Vom Genie-Gedanken der Romantik war Saint-Saëns denkbar weit entfernt. Musik sei die Kunst, Töne nacheinander beziehungsweise miteinander zu kombinieren, äußerte er einmal, und was seine künstlerische Produktion angehe, so bringe er gemäß seiner naturgegebenen Anlage musikalische Werke hervor – so wie ein Apfelbaum Äpfel hervorbringe. Dieser Vergleich mag zunächst befremden, entspricht aber vollkommen der Ästhetik von Saint-Saëns, der Form und Handwerk beim Komponieren in den Vordergrund stellte. Weiterlesen
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