Ein Werk Beethovens nur auf der Basis eines Erstdrucks zu edieren, stellt jeden Herausgeber einer wissenschaftlichen Ausgabe vor große Herausforderungen. Der Notentext der Komposition steht dann nur in einem mehr oder weniger fehlerbehafteten Zustand für die Edition zur Verfügung. Ist das Autograph überliefert, und vielleicht noch weitere handschriftliche Quellen vorhanden – z.B. die Stichvorlagen für den Erstdruck, die der Komponist selbst überprüft hat –, so kann man dem Ziel eines gesicherten Notentextes einen deutlichen Schritt näher kommen. Aber leider, leider ist die Situation für die Klaviersonaten Beethovens nicht gerade rosig. Weiterlesen
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Gehören Sie auch zu den Handschriften-Jägern im Internet? Es ist ja schier unglaublich, wie viele Musik-Autographen dort in den letzten Jahren frei zugänglich geworden sind. Ob man Komponisten-Seiten wie