Ich gebe zu, während ich die Überschrift zu diesem Blogbeitrag getippt habe, musste ich kurz nachschauen und mich vergewissern: Skrjabin wird erst 150 Jahre alt? Aber es stimmt. Der russische Pianist und Komponist ist somit nur 2 Jahre älter als z.B. Arnold Schönberg. Obwohl mir völlig klar ist, dass Skrjabins spätere Kompositionen die Grenzen der Tonalität sprengen, hätte ich ihn gefühlsmäßig viel weiter zurück ins 19. Jahrhundert datiert als den Begründer der 12-Ton-Methode. Aber hier soll es nicht um einen Vergleich gehen. Die Verwunderung über das späte Geburtsdatum dient mir nun jedoch als guter Ausgangspunkt, die bisher im G. Henle Verlag erschienenen Skrjabin-Editionen und den Stilwandel in der Musik des russischen Komponisten kurz an mir vorüberziehen zu lassen. Skrjabin – ein Romantiker oder doch ein „Moderner“? Weiterlesen
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