Archiv der Kategorie: Liszt, Franz

„Meine Verbesserungssucht ist ein chronisches, unverbesserliches Übel“ Zu Liszts 2. Klavierkonzert

Die Weimarer Jahre ab 1848 markieren in Liszts Leben einen … Weiterlesen →

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Schuberts „Ständchen“ auf dem Weg durch Europa

Jubiläen großer Komponisten werfen lange Schatten voraus. Das gilt nicht … Weiterlesen →

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„Es würde mich freuen, dieses Stück bald veröffentlicht zu sehen“ – Zur Erstausgabe von Liszts Bearbeitung der Ouvertüre zu Wagners „Tannhäuser“

Das 19. Jahrhundert ist reich an Künstlerfreundschaften. Diejenige zwischen Franz … Weiterlesen →

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Weihnachts-Blog

Alle Jahre wieder hält nicht nur die Weihnachtszeit, sondern, spätestens … Weiterlesen →

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Neues zu Liszts h-moll-Sonate

Clara Schumann schreibt am 25. Mai 1854 mit kaum zu … Weiterlesen →

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„Diener zweier Herren“ – wenn der Herausgeber zwischen zwei Komponisten steht

Der Grundgedanke hinter einer Urtext-Ausgabe ist bekanntlich, eine Komposition so … Weiterlesen →

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Zuhörer sind auch nur Menschen

Bemerkungen zur Notwendigkeit von Körpersprache beim Klavierspiel Heute mal ein … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Alfred Brendel, Artikulation, Beethoven, Ludwig van, Klavier solo, Klaviersonate op. 31 Nr. 3 (Beethoven), Klaviersonate op. 7 (Beethoven), Klaviersonate op. 81a Les Adieux (Beethoven), Lang Lang, Liszt, Franz, Marc-André Hamelin, Montagsbeitrag, Ungarische Rhapsodie (Liszt), Victor Borge | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 2 Kommentare

Corelli, La Folia und Rachmaninows Variationen op. 42

Im Mai und Juni 1931 komponierte Sergej Rachmaninow seine berühmten … Weiterlesen →

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Liebestod, die zweite – weitere Probleme in Franz Liszts Wagnerbearbeitung

Vor einiger Zeit hatten wir unserer neuen Urtext-Ausgabe von Liszts … Weiterlesen →

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Wagner, Liszt, und die „verunglimpfte“ Isolde – wie gut lesen Komponisten ihre eigenen Werke Korrektur?

Das aktuelle Wagner-Jahr geht auch am Henle-Verlag nicht spurlos vorüber, … Weiterlesen →

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