Während bei Komponisten, für die moderne thematisch-bibliographische Werkverzeichnisse vorliegen, die Chance für wieder aufgefundene oder neu zugängliche Quellen eher gering erscheint – Ausnahmen wie die vor einigen Jahren entdeckten Teile des Autographs zu Mozarts Klaviersonate A-dur KV 331 (siehe: Die Musikwelt wird staunen. Zur neuen Urtextausgabe von Mozarts Klaviersonate A-dur KV 331 | Henle-Blog) bestätigen eher die Regel –, sieht es bei einem Komponisten wie Liszt ganz anders aus. Hier fehlt nicht nur ein solches Werkverzeichnis, sondern auch eine umfassende und verlässliche Gesamtausgabe der Briefe, so dass man sich die Informationen zu Entstehung und Drucklegung eines konkreten Werks recht aufwändig selbst zusammensuchen muss. Weiterlesen
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