Rich­te­te sich 2020 der Fokus der mu­si­ka­li­schen Welt auf Beet­ho­ven aus An­lass sei­nes 250. Ge­burts­tags, dür­fen wir zu Be­ginn des neuen Jah­res einen an­de­ren Ju­bi­lar be­grü­ßen: Ca­mil­le Saint-Saëns (1835–1921), wobei wie beim Vor­gän­ger das ei­gent­li­che Ju­bi­lä­ums­da­tum erst in den De­zem­ber fällt. Doch Mo­ment mal: „Beet­ho­ven und Saint-Saëns – das kann man doch nicht mit­ein­an­der ver­glei­chen!“ wer­den Sie, liebe Le­se­rin­nen und Leser un­se­res Blogs, sagen. Nein, na­tür­lich nicht, mit Blick auf den Ge­halt ihrer Werke und die Be­deu­tung ihres Schaf­fens für die Nach­welt spielt Beet­ho­ven so­zu­sa­gen in einer an­de­ren Liga als der Fran­zo­se. Das soll auch gar nicht be­strit­ten wer­den. Aber nach wie vor ge­hört Saint-Saëns zu den stark un­ter­schätz­ten Kom­po­nis­ten. Höchs­te Zeit also, den Schein­wer­fer auf ihn zu rich­ten und seine Per­sön­lich­keit wie sein Werk etwas ge­nau­er aus­zu­leuch­ten.

Saint-Saëns wurde am 9. Ok­to­ber 1835 in Paris ge­bo­ren, wuchs aber als Ein­zel­kind in der Obhut sei­ner Mut­ter Clémence und sei­ner Groß­tan­te Char­lot­te Mas­son auf, da sein Vater, ein Be­am­ter im In­nen­mi­nis­te­ri­um, be­reits we­ni­ge Mo­na­te spä­ter starb. Schon früh zeig­te sich die au­ßer­or­dent­li­che Be­ga­bung des Jun­gen, die man als uni­ver­sell be­zeich­nen kann. Sie um­fass­te Musik und Kunst ge­nau­so wie Na­tur­wis­sen­schaf­ten, Ma­the­ma­tik oder Fremd­spra­chen. So lern­te er sehr früh lesen und über­setz­te be­reits als Sie­ben­jäh­ri­ger Texte aus dem La­tei­ni­schen und Grie­chi­schen, löste aber ge­nau­so mü­he­los schwie­ri­ge Auf­ga­ben aus Al­ge­bra und Phy­sik.

Der Zehn­jäh­ri­ge bei sei­nem Kon­zert­de­büt, Zeich­nung von Mme Pau­lin, er­schie­nen in L’Il­lus­tra­ti­on, Mai 1846

Die Groß­tan­te war eine aus­ge­bil­de­te Pia­nis­tin und gab dem Klei­nen früh Kla­vier­un­ter­richt, der be­reits ab 1839 erste Kom­po­si­tio­nen nie­der­schrieb. Alles ver­lief ohne Zwang und Drill, al­lein Neu­gier, Ta­lent und Fleiß führ­ten zu er­staun­li­chen Er­geb­nis­sen. So konn­te er sehr früh auch an­spruchs­vol­le Par­ti­tu­ren vom Blatt spie­len und sich in kur­zer Zeit un­be­kann­te Musik dank sei­nes phä­no­me­na­len Ge­dächt­nis­ses an­eig­nen. Die Kehr­sei­te die­ser be­hü­te­ten Kind­heit und Ju­gend war das weit­ge­hen­de Feh­len von so­zia­len Kon­tak­ten mit Gleich­alt­ri­gen, das zu einer le­bens­lan­gen Zu­rück­hal­tung, ja Dis­tanz im Um­gang selbst mit Freun­den führ­te. Nach sei­nem ers­ten öf­fent­li­chen Auf­tre­ten als Pia­nist im Mai 1846 in der Pa­ri­ser Salle Pley­el, wo er unter an­de­rem Mo­zarts Kla­vier­kon­zert B-dur KV 450 und Beet­ho­vens Kla­vier­kon­zert Nr. 3 c-moll op. 37 spiel­te, wurde er als „neuer Mo­zart“ ge­fei­ert.

