Die Weimarer Jahre ab 1848 markieren in Liszts Leben einen tiefen Einschnitt. Einerseits durch den Entschluss, mit der Fürstin Carolyne von Sayn-Wittgenstein zusammenzuleben, die er 1847 in Kiew kennengelernt hatte und die von nun an großen Einfluss auf ihn ausübte, andererseits, indem er seine Karriere als Klaviervirtuose aufgab und sich neben seiner amtlichen Tätigkeit als „außerordentlicher Kapellmeister“ auf das Komponieren konzentrierte. Ermutigt durch die Erfahrungen als Dirigent widmete er sich neuen Gattungen wie der Symphonischen Dichtung, aber nahm sich auch eine Reihe bereits veröffentlichter oder auch unveröffentlicht gebliebener Werke zur Überarbeitung vor. Weiterlesen
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