Anhänger von sogenannten „True
Crime“-Formaten, also von Berichten über wahre Kriminalfälle, wissen nur allzu gut, welche große Rolle der Zufall bei der Aufklärung von Verbrechen spielt. Da werden wochen- oder monatelang Hinweise verfolgt, die ins Nichts führen – dann aber zeigt sich eine Querverbindung, die zur heißen Spur wird. Oder bei einer erneuten Zeugenbefragung kommt ein bislang nicht bekanntes oder nicht beachtetes Detail zum Vorschein, das den Tathergang in einem neuen Licht zeigt. Jedenfalls ist häufig vom „Kommissar Zufall“ die Rede, wenn es um den Durchbruch zur Aufklärung eines Kriminalfalles geht. Zwar ist die Quellenrecherche des Henle-Lektoren-Teams nicht mit den Ermittlungen von Kriminalbeamten zu vergleichen, aber Berührungspunkte ergeben sich insofern, als manchmal detektivisches Gespür zu der entscheidenden Nachfrage benötigt wird. Oder eben – und davon soll im Folgenden die Rede sein – Kommissar Zufall zum Einsatz kommt. Weiterlesen
Suchen
Subscribe2
-
Neueste Beiträge
- „Meine Verbesserungssucht ist ein chronisches, unverbesserliches Übel“ Zu Liszts 2. Klavierkonzert
- Neues Jahr, neues Glück: Willkommen Sebastian Lee!
- Weihnachts-Blog
- Mozarts letztes Klavierkonzert – Wiederbegegnung mit einem Klassiker
- Arcis meets Alexander – Glasunows Saxophonquartett endlich in einer verlässlichen Urtextausgabe
Schlagwörter
Artikulation Autograph Bach Bartók Bearbeitung Beethoven Brahms Chopin Debussy Dvořák Dynamik Erstausgabe Fassungen Fauré Fingersatz Gesamtausgabe Haydn Horn Interview Klarinette Klavier Klavierkonzert Klaviersonate Kontrabass Lesart Liszt Mozart Notation Quellen Rachmaninow Ravel Revision Saint-Saëns Satie Schubert Schumann Skrjabin Streichquartett Urtext Variationen Viola Violinkonzert Violinsonate Vorzeichen Weihnachten