Gut zwei Jahre spä­ter trat er ins be­rühm­te Pa­ri­ser Con­ser­va­toire ein und ar­bei­te­te wie be­ses­sen an sei­ner wei­te­ren Aus­bil­dung als Pia­nist, Or­ga­nist und Kom­po­nist. Es folg­te ein lan­ges Leben mit zahl­rei­chen Höhen und Tie­fen, zu der auch eine be­reits nach we­ni­gen Jah­ren schei­tern­de Ehe ge­hör­te. So an­er­kannt er in sei­nem bis 1877 aus­ge­üb­ten Brot­be­ruf als Or­ga­nist war, so um­strit­ten blieb er lange Zeit als Kom­po­nist. Bis zu sei­nem Tod am 16. De­zem­ber 1921 in Al­gier ent­stan­den mehr als 300 Werke in na­he­zu allen Gat­tun­gen. Von ihnen sind ak­tu­ell nur etwa zwei Dut­zend fest im Re­per­toire von Kon­zert oder Hoch­schu­le ver­an­kert. Etwa die Hälf­te des Œuvres ent­fällt auf na­he­zu gänz­lich ver­ges­se­ne Vo­kal­wer­ke wie Chöre, Kan­ta­ten und Kla­vier­lie­der. Von den Ora­to­ri­en wird nur noch das Ora­to­rio de Noël op. 12 (1858), von den Büh­nen­wer­ken al­len­falls Sam­son et Da­li­la (1877) ge­le­gent­lich auf­ge­führt, ob­wohl Saint-Saëns hier gro­ßen Ehr­geiz ent­wi­ckel­te und über­zeugt war, ge­ra­de in sei­nen ins­ge­samt 14 Opern sein Bes­tes ge­ge­ben zu haben.

Ka­ri­ka­tur von Ma­nu­el Luque, er­schie­nen in Les Hom­mes d’au­jourd’hui, Nr. 361 (1890)

Aus heu­ti­ger Sicht steht seine In­stru­men­tal­mu­sik im Blick­punkt, in der sich sein Klas­si­zis­mus im Sinne des Stre­bens nach einer Er­neue­rung auf Basis der Klas­si­ker – so­wohl der fran­zö­si­schen wie Cou­pe­r­in und Ra­meau wie auch der deutsch-ös­ter­rei­chi­schen von Bach bis Beet­ho­ven – am deut­lichs­ten zeigt. Die Cha­rak­te­ris­tik sei­nes Stils ist pa­ra­do­xer­wei­se des­sen He­te­ro­ge­ni­tät, eine äu­ßerst brei­te Pa­let­te von An­lei­hen an ver­gan­ge­ne oder zeit­ge­nös­si­sche, in- und aus­län­di­sche Musik. Nicht von un­ge­fähr be­zeich­ne­te er sich selbst als Eklek­ti­ker. Kom­po­nie­ren war ihm fol­ge­rich­tig mehr Hand­werk als ge­nia­ler Ein­fall, mehr Fleiß als War­ten auf Ein­ge­bung. Diese Ein­stel­lung, ge­paart mit einer be­mer­kens­wer­ten Un­ab­hän­gig­keit vom Pu­bli­kums­ge­schmack, zei­tig­te eine wech­sel­vol­le Re­zep­ti­on wäh­rend sei­nes lan­gen Le­bens. Zu­nächst in Frank­reich durch seine Fo­kus­sie­rung auf Sym­pho­nik, Kon­zer­te und Kam­mer­mu­sik als Re­vo­lu­tio­när ver­schrien, führ­te die Be­geis­te­rung im Aus­land mit zeit­li­chem Ab­stand zur An­er­ken­nung auch im Hei­mat­land bis hin zur Be­wun­de­rung um 1890 als einer der Klas­si­ker der fran­zö­si­schen Musik. Nach 1900 voll­zog sich aber ein Bruch, da seine Musik an­ge­sichts der Avant­gar­de eines De­bus­sy, Ravel oder Stra­wins­ky zu­se­hends ins Ab­seits ge­riet. Bei nä­he­rem Hin­se­hen hält das bei Bio­gra­phen nach wie vor be­lieb­te Bon­mot „als Re­vo­lu­tio­när be­gon­nen, als Re­ak­tio­när ge­en­det“ nicht stand: Er war weder das eine noch das an­de­re, son­dern nahm aktiv teil am Mu­sik­ge­sche­hen, je­doch ohne jeden Dog­ma­tis­mus. Er war einer der Mit­be­grün­der der „Société na­tio­na­le de mu­si­que“, die ab 1871 unter der De­vi­se „ars gal­li­ca“ ein Forum für neue Werke fran­zö­si­scher Kom­po­nis­ten bot. Und er war einer der ers­ten Kom­po­nis­ten in Frank­reich, der Sym­pho­ni­sche Dich­tun­gen oder Film­mu­sik schrieb, ver­wei­ger­te sich aber im Ge­gen­zug dem Kult des „wagnérisme“. Seine Un­ab­hän­gig­keit be­le­gen auch seine zahl­rei­chen Ar­ti­kel und Es­says, in denen er sich immer wie­der für ver­kann­te Werke und Kom­po­nis­ten oder gegen über­trie­be­ne Moden und Ver­eh­rung aus­sprach.

