Haben Sie sich auch schon manchmal im Konzert gewundert, mit was für merkwürdigen Notengebilden die Musiker die Bühne betreten? So mancher Pianist stellt große Pappen aufs Pult, auf denen vollständige Sätze einer Bach’schen Suite in verkleinerten Kopien zusammengeklebt sind. Auch bei Quartettabenden hängen gerne rechts und links vom Notenständer angeklebte Kopien herunter – ganz zu schweigen von Lieder-Recitals, bei denen sich auf dem Flügel ganze Berge von selbst angefertigten Faltblättern sammeln. Der Grund dafür liegt natürlich auf der Hand: Man kann oder will nicht dort blättern, wo die Notenseite endet. Aber als Lektorin für praktische Urtext-Ausgaben frage ich mich dann schon: Geht das nicht auch anders? Weiterlesen
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