Musikliebhaber kennen das: Man h\u00f6rt zuf\u00e4llig, meist im Radio, &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.henle.de\/de\/2022\/06\/20\/ein-unbekanntes-haydn-zitat-von-brahms\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[315,309,3],"tags":[71,44,694,748],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9990"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9990"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9990\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10014,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9990\/revisions\/10014"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9990"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9990"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.henle.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9990"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}