Be­ginn der au­to­gra­phen Par­ti­tur des 2. Kla­vier­kon­zerts (1868; Paris, Bi­bliothèque na­tio­na­le de Fran­ce)

Gemäß sei­nem ob­jek­ti­vier­ten Mu­sik­be­griff – Saint-Saëns selbst be­zeich­ne­te das Kom­po­nie­ren ein­mal als für ihn na­tür­li­chen Pro­zess, der ge­nau­so ab­lau­fe, wie ein Ap­fel­baum Äpfel her­vor­brin­ge – wei­sen seine sehr sau­ber ge­schrie­be­nen Ma­nu­skrip­te nur wenig Kor­rek­tu­ren auf und un­ter­schei­den sich nur sel­ten von den spä­te­ren Erst­aus­ga­ben. Für Her­aus­ge­ber und Lek­to­ren also ein Traum, wobei je­doch auch hier der Teu­fel im De­tail steckt, denn Saint-Saëns sah Fah­nen sei­ner Dru­cke häu­fig nur sehr flüch­tig durch, so dass so man­cher Druck­feh­ler ste­hen blieb.
Da der Ori­gi­nal­ver­lag von die­sen Edi­tio­nen immer wie­der Nach­dru­cke ohne jede Re­vi­si­on ver­an­stal­te­te, wurde der Ruf nach neuen, kri­ti­schen Aus­ga­ben be­reits Ende des 20. Jahr­hun­derts immer lau­ter. Seit 2016 er­scheint im Bä­ren­rei­ter-Ver­lag die Kri­ti­sche Ge­samt­aus­ga­be der In­stru­men­tal­wer­ke (Œuvres in­stru­men­ta­les complètes, hrsg. von Mi­cha­el Ste­ge­mann), die vor allem für die Or­ches­ter­wer­ke für Ab­hil­fe sorgt. Be­reits we­sent­lich frü­her, näm­lich 2002, be­gann der Hen­le-Ver­lag mit Ur­text-Edi­tio­nen von Saint-Saëns-Wer­ken. Seit­her stieg deren Zahl be­trächt­lich an und um­fasst ak­tu­ell nicht we­ni­ger als 21 Kom­po­si­tio­nen aus den Gat­tungs­be­rei­chen der Kon­zert­mu­sik (in Form von Kla­vier­aus­zü­gen) und der Kam­mer­mu­sik. Ab­ge­se­hen von der 3. Sym­pho­nie, der so­ge­nann­ten Or­gel-Sym­pho­nie c-moll op. 78 (1886), und der Sym­pho­ni­schen Dich­tung Danse mac­ab­re op. 40 (1874, beide in der ge­nann­ten Ge­samt­aus­ga­be be­reits er­schie­nen) lie­gen damit die we­sent­li­chen In­stru­men­tal­wer­ke als Hen­le-Ur­text-Edi­tio­nen vor. An ers­ter Stel­le seien die Kon­zer­te ge­nannt:

• Cel­lo­kon­zert Nr. 1 a-moll op. 33(1872, HN 711)
• Vio­lin­kon­zert Nr. 3 h-moll op. 61 (1880, HN 712)
• Kla­vier­kon­zert Nr. 2 g-moll op. 22 (1868, HN 1355)
• Kla­vier­kon­zert Nr. 4 c-moll op. 44 (1875, HN 1359)
• Kla­vier­kon­zert Nr. 5 F-dur op. 103 (1896, HN 1144)
fer­ner die bei­den Kon­zert­stü­cke für Vio­li­ne
In­tro­duc­tion et Rondo ca­pric­cio­so op. 28 (1863, HN 1238) und
Ha­va­nai­se op. 83 (1887, HN 1037)
In­ner­halb der Kam­mer­mu­sik be­haup­tet un­an­ge­foch­ten die „Große zoo­lo­gi­sche Fan­ta­sie“
Le Car­na­val des ani­maux (1886, HN 939, Stu­di­en-Edi­ti­on HN 9939; be­reits zuvor ein­zeln aus die­sem Zy­klus Ele­fant HN 730 und Schwan HN 943) als ver­mut­lich po­pu­lärs­tes sei­ner Werke über­haupt den Spit­zen­rang, ge­folgt vom
• Sep­tett Es-dur für Trom­pe­te, Kla­vier und Streich­quin­tett op. 65 (1881, HN 584)
und einer Reihe von Duo­so­na­ten:
• Cel­lo­so­na­te Nr. 1 c-moll op. 32 (1872, HN 1057)
• Cel­lo­so­na­te Nr. 2 F-dur op. 123 (1905, HN 1280)
• Vio­lin­so­na­te Nr. 1 d-moll op. 75 (1885, HN 572)
• Obo­en­so­na­te op. 166 (1921, HN 964)
• Kla­ri­net­ten­so­na­te op. 167 (1921, HN 965)
• Fa­gott­so­na­te op. 168 (1921, HN 966)
Nicht zu ver­ges­sen eine ganze Reihe von klei­ne­ren kla­vier­be­glei­te­ten Ge­le­gen­heits­stü­cken im bes­ten Sinne des Wor­tes, die vor allem in der In­stru­men­tal­aus­bil­dung an Mu­sik­hoch­schu­len, Kon­ser­va­to­ri­en und Mu­sik­schu­len eine tra­gen­de Rolle spie­len:
Ro­mance für Flöte op. 37 (1871, HN 1354)
Ro­man­ces für Horn (oder Cello) op. 36 und op. 67 (1874 und 1885; HN 1167 und HN 1168)
Al­le­gro ap­pas­sio­na­to für Cello op. 43 (1875, HN 1227)
Morceau de Con­cert für Horn op. 94 (1887, HN 1284)
Ca­vati­ne für Po­sau­ne op. 144 (1915, HN 1119)

