Aufträge oder Widmungen zu Werken ließen sich Komponisten entlohnen, meist mit Geld oder Wertsachen – man denke an die im 18. Jahrhundert beliebten Tabatieren –, gelegentlich auch mit Anstellungen oder Jahrespensionen. Dagegen dürfte die Niederschrift eines Musikstückes als Gegenleistung für die Zubereitung einer Mahlzeit doch sehr ungewöhnlich sein. Aber die Devise „Leibgericht gegen Leibmusik“ trifft tatsächlich für die Entstehung von Mendelssohns Konzertstück f-moll op. 113 (MWV Q 23) für Klarinette, Bassetthorn und Klavier zu. Weiterlesen
Suchen
Subscribe2
-
Neueste Beiträge
- Am Ende einer großen Komponistinnenlaufbahn: Emilie Mayers Cellosonate in D-dur op. 47 – neu im Henle-Urtext
- Eine Würdigung zum 200. Todestag: Carl Maria von Webers Fagottkonzert op. 75 neu im Henle-Urtext
- Fanny Hensels Lieder im Aufwind
- Es muss nicht immer Blau sein – Bach in Gelb
- Ein bisschen Passacaglia
Schlagwörter
Artikulation Autograph Bach Bartók Bearbeitung Beethoven Brahms Chopin Debussy Dvořák Dynamik Erstausgabe Fassungen Fauré Fingersatz Gesamtausgabe Haydn Horn Klarinette Klavier Klavierkonzert Klaviersonate Kontrabass Lesart Liszt Mozart Notation Prokofjew Quellen Rachmaninow Ravel Revision Saint-Saëns Schubert Schumann Skrjabin Streichquartett Urtext Variationen Viola Violine Violinkonzert Violinsonate Vorzeichen Weihnachten