Titel der Par­ti­tur-Erst­aus­ga­be des 1. Cel­lo­kon­zerts (1874; Paris, Bi­bliothèque na­tio­na­le de Fran­ce)

Nach dem Ge­sag­ten wird man von Saint-Saëns’ Musik keine um­wäl­zen­den Neue­run­gen er­war­ten. Aber sie ist trotz ihrer sti­lis­ti­schen An­lei­hen und ihrer hand­werk­li­chen Per­fek­ti­on nie glatt oder aka­de­misch. Davor be­wahrt sie Saint-Saëns’ Lust an for­ma­len Ex­pe­ri­men­ten und seine über­all spür­ba­re Mu­si­zier­freu­de, wie auch sein fei­ner Sinn für har­mo­ni­sches und klang­li­ches Raf­fi­ne­ment. So wird man nach dem ers­ten Hören das Ron­do-The­ma in In­tro­duc­tion et Rondo ca­pric­cio­so kaum mehr ver­ges­sen, ge­nau­so wenig wie den Be­ginn des 3. Vio­lin­kon­zert mit sei­nen mar­kan­ten Ak­zent­no­ten im Haupt­the­ma oder das exo­ti­sche „Nil-Lied“ im An­dan­te des 5. („ägyp­ti­schen“) Kla­vier­kon­zerts oder … oder … aber ent­de­cken Sie selbst die zahl­rei­chen Per­len in Saint-Saëns’ Musik.

 

 

 

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2 Antworten auf »Camille Saint-Saëns – ein Porträt zum 100. Todestag«

  1. Jacob Buis sagt:

    Saint Saëns ist eine gute Wahl nach den Beethoven Blogs: es gab doch eine Zeit in der der Komponist als “französischer Beethoven” gefeiert wurde.
    Und obwohl man “von Saint-Saëns’ Musik keine umwälzenden Neuerungen” erwartet, ist sie “trotz ihrer stilistischen Anleihen und ihrer handwerklichen Perfektion” nicht nur nie “glatt oder akademisch”, sondern betritt sie bestimmt auch Terra incognita: Filmmusik.
    Die Musik für “L’Assassinat de Duc de Guise” entstand 1908 und ist deshalb einer der ersten Beiträgen zu diesem Gattungsbereich überhaupt. Saint Saëns darf wohl nicht Teilnehmer der neuesten musikalischen Entwicklungen am Anfang des 20. Jahrhunderts gewesen sein, er war immer an anderen Entwicklungen interessiert.

  2. Dr. Michael Struck sagt:

    Lieber Herr Jost,

    herzlichen Dank für Ihren gehaltvollen Gedenkartikel über Saint Saëns. Ich denke, Werke wie das 4. Klavierkonzert, das man auch als Symphonische Dichtung mit ebenso vertrackter wie überzeugender Konzertdramaturgie verstehen kann, oder die ebenso expressive wie witzige späte Fagottsonate, die für mich eine ganz eigene Art von Neobarock ist, darf man durchaus als genial bezeichnen. Auch die Begegnung mit dem 5. Klavierkonzert ist immer eine lustvolle Erfahrung; vielleicht entstand dieses “international” getönte Werk nicht zufällig im Jahr der ersten ‘modernen’ Olympiade. (Aufschlussreich sind die beiden so unterschiedlichen Aufnahmen dieses Werkes mit dem ‘frühen’ und dem ‘späten’ Svjatoslav Richter.) Die eingeschränkte Wertschätzung seiner Musik in Deutschland hatte seinerzeit sicherlich auch etwas mit den deutsch-französischen Konflikten des späteren 19. Jahrhunderts zu tun, bei denen Saint Saëns durchaus dezidierte Position bezog und damit einen deutschen Presse-Shitstorm entfachte. Vielleicht wird seine angeblich so “glatte” Musik aber auch ähnlich unterschätzt, wie es lange Zeit mit der Musik Mendelssohns geschah.
    Mit guten Wünschen zum neuen Jahr grüßt Sie Ihr
    Michael Struck

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